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Schulleiter Ulrich Kipp verabschiedete Matthias Terhechte in den Ruhestand. Mit dabei waren der stellvertretende Schulleiter Alfred Kruft und die stellvertretende Bildungsgangleiterin der Medienabteilung Kirsten Jünck (von links nach rechts).

Ahaus. In einer kleinen Feierstunde am Montag, dem 27.09.2021, verabschiedete Schulleiter Ulrich Kipp, den langjährigen Kollegen Matthias Terhechte vom Berufskolleg für Technik Ahaus in den Ruhestand.

Matthias Terhechte hat seit dem Jahr 2002 am Berufskolleg für Technik als Technischer Lehrer bei den Mediengestaltern, den Maler- und Lackierern und den Baumetallmalern im Bereich Gestaltung unterrichtet. Als Diplom Designer und vormals Maler- und Lackierermeister lagen ihm dabei die Themen „Fotografie“ und „Typografie“ ganz besonders am Herzen.

Herr Kipp dankte Herrn Terhechte für die geleistete Arbeit am BTA und wünschte ihm für die Zeit des Ruhestandes alles Gute.

Matthias Terhechte bedankte sich dafür, dass er am BTA von den Kolleginnen und Kollegen und auch von der Schulleitung ein kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung erfahren habe, besonders in schwierigen Situationen.

Er überreichte Herrn Kipp als Dankeschön einen von ihm mit Schülerinnen und Schülern gestalteten Kalender aus einem Fotoprojekt, das er in seinem Unterricht durchgeführt hatte.

Von den Kolleginnen und Kollegen des BTA erhielt Matthias Terhechte im Gegenzug ebenfalls einen selbst gestalteten Kalender als Dankeschön und Erinnerung an die gemeinsame schöne Zeit.

Das Kollegium des BTA wünscht ihm einen guten Übergang in den Ruhestand und alles Gute für den zukünftigen Lebensweg.

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Die Schüler:innen der FOS 12 des BTA haben am 09.09.21 mit ihrem Lehrer Ingo Scheipers an der Veranstaltung „Wir fragen nach“ in der Stadthalle Ahaus teilgenommen.

Es sei wichtig, andere Meinungen auszuhalten, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zum Schluss der Podiumsdiskussion am Donnerstagnachmittag in der Stadthalle in Ahaus. „Das haben wir heute ganz gut hingekriegt.“ Zuvor hatte sich der CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I mit seinen Mitbewerbern Alexandra Schoo (Grüne), Sarah Lahrkamp (SPD) sowie Karlheinz Busen (FDP), der in Vertretung von Alexander Brockmeier teilnahm, gut 90 Minuten den Fragen von jungen Ahausern gestellt. 

250 Schüler waren bei der Veranstaltung der Gemeindecaritas und der Kirchengemeinde St. Marien Ahaus vor Ort dabei. Zudem wurde die Diskussionsrunde live auf Facebook gestreamt. Im Vorprogramm gab es statt drögem Unterricht Musik von der Ahauser Band „Scheinbreit“. Die Musiker, ehemalige Schüler des Alexander-Hegius-Gymnasiums (AHG), sorgten für rockige Klänge.

„Da kann man sehen, was mit Abitur alles möglich ist“, sagte Bürgermeisterin Karola Voß und meinte das überhaupt nicht despektierlich, auch wenn es wohl bei dem ein oder anderen so angekommen war. Sie warb bei den jungen Ahausern dafür, am 26. September wählen zu gehen. Auch in der Lokalpolitik sei ein Engagement möglich. „Wir brauchen die Stimmen von jungen Menschen.“

Das Grußwort von Landrat Dr. Kai Zwicker wurde per Video eingespielt. „Es ist wichtig, dass junge Menschen die Politiker befragen können“, erklärte er und wünschte eine informative Veranstaltung.  Die ersten Informationen gab es von Christel Mers von der Gemeindecaritas. Sie wies auf die in der Stadthalle geltenden Corona-Bestimmungen hin.

