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Am 12.2.2019 erlebten die Schüler der 14 U1 mit ihrer Lehrerin Rita Kemper einen Projekttag mit den Mitarbeitern des „Polenmobils“.

Das PolenMobil ist ein Projekt des Deutschen Polen-Instituts und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg  und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk. Schirmherr ist der Koordinator für die deutsch-polnische Zusammenarbeit, der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke.

Im März beginnt mit einer ersten Begegnung in Deutschland für die Schüler das diesjährige Projekt mit der polnischen und ukrainischen Partnerschule. Zur Vorbereitung bearbeitete das Team des „Polenmobils“ mit den Schülern landeskundliche, historische, kulturelle und politische Inhalte zu dem Partnerland Polen. Anhand verschiedener Sprachspiele lernten die Schüler beispielsweise sich im Smalltalk vorzustellen und nach dem Befinden des Gesprächspartners zu fragen: „jak się masz?- Wie geht es dir?“ und diese zu beantworten.

Die Schüler werden in den nächsten Wochen den Austausch in Deutschland weiter vorbereiten und freuen sich nach diesem Projekttag besonders auf die Begegnung.

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Ingenieurtechnik – neuer Bildungsgang am BTA

 

Das Berufskolleg für Technik Ahaus nimmt am landesweiten Schulversuch teil und bietet erstmals zum neuen Schuljahr den Bildungsgang „Zweijährige Berufsfachschule Ingenieurtechnik“ an. Angesprochen sind die Schülerinnen und Schüler, die Interesse an technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhängen haben, gute Leistungen in den Naturwissenschaften und Mathematik vorweisen können und die Fachoberschulreife mitbringen. Abgeschlossen wird der Bildungsgang mit der FHR-Prüfung (Fachabitur), sodass ein erfolgreiches Bestehen dieser Prüfung zu einem Studium an einer Fachhochschule berechtigt. Mögliche Studienrichtungen sind beispielweise Maschinenbau, Bauingenieurwesen oder Elektrotechnik.

Der Unterricht findet zwei Schuljahre lang am BTA statt, während zahlreiche Praktika die schulische Vermittlung ergänzen. Vernetztes Denken zwischen den Disziplinen Bautechnik, Holztechnik, Elektrotechnik und Metalltechnik, ingenieurtechnisches Handeln sowie eine positive Einstellung zur Lösung ingenieurtechnischer Herausforderungen wird im Unterricht und in Werkstätten und Laboren des BTA vermittelt. Typische Unterrichtsinhalte in den Fächern Ingenieurtechnik, Technische Informatik und Mathematik sind zum Beispiel Elektrotechnik, Antriebstechnik, Fertigungsverfahren sowie Statik- und Festigkeitslehre, Steuerungen, Differentialrechnung, Vektorrechnung, Algebra und Geometrie. Die Fertigung mit Hilfe der CNC-Technik wird durch Einsatz einer Computer-Simulation und einen Maschinenkurs am CNC-Fertigungszentrum erlernt und vertieft.

Auch der berufsübergreifende Lernbereich, etwa mit den Fächern Deutsch/Kommunikation und Englisch bereitet die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Abschlussprüfung und ein späteres Studium im Ingenieursbereich vor.

Schülerinnen und Schüler, die sich noch orientieren wollen, bietet gerade die breite Auffächerung in verschiedene Bereiche die Möglichkeit, ihre Neigungen zu erkunden und sich dabei fundiert in verschiedenen Fachrichtungen weiterzubilden sowie die Studierfähigkeit mit der Fachhochschulreife zu erwerben.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte das Berufskolleg für Technik unter verwaltung@bt-ahaus.de oder erkundigen sich auf der Homepage www.bt-ahaus.de.

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„Nicht nur für die Schule, sondern für das Leben lernen!“ Mit diesem Satz haben sich schon Generationen von Schülerinnen und Schülern immer wieder auseinandergesetzt.

Gerade wenn sich die Sekundarstufe I dem Ende nähert, stellen sich viele Jugendliche die Frage, ob sie den Weg in die berufliche Erstausbildung gehen wollen oder wie die nächste Stufe ihrer Schullaufbahn aussehen kann, evtl. auch mit dem Ziel verbunden, das Abitur zu erwerben. Für interessierte Eltern und alle Schülerinnen und Schüler, die die Berechtigung zum Besuch einer gymnasialen Oberstufe nach der Klasse 9 des Allgemeinbildenden Gymnasiums oder der Klasse 10 der Realschulen, Gesamtschulen, Hauptschulen oder Sekundarschulen erreichen, bieten alle vier Ahauser Berufskollegs am 02.02.2019 eine umfassende Beratungsveranstaltung zu den Besonderheiten des Beruflichen Gymnasiums an.

 

Wollen Schülerinnen und Schüler heute zur Allgemeinen Hochschulreife, dem Abitur, gelangen, so werden ihnen am Beruflichen Gymnasium Wege angeboten, die das Abitur mit beruflichen Kenntnissen und Qualifikationen verbindet, dies gilt für ganz verschiedene berufliche Handlungsfelder, wie zum Beispiel Wirtschaft und Verwaltung, Technik und Informatik, Gesundheit und Soziales. Unabhängig von der ausgewählten Fachrichtung berechtigt das Abitur zum uneingeschränkten Studium an allen Universitäten und Hochschulen bundesweit, eröffnet alternativ aber auch den Weg in die berufliche Erstausbildung oder ins duale Studium“, weiß Rainer Konniger, der als zuständiger Studiendirektor das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung koordiniert.

