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Die vier ehemaligen Schüler des BTA, Jens Stalbold und Christian Muhmann, beide Mechatroniker, Jonas Hülsken, Industriemechaniker, und Florian Fliß, Elektroniker für Betriebstechnik, wurden am 10. März 2020 in Münster mit dem Karl-Holstein-Preis ausgezeichnet. Der Karl-Holstein-Preis ist der höchste Bildungspreis der nord-westfälischen Wirtschaft. Insgesamt wurden 25 Ausbildungsbeste geehrt.

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel (vorne links) und IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer (vorne rechts) ehrten am Dienstagnachmittag die besten Ausbildungs- und Weiterbildungsabsolventen. Foto: Gunnar A. Pier

Den Karl-Holstein-Preis verleiht die IHK seit 1980 jedes Jahr an ihre Prüfungsbesten. Ziel ist, Politik und Öffentlichkeit auf das hohe Leistungsniveau aufmerksam zu machen, das junge Menschen über eine betriebliche Aus- und Weiterbildung erlangen. 

IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer überreicht Jonas Hülsken die Auszeichnung
IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer überreicht Florian Fliß die Auszeichnung
IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer überreicht Christian Muhmann die Auszeichnung

Die Schulleitung und die Lehrerinnen und Lehrer des Berufskollegs für Technik Ahaus gratulieren den Preisträgern sehr herzlich und freuen sich mit ihnen über die Auszeichnung.

Link zum Artikel auf der Internetseite der IHK Nord Westfalen:

https://www.ihk-nordwestfalen.de/aktuelles/pressemeldungen/pressemeldungen2020/maerz2020/khp-4724474

Link zum vollständigen Artikel aus den Westfälischen Nachrichten vom 10.03.2020:

https://www.wn.de/Muenster/4168085-Tragende-Saeule-der-Wissensgesellschaft-IHK-ehrt-die-Pruefungsbesten-mit-dem-Karl-Holstein-Preis

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Am 10. März 2020 war der WDR mit einem Filmteam am BTA. Das Filmteam begleitete Dr. Norbert Hiller im Unterricht, um einen Einblick zu erhalten, wie es ist, den Lehrerberuf als Seiteneinsteiger zu ergreifen.

Die Filmaufnahmen entstanden beim Besuch des Unterrichts im Fach Wirtschaftslehre in den Klassen IT-O1 und 14-O1.

Es ist geplant, dass der Filmbeitrag in der Lokalzeit Münsterland gesendet wird. Der Termin dafür steht noch nicht fest.

Link zur Lokalzeit Münsterland:

https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/muensterland/index.html

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Lina Amshoff von der Firma Matthews International GmbH in Vreden, Josefin Gremm von der Firma Ruthmann GmbH & Co. KG in Gescher und Karin Tennagen vom Unternehmen Terbrack Maschinenbau GmbH in Vreden lernen im dritten Ausbildungsjahr den Beruf der Mechatronikerin. Sie wurden von Kirsten Jünck, Lehrerin am BTA, über ihre Berufsausbildung in einem MINT-Beruf interviewt. MINT ist eine Abkürzung, ein sogenanntes Initialwort, und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Laut einer Statistik der Arbeitsagentur, ist die Frauenquote in MINT-Berufen mit knapp 15 Prozent immer noch sehr niedrig. Die allgemeine Entwicklung der zurückliegenden Jahre stimmt zumindest leicht optimistisch. Dabei gibt es je nach Anforderungsprofil Unterschiede in den verschiedenen Berufsgruppen. Um Frauen in größerer Anzahl in MINT-Berufen zu integrieren sind sicherlich sowohl Arbeit- als auch Gesetzgeber gefordert.

Interview von Kirsten Jünck mit den angehenden Mechatronikerinnen Lina Amshoff (19 Jahre), Josefin Gremm (21 Jahre) und Karin Tennagen (21 Jahre) aus der Klasse MM-M2 am Berufskolleg für Technik Ahaus:

Kirsten Jünck: Liebe Lina, liebe Josefin und liebe Karin, vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit für ein Interview nehmt und mir etwas von Eurer MINT-Ausbildung erzählt. Ich mache mit Euch ein Interview, da Ihr als Frauen einen tollen MINT-Beruf ausübt.

 

Kirsten Jünck: Welchen MINT-Beruf übst Ihr denn genau aus und was sind Eure Aufgaben?