Moderator Aidan Ellerkamp aus Stadtlohn fungierte am Donnerstag als Stimme der Jugend. Der Schüler am AHG ließ sich vor dem Gang zur Bühne schnell noch von Jens Spahn ein paar Karten signieren. Eine Ehre, die den drei anderen Kandidaten nicht zuteil wurde.

Zum Auftakt der Diskussion sollten die Politiker erklären, warum die Jugend die jeweilige Partei am 26. September wählen sollte. Alexandra Schoo (Grüne): „Wir haben zukunftsweisende Konzepte, um Deutschland auf den 1,5-Grad-Pfad zu bringen.“ Sarah Lahrkamp (SPD): „Wir haben ein Gesamtkonzept aus Klimaschutz, wirtschaftlicher Stabilität und sozialer Gerechtigkeit.“ Karlheinz Busen (FDP): „Wir setzen auf Forschung, Technologie und Ingenieurskunst. Da sind junge Leute gefragt.“ Christdemokrat Jens Spahn sinnierte beim Blick ins junge Publikum erst einmal, dass er mal der jüngste Abgeordnete im Deutschen Bundestag war. „Die Zeiten sind auch vorbeigegangen.“ Der gebürtige Ottensteiner sprach bei seinem „Heimspiel“ davon, dass die CDU dafür antrete, dass Deutschland auch in 20 Jahren ein wirtschaftlich starkes Land sei und in Frieden mit seinen Nachbarn lebe.

Mehr in die Tiefe ging es in der anschließenden Fragerunde. Zum Auftakt war gleich Expertenwissen gefragt: „Wie stehen Sie zum Antibiotikaverbot für Haustiere?“  Das sei aber eine sehr spezielle Frage, sagte Jens Spahn. Die Replik von Aidan Ellerkamp: „Wir haben sehr spezielle Menschen.“ Eine Antwort auf die Antibiotikafrage blieb keiner der Kandidaten schuldig.

Weiter zum nächsten Thema. „Nicht jeder Inder kann sich ein E-Auto leisten.“ Das war eine der Antworten von Karlheinz Busen auf die Fragen zur Klimakrise. „Wir alle wissen, dass wir in Deutschland das Klima alleine nicht retten können. Das geht nur weltweit.“ Jens Spahn hielt Alexandra Schoo vor, dass für die Grünen nichts anderes als das Klima und Erneuerbare Energien zählen würden. Spahn: „Sie reden viel davon, wir haben in den letzten Jahren ziemlich viel gemacht.“

Sie habe sich mit ihm schon über viele andere Themen unterhalten, erwiderte Alexandra Schoo. Gleichwohl seien Erneuerbare Energien die Zukunft. Mit Verweis auf die Produktion von Batterien für E-Autos sagte die Grüne, dass es gelte, in Europa die Wertschöpfung zu verbessern. Die Talkrunde mit den vier Kandidaten entwickelte sich mitunter zu einem Rededuell zwischen Spahn und Schoo. Sarah Lahrkamp und Karlheinz Busen mühten sich redlich. „Wir werden viel in den Öffentlichen Personennahverkehr investieren müssen“, erklärte die Sozialdemokratin zum Thema Mobilität. „Aber wir können auf das Auto nicht verzichten.“ Jens Spahn nahm die deutsche Automobilindustrie in Schutz. „Sie stellt auf E-Mobilität um und trotzdem gibt es jeden Tag Protest.“

Ob es richtig sei, die Benachteiligung der Frau mit der Benachteiligung des Mannes zu bekämpfen, wollte ein Fragesteller zum Thema Gleichstellung wissen. „Frauen sind immer noch der größte diskriminierte Teil der Gesellschaft“, griff Alexandra Schoo die Frage auf. „Frauenquoten sind wichtig“, antwortete Sarah Lahrkamp. „Die Frage ist, ob die Quote immer fair ist“, erklärte Jens Spahn.

