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Im Rahmen des dritten Lernfeldes „Ausgabedateien druckverfahrensorientiert erstellen“ besuchte die Unterstufenklasse der Mediengestalter/innen am 12. April 2019 zunächst die Firma Saueressig in Vreden.

Dort erhielt sie Einblicke in die Vorstufenprozesse zur Anfertigung von Tiefdruck- und Flexodruckzylindern für die Herstellungen verschiedener Verpackungen. Geleitet wurde die Betriebsbesichtigung vor allem durch die vier Auszubildenden des ersten Lehrjahrs. Alle Bereiche vom Design, Reproduktion, Veredelung über Colormanagement und Proofing sowie die Konzeptionierung und Produktion von Druck- und Prägeformen konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben. Die Mitarbeiter/innen von Saueressig nahmen sich dabei viel Zeit für Erklärungen.

Gurppenfoto bei Saueressig

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine, ging es für die Auszubildenden weiter zum Mediendienstleister Laudert. Hier präsentierten ebenfalls vier Auszubildende des ersten Lehrjahrs einen Imagefilm sowie die einzelnen Unternehmensbereiche, bevor die Besucher durch den Betrieb geführt wurden. Die Schülerinnen und Schüler bekamen Einblicke in die Bereiche Medienproduktion, Medien-IT, Medien-Akademie, die verschiedenen Fotostudios und den Digitaldruck. Die Mitarbeiter/innen erläuterten dabei vor allem die Arbeitsweisen in den Bereichen Kreativ-Retusche, der Produktion von Katalogen oder fotorealistischen CGI-Renderings.

Beide Betriebsbesichtigungen gaben den Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke, die sie für die vielseitigen Herausforderungen in ihrem Ausbildungsberuf sensibilisiert haben.

Gruppenfoto bei Laudert

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Die Mediengestalter-Unterstufenklasse des BTA mit ihren Lehrerinnen Susanne Huck, Sophie Lämbgen und Kirsten Jünck

 

Am 22. März 2019 haben 30 angehende Mediengestalter der Unterstufenklasse des BTA den Unterricht auf den Tobit.Campus in Ahaus verlegt.

Zunächst referierte Oliver Thom von Tobit.Software über digitale Zukunftsthemen wie sprachgesteuerte Systeme, bargeldloses Bezahlen mit einem Bestellsystem für „smarte“ Gäste, digitale Bewertungssysteme, das Content-Managementsystem „Chayns“, den 3D-Druck, Virtual Reality, die smarte Gebäudesteuerung im „Smartel“, dem digitalen Hotel von Tobit.Software und über weitere Produkte von Tobit.Software.

Danach konnten die Schülerinnen und Schüler bei einem Rundgang durch den Betrieb die einzelnen Showcases hautnah erleben.

Im Visitor Center „Tobit-Labs“, das so etwas wie die „Spielwiese“ oder das kreative Zentrum des Tobit-Labors ist, konnten die Teilnehmer die neuen Technologien kennenlernen und teilweise selbst ausprobieren.

Dazu gehörten Einblicke ins „Smartel“ und in den Beach Club „BamBoo!“, der ein Showcase für eine moderne Systemgastronomie ist.

 

 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Schulung zur Tobit.Software „chayns.net“, mit deren Hilfe ganz einfach interaktive Internetseiten mit z.B. einem Webshop erstellt werden kann.

Zum Abschluss ging es in den smarten Club „next“, in dem die Schülerinnen und Schüler das Konzept der digitalen Authentifizierung, des sekundenschnellen Zugangs und des bargeldlosen Bezahlens kennenlernen durften.

 

 

Es hat den Teilnehmern großen Spaß gemacht zu sehen, was es mit der Digitalisierung auf sich hat.

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„Fremde werden Freunde“ unter diesem Motto trafen sich vom 18.3.2019-22.3.2019 die Schüler der 14 U1 mit ihrem Lehrer Steffen Nünning und ihrer Lehrerin Rita Kemper mit den Schülerinnen und Schülern der polnischen und ukrainischen Partnerschulen und ihren Lehrerinnen und Lehrern. Die ukrainische Gruppe war bis zur Ankunft in Ahaus am Montagabend seit Samstagabend unterwegs gewesen. Die Pizza beim ersten Zusammentreffen der Gesamtgruppe im Berufskolleg für Technik war nach der langen Reise der perfekte Beginn des Austausches.

Am Dienstag ging es dann von der Jugendherberge in Reken, in der die Gesamtgruppe während der Woche untergebracht war, gemeinsam nach Ahaus. Zunächst stellten die Schüler des Berufskollegs ihre Schule und Projekte, an denen sie im Informatikunterricht arbeiten, vor.

