Veröffentlicht am unter Allgemein.

Unser ehemaliger Schüler Marcel Oenning besucht seine Schule

Marcel Oenning Duale Ausbildung bei SAP

 

Unser ehemaliger Schüler Marcel Oenning besuchte seine Schule, an der er 2014/15 sein Abitur machte – mit den Leistungskursen Mathematik und Informatik – und berichtete von seinem Dualen Studium der Wirtschaftsinformatik bei SAP. Seine Nachfolger, die Schüler der Mittel- und Oberstufe des Beruflichen Gymnasiums, hörten sich seinen Vortrag über die verschiedenen Schwerpunkte beim Dualen Studium bei SAP mit großem Interesse an.
Er zeigte die Unterschiede zwischen dem Dualen Studium und einem regulären Universitätsstudium auf und lobte die sehr intensive Betreuung durch SAP und durch die Professoren an den Fachhochschulen in Mannheim und Karlsruhe. Die Möglichkeiten des internationalen Studiums – Herr Oenning wird für ein paar Monate nach Singapur gehen – und die sofortige Einbindung der Studenten in aktuelle Projekte sind wichtige Teile der Ausbildung bei SAP. Er stellte Projekte aus so unterschiedlichen Bereichen wie geografische Analyse von Unternehmensdaten auf einer Landkarte, Fußballspiel Auswertungen in der laufenden Filmübertragung, Autosteuerung auf der Rennstrecke, proaktive Wartung bei italienischen Zügen vor und zeigte damit den vielfältigen Einsatz der SAP-Software und die beruflichen Perspektiven bei einem Informatikstudium auf.

p1070456 p1070457

 

Veröffentlicht am unter Allgemein.

Taiwan Besuch BTA

Vor der Präsentation der „Ideen für eine bessere Zukunft“ in Taiwan (von links nach rechts): Roland Frohmann (Lehrer BK Borken), Judith Telgmann (Lehrerin Berufskolleg für Technik Ahaus), Andrea Biskup (Schülerin BK Bocholt-West), Lea Wienker (Schülerin Berufskolleg für Technik Ahaus), Christina Rakoczy (Lehrerin BK Bocholt-West) und Jan Südfels (Schüler BK Borken)

 

Drei SchülerInnen, Lea-Luisa Wienker vom Berufskolleg für Technik Ahaus, Jan Südfels vom Berufskolleg Borken und Andrea Biskup vom Berufskolleg Bocholt-West, besuchten zusammen mit den LehrerInnen Judith Telgmann, Roland Frohmann und Christina Rakoczy vom 17. bis zum 26. Oktober das internationale Jugendforum „Dreaming the Future Shows the Creativity“ in New Taipei City, Taiwan. Neben der deutschen Gruppe waren außerdem SchülerInnen und deren LehrerInnen aus Großbritannien, Japan und Finnland zu der Bildungsreise vom Bildungsministerium der Regierung in Taiwan eingeladen.