Applaus brandete ausnahmsweise nicht bei einer Antwort, sondern bei einer Frage auf. Es ging um die Legalisierung von Cannabis und die Positionen der Parteien dazu. „Es ist wichtig, Cannabis zu legalisieren“, antwortete die Grünen-Kandidatin Alexandra Schoo. „Neben dem Klimawandel ist Cannabis die Frage.“ Gesundheitsminister Spahn erklärte, er sei noch in der Abwägung. Sein Statement: „Jesus hat Wasser zu Wein gemacht und nicht Gras zu Schwarzem Afghanen.“ Freidemokrat Karlheinz Busen: „Ich habe noch keinen gesehen, der aufgrund von Cannabiskonsum abgedriftet ist.“ Vorstellbar sei eine Freigrenze von zehn Gramm für den persönlichen Gebrauch. Sozialdemokratin Sarah Lahrkamp sprach sich dafür aus, den Besitz von Cannabis zu entkriminalisieren, verbunden mit einer stärkeren Suchtprävention.

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Kreis Borken stattet rund 400 Klassenräume nach einheitlichen technischen Standards aus.

Von Josef Barnekamp

KREIS BORKEN. Zwei Beamer an der Decke, zwei interaktiv nutzbare Tafeln an der Wand, ein 86-Zoll-Display, eine Kamera, mit der sich Dokumente an die Wand oder aufs Tablet „werfen“ lassen, dazu ein Klapprechner samt Dockingstation, Lautsprecher, jede Menge Kabel und Steckdosen sowie WLAN-Router und Server, die PCs und Tablets miteinander verbinden können: Was sich wie die teure Ausstattung einer Spielwiese für Computerfreaks anhört, ist in den Berufskollegs des Kreises Borken bald Standard.

Hier geht es zum vollständigen Artikel von der Kreisseite der Borkener Zeitung vom 18. August 2021.

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Ahaus. In einer Feierstunde in der Schulstraße des BTA am Donnerstag, dem 1. Juli 2021, verabschiedete Schulleiter Ulrich Kipp vier Kollegen vom Berufskolleg für Technik Ahaus.

In seiner Rede zur Verabschiedung des aktuellen Schuljahres nahm Schulleiter Ulrich Kipp Sinnsprüche von Immanuel Kant in den Fokus: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.“
Kipp betonte, dass „Handeln“ wichtig gewesen sei, auch besonders im Distanzunterricht des letzten Schuljahres.  Er zog das Resümee, dass der Distanzunterricht im Großen und Ganzen am BTA gut gelaufen sei. Er hoffe jedoch, dass es im neuen Schuljahr 21/22 nicht noch einmal zu einer solchen pandemische Lage komme. Er habe schwere aber auch lustige Gespräche führen müssen und verwies zum Umgang mit anderen Menschen auf den Spruch von Kant: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ Kipp stellte dann das Prinzip Hoffnung in den Vordergrund, das alle Kolleginnen und Kollegen hoffentlich mit in die Ferien und in das neue Schuljahr nähmen.

Er dankte den Sekretärinnen und den Hausmeistern, die so viel zusätzliche Arbeit durch die Corona-Pandemie leisten mussten. Ein besonderer Dank galt der erweiterten Schulleitung und dem stellvertretenden Schulleiter, Alfred Kruft, der in sein letztes Schuljahr am BTA geht. Zum Schluss gab er den Kolleginnen und Kollegen den Rat mit in die Ferien: „Erholen Sie sich erst mal und dann fangen Sie langsam wieder an.“

Alfred Kötter-Orthaus (zweiter von rechts) wurde in den Ruhestand verabschiedet
Georg Frerix geht ebenfalls in den Ruhestand

In den Ruhestand verabschiedet wurde Alfred Kötter-Orthaus, der seit 1989 am BTA unterrichtet hat. Kötter-Orthaus unterrichtete die Fächer Metalltechnik, KFZ-Technik und katholische Religion und war besonders am Schulstandort Gronau eingesetzt. Schulleiter Ulrich Kipp sprach von der „Gronauer Connection“.

Georg Frerix hat die Fächer Deutsch und katholische Religion seit 2005 am BTA unterrichtet. Frerix engagierte sich besonders für den Unterricht bei den Flüchtlingen seit in der Flüchtlingskrise im Jahr 2015. Besonders alle „Kaffeetrinker“ der Schule dankten ihm für die Versorgung der Kaffeemaschine.