Die Schulleiterin des „teaching Eduvational complex“ aus Trostianets/Ukraine Valentina Puzhailo und der Schulleiter des Berufskollegs für Technik, Ahaus, Ulrich Kipp lernten sich in einem gemeinsamen Treffen kennen und besprachen mit dem internationalen Team der Kolleginnen und Kollegen Möglichkeiten der zukünftigen Zusammenarbeit. Alle Seiten waren sich einig, eine zukünftige Zusammenarbeit vorantreiben zu wollen.

 

Am Dienstagnachmittag gab nach einer Stadtbesichtigung in Ahaus bei schönstem Sonnenwetter eine Führung bei d.velop in Gescher.

Ab Dienstagabend startete dann in internationalen Teams die Arbeit am Projekt „Fremde werden Freunde“, in dem die Schülerinnen und Schüler ein frei zu wählendes Produkt erstellen, in dem sie sich in einem Statement für eine gemeinsame internationale Zukunft gegen nationalistische Strömungen in ihren Ländern einsetzen. Das Projekt wird im September/Oktober 2019 bei der zweiten  Begegnung in Polen weiterbearbeitet und abgeschlossen. Neben Kennenlernspielen, Sprachanimationen, Tanzanimationen und Kennen lernen von Traditionen war dieses Element jeden Abend ein festes Element.

 

Am Mittwoch stand die von vielen mit Freude erwartete Fahrt nach Amsterdam statt. Neben einer Grachtenfahrt gab eine Stadtführung, für die die 14 U1 vor Beginn der Begegnung Podcasts erstellt hatten, so dass jeder unbeachtet der Lautstärke in der Stadt, die Sehenswürdigkeiten wahrnehmen konnte.

Auch das Ruhrmuseum in Essen beeindruckte besonders und zeigte zusammen mit einer Grubenführung im Bergbaumuseum in Bochum die Geschichte der Kohle in NRW besonders eindrücklich.

Eine abschließende Onlineevalutation zeigte die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler über die Begegnung in Reken, die Verabschiedung am Freitag in Ahaus war für alle zu früh, sie freuen sich auf den zweiten Projektteil in Polen.

 

RICHEZAPREIS

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Das Kollegium des BTA mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Röring und Schulleiter Ulrich Kipp im Paul-Löbe-Haus

 

Am Freitag, dem 15. März 2019, besuchten 44 Kollegen vom Berufskolleg für Technik Ahaus den Vredener Bundestagsabgeordneten Johannes Röring im Paul-Löbe-Haus in Berlin im Rahmen einer politischen Fortbildung, die bis zum 17. März 2019 dauerte.

Zunächst stellte Johannes Röring dem Kollegium seine Arbeit und den Ablauf einer typischen Plenarwoche eines Bundestagsabgeordneten vor.

Danach wurden politische Themen diskutiert. So standen neben der Dieselaffäre auch die Krise in der EU, die Nachhaltigkeit besonders in Bezug auf die Landwirtschaft und nitratbelastetes Grundwasser zur Diskussion. Aufgrund der aktuellen Freitagsdemos der Schüler wurde auch dieses Thema angesprochen.

Weiter ging es am Nachmittag zum Bundesministerium für Bildung und Forschung. Auf dem Weg dorthin konnte das Kollegium die große Freitagsdemonstration der berliner Schülerschaft gegen den Klimawandel live miterleben.

Freitagsdemonstration der Schülerschaft gegen den Klimawandel

 

 

Im Bundesministerium für Bildung und Forschung wurde das Kollegium von Dr. Kerstin Schmal empfangen. Frau Dr. Schmal stellte in ihrer Präsentation zu Beginn vor, was die Bundesbildungs-ministerin, Anja Karliczek, macht und für welche Bereiche das Bundesministerium für Bildung und Forschung zuständig ist.

Das Kollegium des BTA und Schulleiter Ulrich Kipp wurden im Bildungsministerium von Dr. Kerstin Schmal empfangen

 

 

 

Anschließend diskutierte das Lehrerkollegium bildungspolitische Themen mit Frau Dr. Schmal. Frau Dr. Schmal unterstrich dabei, dass der Bildungsministerin die berufliche Bildung besonders am Herzen liege. Der Aufriss des beruflichen Werdeganges der Bundesministerin zeigte, dass sie während ihrer Ausbildung duale Bildungsgänge besucht hat. Die Wichtigkeit der beruflichen Bildung innerhalb des Ministeriums würde außerdem besonders dadurch deutlich werden, dass die zuständige Abteilung nun dreizügig sei. Alle anderen Abteilungen des Ministeriums seien „nur“ zweizügig.