Lina Amshoff: Ich arbeite beim Unternehmen Matthews International GmbH , einem europaweit führenden Unternehmen in der Druck- und Veredelungsindustrie, in einer Abteilung, in der wir zur Wartung und Instandhaltung der Maschinen gebraucht werden. Das ist sehr vielseitig, denn man weiß vorher ja nie, was kaputtgeht. Die kaputten Maschinen werden dann von uns repariert. Wir bauen aber auch Schaltschränke zusammen. Außerdem kommen handwerkliche Tätigkeiten vor wie Fräsen, Drehen, Bohren, Schweißen, Flexen und Löten. Es ist wie gesagt sehr abwechslungsreich. Man macht selten Dinge doppelt. Wenn man morgens zur Arbeit geht, weiß man oft nicht, wie der Tag verläuft. Das finde ich spannend.

Josefin Gremm: Ich arbeite beim Unternehmen Ruthmann GmbH & Co. KG, einem international ausgerichteten Hersteller von LKW-Hubarbeitsbühnen. Ich finde ebenfalls, wie Lina, dass mein Beruf der Mechatronikerin sehr abwechslungsreich ist. Der Beruf besteht ja aus den drei gleich großen Arbeitsschwerpunkten, der Mechanik, der Elektronik und der Informatik. Wir werden so ausgebildet, dass wir selbstständig an elektrischen und mechanischen Anlagen arbeiten dürfen. Bei uns in der Firma fängt es in der Ausbildung mit Lampenwechseln an. Dann folgt die Elektromontage, das Verlegen von Kabeln in Steigern und der Sonderbau, wenn neue Modelle hergestellt und Sachen angepasst werden. In der IT lernen wir auch, wie der Alltag in der IT ist, wie zum Beispiel in Bezug auf die Rechtevergabe. Außerdem lernen wir wie man durch das Service-System „ruthmannconnect“ Kunden in das Ruthmann-Intranet integriert und effektiv die Daten des Informations- und Diagnosesystems des STEIGER®´s am PC-Arbeitsplatz abfragt.

Karin Tennagen: Ich arbeite beim Unternehmen Terbrack Maschinenbau GmbH. Dort stellen wir die Maschinen „Varius“ her. Das sind Befüllungsanlagen für Biogas- und Recyclinganlagen. Ich baue die „Varius“ von Grund auf zusammen: die Zylinder, Hydraulikaggregate, Schaltschränke mit Verkabelung, Verdrahtung und Einstellung. Zum Schluss kommt noch die Qualitätskontrolle, ob alles funktioniert. Teilweise schließe ich die Maschinen vor Ort an. Das heißt, wir müssen manchmal auch mit dem Flugzeug zum Kunden fliegen, je nachdem wo der Kunde seinen Standort hat. Das Programmieren macht in unserem Unternehmen der Programmierer. Sonderteile, Schweißen, Biegen, Flexen, Bohren und ähnliche Tätigkeiten mache ich auch manchmal.

Kirsten Jünck: Übernehmt Ihr die gleichen Aufgaben wie Eure männlichen Kollegen?

Karin Tennagen: Ich mache die gleichen Aufgaben wie die Männer. Bei uns wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht. Der Ausbilder sagt immer: „Bei uns gibt es keine Sonderwünsche und Sonderbehandlung.“ Ich bin das erste Mädchen in der Produktion.

Josefin Gremm: Eigentlich mache ich das Gleiche wie die Männer, aber manchmal bekomme ich Unterstützung wie z.B. beim schweren Heben. Aber das hat nicht unbedingt was mit dem Unterschied zwischen Männern und Frauen zu tun. Auch Männer würden sich dafür Hilfe holen. Teilweise gibt es auch Hilfsmittel, die einem das schwere Tragen erleichtern, wie z.B. Kräne. Ich bin nicht die einzige Frau in der Produktion. In unserem Betrieb kommen die Produkt-Designerinnen auch für mehrere Wochen in die Produktion. Von daher sind die Männer daran gewöhnt.

Lina Amshoff: Beim schweren Tragen bekommt man Hilfe von den Männern. Am Anfang waren die Männer etwas skeptisch, weil ich die erste Frau war, die diesen Beruf gewählt hat. Aber mittlerweile wissen die Männer, was ich kann, und haben die Skepsis verloren.

Kirsten Jünck: Hast du denn während der Ausbildung mit Vorurteilen zu kämpfen? Wurdest du von den anderen Azubis vielleicht sogar schlecht behandelt? Müssen Mädchen Angst vor solchen Ausbildungen haben?

Karin Tennagen: Mit mir wurde umgegangen, wie mit jedem anderen auch. Man sollte etwas körperliche Kraft mitbringen. Aber Kraft kann man auch durch den Einsatz von Maschinen ersetzen, z.B. mit einem Kran oder einem Hebel. Wie mit einem umgegangen wird, liegt meiner Meinung nach immer an der Person selbst, mit der man zusammenarbeitet und ist unabhängig davon, ob es ein Mann oder eine Frau ist.