Außerdem wurde Hans-Hermann Lennert in den Ruhestand verabschiedet, der seit dem Jahr 2005 am BTA die Fächer Deutsch und Wirtschaftslehrer unterrichtet hat.

Schulleiter Ulrich Kipp dankte den scheidenden Kollegen für die Arbeit und wünschte Ihnen alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Schulleiter Ulrich Kipp verabschiedet Pia Fallenberg

Die Schule verlässt außerdem die Kollegin Pia Fallenberg, die am BTA im letzten Schuljahr im Fach Deutsch ausgeholfen hat.

Die Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten die vier Kollegen mit viel Applaus und wünschten ihnen für den vor ihnen liegenden Lebensabschnitt alles Gute.

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Unter erschwerten Corona-Bedingungen hat dieser Entlassjahrgang 2021 den Abschluss geschafft.

Alle mussten sich an neue Abläufe mit digitalem Unterricht, an Ungewissheit, Unplanbarkeit und ständig neue Regeln gewöhnen. Das war enorm anstrengend für die Schülerinnen und Schüler und auch für die Lehrkräfte. Da kann man nur sagen: Respekt für alle, die den Abschluss geschafft haben!

Die Verabschiedungen fanden in diesem Jahr aufgrund von Corona erneut nur im kleinen Rahmen in den Klassenverbänden statt.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu Ihrem Abschluss und wünschen Ihnen alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft. Die Lehrkräfte des BTA.

ABI 2021 | 14-O1
Berufliches Gymnasium (Mathematik/Informatik)

Klassenlehrer: Herr Nünning
Absolvent:innen:
Süleyman Enes Ates, Leon Basten, Jan Beeke, Tobias Böing, Felix Drodofsky, Tobias Hintemann, Christian Hölter, Luka Marie Koller, Abd-Ur-Rehman Malik, Julius Schroer, Martin Shmooel Youssef, Jan-Niklas Terschluse, Paul Wagner

FACHABITUR 2021 | 09-O1
Zweijährige Berufsfachschule/Informations- und Kommunikationstechnik

Klassenlehrer: Herr Burchardt
Absolvent:innen:
Daniel Apalikov, Iven Assenkamp, Ron Berghaus, Joshua Böhm, Emir Degismis, Joshua Elias Frericks, Renè Hof zum Ahaus, Lukas Karsten, Eduard Meier, Justin Muckel, Luca Nicolas Musholt, Fabian Nienkötter, Moritz Eckhard Platen, Luca Pleger, Alexander Marcel Schrum, Marco Schöttelkotte, Philipp Alexander Jürgen Stecher

FACHABITUR 2021 | 09-O2
Zweijährige Berufsfachschule/Druck- und Medientechnik

Klassenlehrerin: Frau Börmann
Absolvent:innen:
Sabina Aliyev, Julian Bertling, Celine Gellrich, Julian Nils Gödde, Celine Hoffmann, Nico Holstein, Jamie Knippenborg, Imke Victoria Rotering, Cheileen Christine Sanders, Paulin-Marie Scheipers, Nicole Schweizer, Marlon Bernhard Sicking, Judith Sieverding, Maria Stickel, Lara Maria Theßeling, Noah Indy van Keulen, Celina Vieten, Frauke Wigger

FACHABITUR 2021 | 09-O3
Zweijährige Berufsfachschule/Ingenieurtechnik

Klassenlehrer: Herr Oettrich
Absolvent:innen:
Finn Althoff, Aho Bahno, Nico Bugsalewicz, Nadine Büsker, Ensar Cölkesen, Kevin Falgubert, Oliver Garnier, Sophia Heuer, Joel Heying, Joshua Hüttermann, Omar Itani, Svenja Charlotte Lammers, Niklas Legener, Torben Mannebeck, Robert-Constantin Saftei, Jannik Schröder, Andy Tader, Nigel Tenti, Miguel Thünte, Thi Mai Huong Tran, Malte Wenker (aus Heek), Malte Wenker (aus Gronau)