Bei den Diskussionen ging es unter anderem um den Umgang mit benachteiligten oder schulmüden Jugendlichen und die fehlende Unterstützung und Bildung im Elternhaus dieser Jugendlichen. Oft fehlende handwerkliche Kompetenzen im Elternhaus würden dazu führen, dass keine handwerklichen Fertigkeiten mehr weitergegeben werden würden.

Außerdem ging es um darum, dass Jungs im Schulsystem besser gefördert werden müssten. In einem weiteren Diskussionspunkt ging es um die schlechte Bezahlung der Ausbildung in sozialen Berufen.

Abends traf sich das Kollegium zum gemeinsamen Abendessen in den rustikalen Gewölben des Traditionsrestaurants „Nolle“, das eine bewegte gastronomische Geschichte aufweist.

Der Samstag startete mit einer Bootsfahrt über die Spree durch das politische Berlin. Der Nachmittag und Abend konnte für kulturelle Angebote und Freizeit genutzt werden. Am Sonntag ging es dann mit dem Zug schon wieder zurück nach Ahaus. Das Kollegium war sich einig, dass die Tour gelungen war und dankte dem Organisationsteam für die gute Vorbereitung und Durchführung der politischen Bildungsfahrt.

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Im Rahmen Ihrer Projektarbeit beschäftigen sich die Fachschüler Janos Schlüter und Markus Lanfer derzeit mit einer Reihe von Beschlagsentwicklungen für den Yachtinnenausbau.
Der Prototyp eines Handlaufbeschlags, der durch einen Bajonettverschluss eine schnelle werkzeuglose Montage und Demontage ermöglicht, konnte bereits in dieser Woche erfolgreich gedruckt und hinsichtlich seiner Funktion überprüft werden.

In der Vorbereitung des Drucks konstruierten die Studierenden der Fachschule für Holztechnik zunächst ein 3D-Grundmodell mit Hilfe der CAD-Software „Solid Works“. Über die in „Solid Works“ integrierte Belastungssimulation erfolgte im Anschluss eine zügige Optimierung der Festigkeit des Modells, welches schließlich als „.stl“-Datei abgespeichert direkt in die 3D-Druck-Software „Simplify 3D“ importiert wurde. Diese Software wiederum generierte zum einen die nötigen Druckbefehle und garantierte zum anderen über die eingestellten Parameter, wie „Infill-Rate“, „Stützmaterial“ und „Layer-Höhe“, eine optimale Qualität des Prototyps aus biologisch abbaubarem Kunststoff.

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Im Beisein des Schulleiters Herrn Kipp und des Fachbereichsleiters Jochen Jocher übergaben die Studierenden der Fachschule für Holztechnik die, im Rahmen des EU Projekt Crossing Wood, von ihnen gefertigten Stehpulte an die Klassen des beruflichen Gymnasiums des BTA.

Die unter nachhaltigen Gesichtspunkten konstruierten Stehpulte lassen sich über eine Höhenverstellung individuell an die Statur des Vortragenden anpassen und bieten über eine Erweiterungsfunktion die Möglichkeit für Lehrer-Schülergespräche oder Partnerarbeiten.

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Torsten Merten (Mitte), Ausbildungsberater der IHK Nord Westfalen, überreichte die Ehrenurkunden an Ulrich Kipp (links), Schulleiter des Berufskollegs für Technik Ahaus und an den stellvertretenden Schulleiter Alfred Kruft (rechts)

 

In diesem Jahr kann sich das Berufskolleg für Technik Ahaus (BTA) wieder über die Auszeichnung der Industrie und Handelskammer Nord West freuen. Für die hervorragenden Ausbildungsleistungen im Rahmen der IHK Abschlussprüfung 2018 wurde das BTA mit zwei Ehrenurkunden ausgezeichnet. Insgesamt 43 Absolventen des BTA legten im Jahr 2018 ihre IHK-Abschlussprüfung mit der Gesamtnote „sehr gut“ ab.

Torsten Merten von der IHK Nord West überreichte die beiden Ehrenurkunden am Dienstag, dem 19. Februar 2019, an den Schulleiter des BTA, Ulrich Kipp, und an den stellvertretenden Schulleiter, Alfred Kruft. Herr Merten sprach mit diesen beiden Urkunden seine Anerkennung und seinen Dank für den bedeutenden Beitrag des BTA zur dualen Berufsausbildung aus.