Nach einer weiten Anreise wurde die deutsche Gruppe am 17. Oktober sehr herzlich von Lehrerinnen der Tai-Shan Schule am Flughafen willkommen geheißen und zur Tam-Sui Schule gebracht, wo alle Gruppen die ersten fünf Nächte im Schulhotel untergebracht waren. Am folgenden Tag verbrachten alle Gruppen, darunter auch acht Gruppen von verschiedenen Schulen in New Taipei City, mit Vorbereitungen für ihre Vorträge und ihren Messestand. Der nächste Tag, ein Mittwoch, war der eigentliche Tag des Jugendforums. Nach dem Treffen mit dem Bürgermeister und einem Vortrag über Bildungsideale in Taiwan stellten die einzelnen Gruppen ihre Ideen für die Zukunft vor. Die deutsche Gruppe hatte sich dafür ein Konzept überlegt, welches es jungen Flüchtlingen in deutschen Schulen leichter machen soll, sich zurecht zu finden und am Schulleben teilzunehmen, indem sie QR Codes nutzen. Ein solcher könnte zum Beispiel an einem Getränkeautomat angebracht werden um durch das Scannen mit dem Smartphone ein kurzes Video oder eine Animation abzuspielen, die die Funktion des Automaten erklärt. Der Donnerstag war ein Tag um das Land und die Kultur besser kennen zu lernen. Die Gruppen besuchten ein Goldminenmuseum in einem angrenzenden Gebirge, das Palastmuseum und den Wolkenkratzer Taipei 101. Am Freitag standen Besuche an zwei Schulen an, in denen eine Führung durch verschiedene Klassenräume und Werkstätten gemacht wurden, bevor die Schülerinnen und Schüler aus den vier Gastländern ihre Gastfamilien kennen lernten und bei diesen für die folgenden fünf Nächte einzogen. Am Wochenende gab es kein offizielles Programm, die Teilnehmer verbrachten ihre Freizeit mit ihren Gastfamilien und hatten somit die Gelegenheit, den Alltag und das Familienleben aus nächster Nähe kennen zu lernen. Montag gab es für die ausländischen Lehrerinnen und Lehrer einen weiteren kleinen Kongress, bei dem sie das Schulsystem und die Berufsberatung in ihren eigenen Ländern vorstellten; während die Schülerinnen und Schüler mit ihren Gastschülern am Unterricht teilnahmen. Am Dienstag hatten auch die Lehrerinnen und Lehrer Gelegenheit, Unterricht kennen zu lernen und bei CAD, Taek Wondoo, Chinesischer Kalligraphie und Tischtennis ihre Talente zu entdecken. Am Mittwoch (26. Oktober) war es Zeit, Abschied zu nehmen. Es flossen viele Tränen und alle Teilnehmer waren sich einig: in Taiwan Freundschaften zu schließen, die Kultur und den Alltag kennen zu lernen und an einer solchen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen war eine einzigartige Erfahrung, die sie niemals vergessen werden.

 

Veröffentlicht am unter Allgemein.

Auszeichnung für die Mediengestalter Florian van Almsick und Jan-Hendrik Pferdmenges und für den Holzmechaniker Marius Hayk

 

265 junge Damen und Herren von 75.000 Auszubildenden, die ihre Berufsausbildung 2016 in rund 130 IHK-Berufen mit der Note „Sehr gut“ abgeschlossen haben, wurden als Beste in Nordrhein-Westfalen von den 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) am Freitag, dem 4. November 2016, in der Tonhalle in Düsseldorf geehrt.

 

IHK NRW Bestenehrung 2016 Düsseldorf

Die glücklichen Geehrten: Florian van Almsick (2. v. l.), Marius Hayk (3. v. l.) und Jan-Hendrik Pferdmenges (4. v. l.) bei der Landesbestenehrung in der Tonhalle in Düsseldorf mit Ausbilder Hermann Breuers von Laudert (links) und Lehrerin Kirsten Jünck (rechts) vom Berufskolleg für Technik Ahaus.

 

Zu diesen Landesbesten gehört auch Florian van Almsick, der beim Medienunternehmen Laudert in Vreden von August 2013 bis Juli 2016 seine Ausbildung zum Mediengestalter (Fachrichtung Beratung und Planung) absolvierte und nun als frischgebackener Geselle das Medienproduktionsteam von Laudert verstärkt. Florian van Almsick wird außerdem am 5. Dezember 2016 in Berlin zum bundesweit besten Mediengestalter Digital und Print mit der Fachrichtung Beratung und Planung geehrt werden.

Jan-Hendrik Pferdmenges von der Werbeagentur KP&Z in Münster wurde als landesbester Mediengestalter Digital und Print in der Fachrichtung Konzeption und Visualisierung ausgezeichnet.

Marius Hayk von den Hülsta-Werken Hüls Gmbh & Co. KG in Stadtlohn ist als landesbester Holzmechaniker ausgezeichnet worden.

Die Lehrerin Kirsten Jünck vom Berufskolleg für Technik Ahaus (BTA) überreichte jedem der drei Geehrten ein Präsent vom BTA, unter anderem mit einem Büchergutschein vom Förderverein des BTA.

Die Moderatoren bei der Landesbestenehrung waren Sabine Heinrich und Thorsten Schorn, die mit lockeren Sprüchen für einen kurzweiligen Abend sorgten und immer wieder einen vorher geheim gehaltenen Musik-Act eines „Musikers mit abgebrochener Friseurlehre“ ankündigten.

Sabine Heinrich und Thorsten Schorn moderierten die Ehrung der Landesbesten 2016 in Düsseldorf in der Tonhalle.