FACHABITUR 2021 | 12-BEM
Fachoberschule Klasse 12/Bau-, Elektro- und Metalltechnik

Klassenlehrer: Herr Kemmerling
Absolvent:innen:
Erdem Adigüzel, Nico Ahlmer, Jakob Arends, Nils Averbeck, Joel Bremer, Jakob Gausling, Louis Gottheil, Leonard Heermann, Roman Reinhold Heisterkamp, Anton Holtkamp, Nico Honerbom, Erik Hubbeling, Christoph Huning, Phil Kasparek, Noah Schmied, Markus Schulz, Lukas Schulze Sievert, Marcel Stein, Leon Zeug

HOLZTECHNIKER 2021 | 13-O1
Fachschule für Holztechnik – Staatlich geprüfte/r Techniker/-in

Klassenlehrer: Herr Wolthaus
Absolvent:innen:
Tobias Barenborg, Patrick Benkhoff, Maximilian Benölken, Marco Blömer, Tobias Busch, Christine Böse, Felix Bückemeyer, Jonas Cremers, Daniel Feldkamp, Kai Franzkowiak, Philipp Greszik, Julian Koppers, Maik Lohaus, Lars Meier, Philip Niehuis, Steffen Plasger, Andre Remberg, Michael Ruschkowski, Michael Schlichtmann, Steffen Schröder, Kai Schulte, Leon Völkering, Kevin Wesseler

Die namentliche Erwähnung der folgenden drei Abschlussklassen erfolgt ohne Abschlussfoto.

FACHOBERSCHULREIFE | 07-U1
Berufsfachschule2/Elektrotechnik

Klassenlehrer: Herr Abeck

Absolvent:innen:
Besnik Ajeti, MustafaArik, Justin-RenèBerger, ChristophBorgert, Sobhi Bwakem, TimBöing, MichaelHusch, MaxKarlej, IbrahemKhoury, Joel AlexanderLange, GabrielRaring, Kacper MariuszSwiatkowski, Björn GerritWarmert, NuriZein

FACHOBERSCHULREIFE | 07-U2
Berufsfachschule2/Bau- und Holztechnik, Metalltechnik

Klassenlehrer: Herr Gerleve

Absolvent:innen:
Jens Althaus, Emily Joell Brands, Mohamad Haj Mohamad, Mahmoud Mahairi, Miguel Noel Ali Motlaq

HAUPTSCHULABSCHLUSS | AV-VZ
Ausbildungsvorbereitung

Klassenlehrerin: Frau Kotte

Absolvent:innen:
Essa Kswani, Nazar Sadvakasov, Malaika Syed, Ivan Čalić

Hier geht es zur Bildergalerie der Abschlussklassen 2021.

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Die Mediengestalter:innen vom Berufskolleg für Technik Ahaus haben ihre Zeugnisse erhalten

Abschlussklasse GD-O1 der Mediengestalter:innen Digital und Print an der Haarmühle
Abschlussklasse GD-O2 der Mediengestalter:innen Digital und Print am Offlumer See

Ahaus.  Am Montag, dem 28. Juni 2021, und am Dienstag, dem 29. Juni 2021, erfolgte die Übergabe der Berufsschulabschlusszeugnisse für die Mediengestalter-Auszubildenden der beiden Bezirksfachklassen des Berufskollegs für Technik Ahaus. Eine Klasse feierte Ihren Abschluss in der „Haarmühle“ in Ahaus-Alstätte, die andere Klasse feierte in der „Ewigen Liebe“ am Offlumer See in Neuenkirchen.

Die Klassenlehrerin der GD-O1, Kirsten Jünck, und der Klassenlehrer der GD-O2, Jan Budke, gratulierten zu den erfolgreichen Berufsschulabschlüssen. Sie blickten auf die Zeit mit immer wiederkehrenden Lockdowns zurück und benannten Herausforderungen dieser bisher einmaligen Unterrichtsbedingungen, die aber gut gemeistert worden seien. Sie betonten, dass die frisch gebackenen Mediengestalter:innen zukünftig Verantwortung dafür trügen, die gemeinsame Lebenswelt der Print- und Digitalmedien durch gutes Design zu gestalten.