Eines haben die vielfältigen Wege aber gemeinsam: Die berufliche Handlungsfähigkeit wird entscheidend gefördert, in vielen Bildungsgängen können sich Schülerinnen und Schüler sogar doppelt qualifizieren und neben dem Abitur auch einen Berufsabschluss nach Landesrecht erwerben“, ergänzt Jochen Jocher, der als zuständiger Studiendirektor am Berufskolleg für Technik das Berufliche Gymnasium leitend koordiniert.

 

Damit Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sich eben über dieses Angebot noch besser informieren können, haben sich die vier Ahauser Berufskollegs zusammengetan, um Interessierten einen ganz besonderen Tag zu bieten.

 

Dorothee Küster vom Berufskolleg Canisiusstift: „Am Samstag, den 02. Februar 2019, bieten wir der Öffentlichkeit einen Tag der Beruflichen Gymnasien in Ahaus, wir wollen alle einladen, die sich ein Bild über diese Schulform und ihre Besonderheiten machen wollen, um live und in aller Ausführlichkeit das Berufliche Gymnasium erleben zu können. Das Besondere daran wird sein, dass wir zeitgleich an den vier verschiedenen Berufskollegs nicht nur die jeweilige Schule mit vorstellen wollen, sondern auch die damit an den Ahauser Berufskollegs vertretenen unterschiedlichen beruflichen Handlungsfelder: Gesundheit und Soziales, Technik und Informatik sowie Wirtschaft“, so Küster weiter. Geplant seien unter anderem intensive Beratungsmöglichkeiten durch Schüler und Lehrer, die Möglichkeit, Unterricht und spannende Projekte live mit zu verfolgen oder die eigenen Interesse und Vorlieben in verschiedenen Gebieten herauszufinden. Die vier Berufskollegs stellen an diesem Tag, in einem gleichen Zeitfenster und parallel organisiert, jeweils allgemein die Möglichkeiten des Beruflichen Gymnasiums sowie das jeweils spezielle Profil vor. Auch über Möglichkeiten eines Studiums oder einer Ausbildung im Anschluss an das Abitur soll an diesem Tag zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr an den vier Standorten informiert werden. So ist es möglich, sich auch an mehreren Schulen zu informieren und umfassend beraten zu lassen.

 

Das wird eine runde Sache“, ist sich Michael Hölscher, Koordinator am Berufskolleg Lise Meitner, sicher. „Wir freuen uns als Vertreter der Berufskollegs in einer tollen Kooperation darauf, die ganze Bandbreite der innovativen beruflichen Allgemeinbildung allen Interessierten an einem Tag vorzustellen. Wir freuen uns ebenfalls darauf, zu zeigen, dass man in der Schule tatsächlich auch für das Leben lernen kann“. Für alle, die jetzt schon gerne weitere Informationen zu diesem Tag hätten, haben die vier Berufskollegs schon jetzt einen heißen Tipp parat: Unter www.abitur-am-bk.de stehen alle aktuellen Informationen schon jetzt auf einer eigenen Homepage für diesen Tag zur Verfügung. Es wird allen Gästen empfohlen, an den ausgewählten Schulen entweder die Auftaktveranstaltung um 10.00 Uhr oder um 12.00 Uhr zu besuchen. Danach beginnen jeweils die schulinternen Veranstaltungsprogramme, die auch einen Schulwechsel ermöglichen.

Die vier Ahauser Berufskollegs möchten mit der Gestaltung dieses Tages auch ein bewusstes Zeichen für gelungene Kooperation in der Schullandschaft setzen: das Thema Allgemeine Hochschulreife und berufliche Bildung mit unterschiedlichen Profilen ist in der Region von enormer Wichtigkeit, was nicht zuletzt auch durch die intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen außerschulischen Partner der Arbeitswelt vor Ort unterstrichen wird.

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Crossing Wood 2018 (CW 18)

 

Im Rahmen des EU geförderten Projekts „Crossing Wood“ hatten die, aus niederländischen und deutschen Schülern bestehenden, Produktionsteams die Aufgabe Stehpulte für Klassenräume zu entwickeln und zu fertigen. Vor dem Hintergrund der ökologischen sowie ökonomischen Nachhaltigkeit sollten die Pulte ressourcenschonend konzipiert werden. Die gemischten Teams setzten diese Anforderung durch eine schlanke, leichte Bauweise um, welche auch im Handling positiv in Erscheinung tritt. Vorausgegangen war eine umfangreiche Produktplanungsphase innerhalb derer mehrere Prototypen gebaut wurden, um die Festigkeiten der Konstruktionen testen und überarbeiten zu können. Auf dieser Grundlage kamen nur hochfeste Materialien, wie Buchenmassivholz sowie Buchenmultiplexplatten zum Einsatz. Beide Stehpultkonstruktionen verfügen über eine Höhenverstellung und bieten zudem die Möglichkeit einer Ablagenerweiterung für Besprechungssituationen.

 

 

Weitere Fotos zum Projekt finden Sie hier in unserer Bildergalerie.