Josefin Gremm: Die männlichen Kollegen haben mich gut angenommen. Man sollte sich nicht alles zu Herzen nehmen und keine Angst vor Druck haben. Ich finde es ganz entspannt mit Männern zu arbeiten.

Lina Amshoff: Mein Rat ist, dass man locker sein sollte. Man sollte gelassen mit dem einen oder anderen „Spruch“ umgehen können. Solche „Sprüche“ machen die Männer untereinander ja auch und die machen das auch mit ihren Vorgesetzten und Meistern. Man sollte keine Angst haben, sich auch einmal dreckig zu machen. Ölverschmierte Hände und Klamotten gehören auch manchmal dazu.

Kirsten Jünck: Arbeiten noch andere Frauen in deinem Beruf oder bist du eine Ausnahme?

Lina Amshoff: Ich bin die einzige Mechatronikerin, aber es gibt noch eine Elektrikerin bei uns im Unternehmen.

Karin Tennagen: Ich bin als Frau alleine und auch die einzige Auszubildende. Sonst sind in unserem Unternehmen Frauen im Büro und in der Dokumentation tätig.

Josefin Gremm: Wir sind mit zwei Frauen im zweiten Lehrjahr und mit einer Frau im ersten Lehrjahr, die ein Duales Studium zur Diplom-Ingenieurin für Maschinenbautechnik macht. Parallel dazu macht sie die Ausbildung zur Mechatronikerin.

Kirsten Jünck: Habt Ihr zum Schluss unseres Interviews ein Lebensmotto oder eine Weisheit für Bewerberinnen und Bewerber für MINT-Berufe? 

Karin Tennagen: Nicht unterkriegen lassen. Man sollte machen, was einem Spaß macht. Für mich ist dieser Beruf sehr spannend und sehr abwechslungsreich. Als Mechatroniker/in kann man in sehr vielen unterschiedlichen Bereichen arbeiten und zum Beispiel anschließend in eine technische Richtung studieren. Man hat sehr viele Möglichkeiten.

Josefin Gremm: Mein Motto ist: „Entspannt!“ Kein Stress, auch wenn man zuerst keine Vorahnung hat. Man lernt alles in der Ausbildung und sollte an sich glauben. Wenn ich feiern gehe und ich sage, dass ich Mechatronikerin werde, nehmen das manche nicht ernst und fühlen sich verschaukelt. Es schreckt Männer manchmal ab, aber wenn sie mich näher kennenlernen, relativiert sich das alles wieder.

Lina Amshoff: Wenn ich alte Freunde treffe und die fragen mich, was ich mache und ich sage: „Ich mache eine Ausbildung zur Mechatronikerin.“ Dann ist die Antwort der Freunde: „Toll, das passt zu Dir!“ Bei uns ist es so, dass der Beruf sehr anspruchsvoll ist, da man viele verschiedene Richtungen lernen muss. Aber genau das macht es auch so spannend.

Kirsten Jünck: Vielen Dank an alle drei für das tolle Interview!

Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und finde es großartig, dass Ihr mit so einer Begeisterung einen MINT-Beruf ausübt!

Alles Gute wünscht Euch das ganze BTA-Lehrerteam!

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Prof. Christof Paar (rechts) und Eric Naber, 14-O1 (links)

Wenn man noch nicht genau weiß, was man nach dem Abitur machen will, kann man sich in vielen verschiedenen Betrieben umschauen und gucken, welcher Beruf überhaupt für einen in Frage kommt. Das geht allerdings auch fürs Studium. So kann man als angehender Abiturient des BTA ein Probestudium an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) absolvieren.

Das Team „Junge Uni“ der RUB bietet nämlich das Programm „SchülerUni“ an, mit dem es möglich ist zu studieren, obwohl man sein Abitur noch gar nicht beendet hat. Hierbei besuchen die Schüler die Vorlesungen eines Fachs über ein Semester lang, bearbeiten ggf. die aufgegebenen Hausaufgaben und schließen das jeweilige Fach eventuell am Ende des Semesters mit einer Prüfung, die im späteren Studium angerechnet wird, ab.