 

Die Überraschung war groß, als einer der momentan deutschlandweit angesagtesten deutschen Sänger, Clueso, auf die Bühne kam, der mit seiner Band eine Mischung von insgesamt sieben Liedern aus seinen älteren Alben und seinem neuen Album live performte.

clueso-1

Als Überraschungs-Act trat der Sänger Clueso mit seiner Band auf.

 

Einen weiteren Musik-Act boten der IHK-Präsident, Professor Dr. Ulrich Lehner, am Kontrabass gemeinsam mit dem Jazz-Saxofonisten Klaus Doldinger, die einige bekannte Jazz-Stücke live performten.

Doldinger Lehner

IHK-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner am Kontrabass gemeinsam mit dem Jazz-Saxofonisten Klaus Doldinger.

 

Vor mehr als 1.000 Gästen zeichnete IHK-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner die Absolventen mit folgenden Worten aus: „Als Beste der Besten zeigen Sie, dass die berufliche Ausbildung Spitzenleistungen hervorbringt“. Lehner hob ferner die Ausbildungsleistung von Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen hervor. „Jeder fünfte deutsche Ausbildungsplatz wird in NRW angeboten. Die Unternehmen brauchen betrieblich gut aus- und weitergebildete Fachkräfte, um international wettbewerbsfähig zu bleiben“. Sorge bereite ihm daher, dass immer mehr junge Leute nach dem Schulabschluss an die Universitäten und Hochschulen drängten.

 

professor Lehner

IHK-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner mahnte die Geehrten mit den Worten: „Nase vorn aber nicht Nase hoch“.

 

Die Festrede hielt NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Er betonte: „Mit ihren exzellenten Abschlüssen haben die Landesbesten bewiesen, dass sie die zukünftigen Leistungsträgerinnen und Leistungsträger in der Wirtschaft sind. Als hochqualifizierte, kompetente und engagierte Fachkräfte werden sie gerade im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung händeringend gesucht.“

 

Garrelt Duin

Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Festrede.

 

IHK Landesbestenehrung 2016 Düsseldorf

Gruppenfoto der NRW Landesbesten 2016 am 4. November 2016 in der Tonhalle in Düsseldorf.

Veröffentlicht am unter Allgemein.

Ahaus/Kreis:

Alle interessierten Schulabgänger von Haupt- und Realschulen und von Gymnasien, die ab dem Sommer eine Vollzeitschulform am Berufskolleg für Technik Ahaus besuchen wollen, sind mit ihren Eltern zu einem Informationsabend eingeladen, der am Mittwoch, 11. Januar 2017, um 19:00 Uhr im Berufskolleg am Lönsweg 24 in Ahaus stattfindet. Es werden die Ziele und Inhalte der einzelnen Bildungsgänge vorgestellt. Ein Besuch der jeweiligen Labor- und Unterrichtsräume ist ebenfalls möglich.
•Für Interessenten mit Mittlerem Schulabschluss (Fachoberschulreife) wird die 2-jährige Berufsfachschule vorgestellt, die neben beruflichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten die Fachhochschulreife vermittelt. Diese Schulform wird in den Fachrichtungen/Profilen Metalltechnik, Bau- und Holztechnik, Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationstechnik (IT-Technik) und in Drucktechnik/Medientechnik angeboten.
•Für Interessenten mit Mittlerem Schulabschluss (Fachoberschulreife) und Qualifikationsvermerk bzw. der Berechtigung zum Besuch einer gymnasialen Oberstufe wird im Beruflichen Gymnasium der Bildungsgang „Allgemeine Hochschulreife (Informatik)“ angeboten, der mit den vorgegebenen Leistungskursen in Mathematik und Informatik zum Abitur führt und berufliche Kenntnisse in der Informations- und Kommunikationstechnik vermittelt.
•Interessenten mit Hauptschulabschluss Klasse 9 bzw.10 erhalten ausführliche Informationen zur Berufsfachschule1 und Berufsfachschule 2. Die Berufsfachschule 1 wird in der Fachrichtung Bau- und Holztechnik angeboten, die neben beruflicher Grundbildung den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 vermittelt. Die Berufsfachschule 2 wird in den Fachrichtungen Bau- und Holztechnik, Elektrotechnik und Metalltechnik angeboten, die neben beruflicher Grundbildung den Mittleren Schulabschluss vermittelt.

Weitere Informationen sind auch über das Schulbüro erhältlich. (Tel. 02561/9556,
Fax 02561/955 850, E-Mail verwaltung@bt-ahaus.de).