Die erfolgreichen Mediengestalter:innen am Berufskolleg für Technik Ahaus:

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Beratung und Planung:
Pia Strehl (ITNT New Media, Dorsten); Lea Sudhues (Laudert GmbH + Co. KG, Vreden); Vanessa Wenke (Matthews International GmbH, Vreden)

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Konzeption und Visualisierung:
Luca Stücker (enlivo – Die Marketingprofis., Bad Bentheim)

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik – Print:
Evan Albrink, Aron Fölling, Stefanie Lilienbecker und Julia Schuschke (alle vier von GGM Gastro International GmbH); Florian Dünne, Lara Schwietering und Linos Tenhumberg (alle drei von Schnellmedia GmbH & Co. KG, Vreden); Esther Eßeling und Kerthanaa Kanagarajah (alle beide von MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus); Sophia Forsthövel (tic Medizintechnik GmbH & Co. KG); Johanna Hansen und Yannic Wernstedt (beide von B&F Brüggemann & Freunde Agentur für dialogische Markenführung GmbH, Borken); Vanessa Johann (Rehms Druck GmbH, Borken); George Malki (Schrift & Druck Medienagentur, Gronau); Frederike Markett (Fink GmbH & Co. KG, Bocholt); Maximilian Münzak (Jo Brüggemann / Design + Werbekonzepte, Rheine); Denise Nießing (VKF Renzel GmbH, Isselburg); Moritz Peiffer und Tina Volks (beide Matthews International GmbH, Vreden); Laura Pennekamp (Gilde-Handwerk, Bocholt); Marie Rademacher und Felix Terhart (beide Laudert GmbH + Co. KG, Vreden); Sonja Rudde und Carla van Weyck (beide ProFile Communication, Vreden); Max Ruhnau (news-media Druck und Werbung, Marl); Annamey Aytekin (GaDa Digital Printstore, Gronau); Vanessa Bennink (CAD Creativity And Design GmbH & Co. KG, Vreden); Janek Bergerfurth (Anomal GmbH, Borken); Pauline Feldhaus und Leonie Osterhaus (beide shopware AG, Schöppingen); Flávia Ferreira Pinto (Hanes Germany GmbH, Rheine); Phil Geisler (MediaConcept, Rhede); Priscilla Kuchmecki (Cre8 Design, Gronau); Franziska Loh und Julia Merk (beide Eilinghoff + Team GmbH & Co. KG, Rheine); Lea Maaß und Nico Terhorst (beide Summengraphics GmbH, Bocholt); Raphael Räckers (e-unit Werbeagentur GmbH, Ahaus); Nele Rennar (Klaus Herding GmbH, Rhede); Pia Sicking (Druckpunkt GmbH & Co. KG, Gronau); Emily Tolbert (SPEED-CUT, Borken); Ronja Wendholt (AKG Ahler Gravuren GmbH, Vreden); Philipp Wilshaus (Rose Bikes GmbH, Bocholt)

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik – Digital:
Cem Beneken (local-e-motion Vertriebsgesellschaft, Bocholt); Marc Brocks (Laudert GmbH + Co. KG, Vreden); Matthäus Chrusch (Meier AG, Wesel); Laura Hoekstra (creativcenter niederrhein, Wesel); Anna Hummels (bekalabs Webmedien, Rheine); Sicko Janßen (Eilinghoff + Team GmbH & Co. KG, Rheine); Robin Jürgens (Ralf Große Schute Werbeagentur, Senden); Annika Stücker (shopware AG, Schöppingen); Jennifer Marwig (opwoco GmbH, Schöppingen), Jana Messing (BL-Media GmbH, Ahaus); Lennart Niehues (business unicorns GmbH, Recklinghausen); Henner Rochol (Werbeagentur Volker F. Beck, Datteln); Nele Wenninghoff (Ewering GmbH, Reken); Monika Zalewska (deutz fotografie und werbung, Bocholt)

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1. Preis des Publikumsvotings und 2. Preis des Juryvotings

Maximilian Wernsing und Kira Kronawitter vom BTA gewinnen mit ihren Plakaten zum Thema Glückspielsucht einen 1. und einen 2. Preis.