Auch ich (oben links im Bild) nehme zurzeit an dem Programm „SchülerUni“ teil, womit es mir möglich ist, die Vorlesungen im Fach „Einführungen in die Kryptographie 1“ von Prof. Dr.-Ing. Christof Paar (oben rechts im Bild) zu besuchen. Hierdurch lerne ich die Denkweisen der modernen Kryptographie kennen, finde mich bereits im System einer großen Uni zurecht und weiß, dass ich nach meinem Abi IT-Sicherheit studieren möchte. Dennoch ist es anstrengend, neben der Schule zu studieren. So werde ich zwar jeden Donnerstag vom Schulunterricht befreit, um die Vorlesungen besuchen zu können, muss allerdings den verpassten Stoff aus der Schule nachholen und nebenbei die Aufgaben der Uni lösen. Abschließend ist es allerdings eine interessante Erfahrung, die mir geholfen hat, mich in beruflicher Hinsicht zu orientieren. Ich kann dieses Programm daher nur jedem engagierten Schüler weiterempfehlen, falls er sich bei seiner beruflichen Orientierung noch nicht sicher ist, oder nochmal Bestätigung für seine zukünftigen Pläne benötigt.   Weitere Informationen sind auf der Webseite der Ruhr-Universität Bochum https://studium.ruhr-uni-bochum.de/de/schueleruni zu finden.

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PrePress, Druck, Lettershop und Logistik

 

Die Oberstufenklasse der Mediengestalter vom Berufskolleg für Technik Ahaus vor der 8-Farben-Offsetdruckmaschine von Heidelberg mit ihren Lehrerinnen Martina Loh, Kirsten Jünck und ihrem Lehrer Jan Budke

 

 

Borken. Zum Abschluss ihres Lernfeldes „Ausgabetechnik nutzen“ besuchte die Oberstufenklasse der Mediengestalter die Full-Service-Druckerei Rehms-Druck GmbH in Borken. Mit rund 130 Mitarbeitern und einem hochmodernen Maschinenpark gehört Rehms Druck GmbH zu den leistungsstärksten Druckereien aus der Region. Seit vielen Jahrzehnten ist das Unternehmen als Full-Service-Druckerei in den Bereichen Akzidenzdruck, Verpackungsdruck und Dialogmarketing (Print & Online) tätig. Die Ausbilderin von Rehms-Druck, Carolin Haselhoff, nahm sich viel Zeit, um den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt ihres Unternehmens nahezubringen.

Zunächst stellten zwei Auszubildende des Unternehmens die Tätigkeitsfelder der Druckerei in einer Präsentation vor. In einem mehrstündigen Betriebsrundgang konnten die Schülerinnen dann Einblicke nehmen in die Bereiche Bildretusche und Montage, Layout- und Grafikservice, Web2Print Webshop für B2B und B2C, Druck im Offset- und Digitaldruck, Weiterverarbeitung bis zum fertigen Endprodukt, maschinelle und manuelle Konfektionierung, Lettershop und Versandlogistik. All diese Techniken erfuhren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Betriebsbesichtigung hautnah in der Praxis. Die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung waren sehr beeindruckt von der Kompetenz und der Vielfalt des Unternehmens und bedankten sich mit einem Präsentkorb bei Frau Haselhoff.

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Eine Gruppe von vier Schülern der Fachschule für Holztechnik am Berufskolleg für Technik Ahaus konstruierte und baute von Oktober 2019 bis Januar 2020 einen originalgetreuen Versteckschrank nach, in dem sich zwei jüdische Schwestern während der Kriegszeit versteckten.

 

 

 

Passend zur Eröffnung der Ausstellung über Johanna Reiss (ehem. Annie de Leeuw) und Marga de Jong im Ahauser Rathaus am 28.01.2020 präsentierten Lehrer und die Schüler der Fachschule für Holztechnik den vom Berufskolleg gestifteten Schrank.
Schon im Oktober startete die Planungsphase, während der die Fachschüler den Schrank nur mit Hilfe von Originalbildern und der Verfilmung “Auf den Spuren von Annie de Leeuw ” konstruierten, da der Originalschrank nicht mehr vorhanden war.
Neben der Anforderung, den Schrank möglichst authentisch zu gestalten, musste er leicht und zerlegbar sein, da er an verschiedenen Standorten aufgebaut werden wird.
Nachdem die CAD-Zeichnung und die dazugehörigen Fertigungsunterlagen erstellt waren, ging es in die schuleigene Holzwerkstatt. Vom Zuschnitt der Bohlen bis hin zum letzten Pinselstrich erledigten die zukünftigen Holztechniker alle Arbeiten in voller Selbstständigkeit.
Die einzelnen Werkstücke wurden präzise und zeitnah im bta-eigenen gut ausgestatteten Maschinenpark gefertigt, beispielsweise durch den Einsatz einer CNC-Maschine.
Das Projekt wurde durch die Montage im Ahauser Rathaus abgeschlossen.

Der Schrank inklusive der Geschichte von Johanna Reiss spiegeln einen Teil des 2. Weltkriegs wider. Dies wurde den Besuchern der Ausstellung bewusst gemacht.

 

Artikel von

Tobias Busch, Maik Lohaus, Lars Meier, Felix Bückemeyer

03.02.2020

13-U1 Holztechnik