Anmeldungen für diese Schulformen sind per Schüler-Online (www.schueleranmeldung.de) ab dem 03. Februar 2017 möglich. Die Anmeldeunterlagen können vom 06. bis zum 22. Februar 2017 im Schulbüro abgegeben werden.

Veröffentlicht am unter Allgemein.

Veranstaltungsankündigunglag-logo

Wochenendkurs der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW e.V.

 

Thema:

Survival durch Kreativität

Kreative Gestaltung als (Über-)Lebensstrategie in der Natur

 

 

blaetterzelt tisch kette

 

Wann:                Freitag, den 28.10. bis Sonntag, den 30.10.2016

Zielgruppe:        alle Schüler / Schülerinnen des BTA, die Interesse an Survivaltechniken haben und Naturmaterialien handwerklich sowie künstlerisch gestalten möchten, um in und mit der Natur zu (über-)leben

Kontakt:             Informationstreffen finden statt an folgenden Tagen:

Montag, 19.09.2016, um 13:30h

Dienstag, 20.09.2016, um 13:30h

Mittwoch, 21.09.2016 um 15:00h

Donnerstag, 22.09.2016 um 15:00h

Treffpunkt ist jeweils die Pausenhalle (vor den Vertretungsplänen)

Email:                 Wer Interesse hat, aber zu keinem der Treffen kommen kann, meldet sich bitte per Email unter Gerleve@bt-ahaus.de

 

 

Veröffentlicht am unter Allgemein.

Jung und begabt – Prof. Dr. Thöne von der FH Münster stellt vor, wie das Schülerstudium der Wirtschaftsinformatik an den Berufskollegs BTA und BWV Ahaus funktioniert.

professor-thoene-1

Prof. Dr. Thöne von der Fachhochschule Münster begrüßt zur Infoveranstaltung „Schülerstudium“

 

Besonders leistungsfähige und leistungsbereite Schülerinnen und Schüler können die ersten Schritte in das akademische Abenteuer wagen. In Kooperation mit der Fachhochschule Münster, Wirtschaftsinformatik, besteht die Möglichkeit an der Vorlesung „Grundlagen der Programmierung“ teilzunehmen und bereits die erste Prüfung abzulegen. Und das noch vor dem Erwerb der Fachhochschulreife! Der in der Prüfung erworbene Leistungsnachweis wird anschließend auf das Studium der Wirtschaftsinformatik an der FH Münster angerechnet.

Am Berufskolleg für Technik Ahaus werden Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Mathematik und Informatik und Schülerinnen und Schüler der Oberstufen-Berufsschulklasse der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung vom Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung sich nach dem Vortrag von Professor Dr. Thöne von der Fachhochschule Münster für das Schülerstudium im Fach Wirtschaftsinformatik eintragen können. Die Teilnehmer werden Vorlesung, Tests, Hausaufgabenkontrolle und die Abschlussprüfung online absolvieren.

Diese jetzt zum 4. Mal am Berufskolleg für Technik angebotene Teilnahme am Schülerstudium nutzten im vergangenen Jahr 10 Schüler aus der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums (Schwerpunkt Mathematik und Informatik) und 3 Auszubildende der Oberstufen-Berufsschulklasse für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung vom Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung.

Auch dieses Jahr gab es viele positive Rückmeldungen, speziell „die Möglichkeit, vor dem eigentlichen Studium an Vorlesungen/Übungen und vor allem an der Prüfung teilzunehmen“, die gute Betreuung und die Lernfortschrittsüberwachung mit Hausaufgaben-Kontrolle wurden gelobt.

Während des Schülerstudiums wurden die Schüler von den Lehrern Frau Schaefer-Kreyß (BTA, AHR Informatik) und Herrn Hayk (BWV, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung) unterstützt. Die Prüfung wurde Anfang Februar dezentral in den Räumen des Berufskollegs für Technik geschrieben. Die Teilnehmer bereiteten sich im Rahmen dieses Schülerstudiums mit Hilfe des Professors und Online-Material selbständig auf die abschließende Prüfung vor und besuchten zum Teil auch selbst eine Vorlesung von Prof. Thöne an der FH Münster.