Die Mühe hat sich gelohnt. Am 25. Juni 2021 um 11 Uhr war es so weit. Schüler:innen der beiden Mediengestalter-Unterstufenklassen des BTA erfuhren in einer Online-Preisverleihung, welchen Platz sie mit ihren Plakaten beim Publikumsvoting und beim Juryvoting des Glüxxit-Plakatwettbewerbs erzielt haben.

1.       Platz in der Publikums-Wertung:
Gewinner-Plakat von Maximilian Wernsing aus der GD-U1
(Urteil des Publikums: „Das Bild war direkt mein Favorit, weil es mich direkt gecatched hat. Ich fand gut, dass die Chips direkt in den Kopf fallen und dass sich der Kopf mit diesen Spielchips füllt. Die Kontrastwirkung dieses Plakates finde ich sehr gut.“)
2.       Platz in der Jury-Wertung:
Gewinner-Plakat von Kira Kronawitter aus der GD-U2

(Urteil der Jury: „Ein gutes Plakat muss schnell erfassbar sein. [] Wir sehen einen Menschen, der scheinbar sehr verzweifelt ist, so als wenn er wirklich sein letztes Geld verzockt hat. Das illustriert die Situation sehr gut. Dieses Plakat ist ziemlich auf dem Punkt, macht neugierig und es ist eine Handlungsaufforderung dabei. Insofern finde ich es ausgesprochen gut gelöst.“)

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Preisverleihung in diesem Jahr leider nur in einem virtuellen Format erfolgen. Aber die Landesfachstelle Glückspielsucht hatte sich hierauf eingestellt, und so kamen in der Schule für alle Schüler:innen der Mediengestalter-Unterstufenklassen und für ihre Klassenlehrerinnen, Frau Loh und Frau Jünck, Pakete mit Eintrittskarten sowie Präsenttüten (Inhalt u.a. Knabberartikel) für die virtuelle Preisverleihung an.

Maximilian Wernsing aus der GD-U1 hat mit seinem Plakat den 1. Platz in der Publikums-Wertung erzielt und für die Klassenkasse damit ein Preisgeld von 1000 Euro erhalten. Außerdem wird sein Plakat ab Ende August an zehn Standorten in der Stadt Ahaus aufgehängt.

Kira Kronawitter aus der GD-U2 hat mit ihrem Plakat den 2. Platz in der Jury-Wertung erzielt und damit für die Klassenkasse ein Preisgeld von 800 Euro gewonnen. Die Plakatierung ihres Entwurfes ist an acht Standorten der Stadt Ahaus geplant.

Von den Berufskollegs aus NRW wurden insgesamt über 60 selbst gestaltete Plakate zum Thema „Wenn das Zocken keinen Spaß mehr macht!“ eingereicht.

Die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW hatte Schüler*innen von Berufskollegs zu dem „Glüxxit“-Plakatwettbewerb aufgerufen. Ziel des Wettbewerbes war es, dass sich Jugendliche auf kreative Weise mit den Gefahren der Glücksspielsucht kritisch auseinandersetzen und andere dafür sensibilisieren. Denn gerade Berufsschüler*innen sind besonders gefährdet; sie weisen – im Vergleich zu anderen Schulformen – ein doppelt so hohes problematisches Glücksspielverhalten auf.

Die Mitschüler:innen der Gewinner, Simon Schwenz und Maren Lachmann, beteiligten sich mit Videobeiträgen an der Bewertung der Wettbewerbsplakate und machten deutlich, dass man teilweise mit ganz wenigen gestalterischen Mitteln eine große Wirkung erzielen kann, um die Botschaft des Plakates zur Zielgruppe rüberzubringen.

Das Video der Preisverleihung zum Glüxxit Plakatwettbewerb der 2. Glüxxinale finden Sie hier:

Weitere Informationen unter:

https://wettbewerb.gluexxit.de/gewinner

https://www.gluexxit.de/