Laut Prof. Dr. Thöne gibt es in unserer Gesellschaft fast keinen Bereich mehr, der nicht durch Programmierung beeinflusst wird. Der Trend gehe zu Cloud-Diensten, Online-Shops und vielen weiteren digitalen Lösungen, so Prof. Dr. Thöne: „Das muss auch einer bauen. Wir haben das Know-How hier in Deutschland und wollen Schritt halten mit der Welt.“ In der globalen Wirtschaft spielten Software Firmen wie Apple, Microsoft und Google eine Führungsrolle. Auch die regionale Wirtschaft benötige IT-Berater und Spezialisten, die neue Projekte umsetzen. Diese Positionen könnten auch nicht nach Asien ausgelagert werden, da der Wirtschaftsinformatiker mit den verschiedensten Ansprechpartnern vor Ort sprechen müsse. Hier stünde den Schülern nach einem Studium im IT-Bereich eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten zur Verfügung. Der Wirtschaftsinformatiker könne als „Dolmetscher“ betrachtet werden, der die Schnittstelle zwischen den Fachexperten und den IT-Entwicklern besetze. In dieser abwechslungsreichen und vielseitigen Position sei auch Sozialkompetenz besonders wichtig, da sich der Wirtschaftsinformatiker in andere Menschen hineinversetzen können und Problemlösungskonzepte anbieten müsse.

Das Berufskolleg für Technik und das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung in Ahaus möchten mit dem Angebot des Schülerstudium ihren zahlreichen leistungsorientierten Schülerinnen und Schülern den Weg zu einem Hochschulstudium erleichtern und zu einem zukünftigen Studium motivieren. Darüber hinaus liegt es den Berufskollegs am Herzen, die individuellen Potenziale seiner Schülerinnen und Schüler gezielt weiterzuentwickeln und dabei gleichzeitig die Studien- und Berufsorientierung zu intensivieren.

Veröffentlicht am unter Allgemein.

Berufsorientierungsmesse in Ahaus: Mehr als 100 Berufe im Angebot und tausende Besucher zu Gast

tmp7.prn

Infos aus erster Hand: Anika Frake (rechts) Azubi im Bereich Zahnmedizinische Fachangestellte, erklärte diesen beiden Bomah-Besucherinnen, was man in ihrem Job so alles können und tun muss.

Zum vollständigen Artikel aus der Borkener Zeitung (Kreisseite) vom 15. September 2016.

Fotos der BOMAH 2016 in unserem Flickr-Album

Veröffentlicht am unter Allgemein.

Angehende Mediengestalter mit den Fachrichtungen Beratung & Planung und Konzeption & Visualisierung informieren sich über die neuesten Trends bei den Werbeartikeln

vkf-renzel-besuch-werbemittelmesse-bta-schmal

Ahaus.  Am Donnerstag, dem 8. September 2016, besuchten die angehenden Mediengestalter der Oberstufenklasse mit den Fachrichtungen Beratung & Planung und Konzeption & Visualisierung zum zweiten Mal die Hausmesse des Unternehmens für Verkaufsförderung, VKF Renzel,  in Isselburg.

Im Zelt auf dem Firmengelände von VKF Renzel zeigten namhafte Hersteller von Werbeartikeln aller Art Trends und Neuheiten. Von der Action Cam bis zur Mini-Tabasco-Flasche, von Virtual-Reality-Brillen über Festival-Bändchen bis zum Schreibblock mit dreidimensionalen Effekten waren innovative Anregungen für besondere Werbemittel zu sehen. Die Mediengestalter-Auszubildenden planen im Rahmen ihrer Konzeptarbeiten genau diese Werbemittel für ihre Kunden.

Auf einem ausgedehnten Firmenrundgang durch die Produktionshallen erhielten die Teilnehmer einen guten Überblick über die Herstellung und Veredelung typischer Produkte zur Verkaufsförderung, wie z.B. die Herstellung von Prospektständern, Werbeaufstellern, Scannerschienen zur Preisauszeichnung und die Veredelung von Einkaufskörben und Stofftaschen.

Die beiden Lehrerinnen, Susanne Huck und Kirsten Jünck, waren ebenso wie die vier Schülerinnen und Schüler beeindruckt von der Vielfalt der ausgestellten Werbemittel und der kompetenten Beratung durch die Vertreter der Werbemittel-Hersteller. Sie erhielten zahlreiche Muster, die sie nun für ihre Werbemittel-Planungen zukünftig einsetzen können.

Weitere Informationen zu VKF Renzel unter: www.vkf-renzel.de