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AHAUS. Schulabschluss – und was nun? Diese Zeiten sind vorbei. Schüler zeigen heutzutage mehr Verantwortung und erkundigen sich vorher, was sie später beruflich machen können. „Die Berufsorientierungsmesse Ahaus ist dafür ein wertvoller Baustein“, sagt Daniel Janning, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft in Ahaus.

 

Zum vollständigen Artikel der Borkener Zeitung vom 11. Oktober 2018 (Kreisseite)

 

Zu den Fotos der BOHMA 2018 in unserem Flickr-Album

Auch Landrat Dr. Kai Zwicker (zweiter von links) besuchte die BOMAH 2018

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Schüler der Medientechnik vom BTA haben wichtige Informationen für Hilfesuchende und Spender übersichtlich gestaltet

Frau Perl von der Ahauser Tafel war begeistert von dem professionell gestalteten Flyer, der ihr von den Schülerinnen des Berufskollegs für Technik übergeben wurde.

Ausgangspunkt der Flyergestaltung war ein Besuch der Ahauser Tafel an der Schloßstraße 16 in Ahaus im Rahmen des Religionsunterrichtes bei Herrn Neurauter. Die Schülerinnen und Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule Medientechnik informierten sich dort vor Ort über die Arbeit der Ahauser Tafel. Als sie erfuhren, dass ein neuer Flyer benötigt wurde, erklärten sie sich sofort bereit diesen zu gestalten. So entstanden mehrere gelungene Entwürfe im Rahmen des Labor- und Religionsunterrichtes. Die Entscheidung, welcher Flyer schließlich gedruckt werden sollte, fiel schwer, weil alle Flyer die Lust am Gestalten zeigten. Die zufriedenen Gesichter aller Beteiligten auf dem Foto zeigen, dass das Projekt allen Beteiligten viel Freude bereitete.

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Angehende Mediengestalter informierten sich über die bunte Vielfalt an Werbeartikeln in der Classic Remise in Düsseldorf

Die angehenden Mediengestalterinnen (von rechts nach links) Mona Lachmann und Clara Brinckwirth von Saueressig, Meike Lerner vom MediAhaus und Ines Böing von Jemako informierten sich zusammen mit ihrer Lehrerin Kirsten Jünck über die neuesten Trends im Werbemittelmarkt (Foto: VKF Renzel GmbH)

 

Ahaus.  Am Donnerstag, dem 27. September 2018, besuchten die angehenden Mediengestalter der Oberstufenklasse mit den Fachrichtungen Beratung & Planung und Konzeption & Visualisierung die Werbeartikel-Messe des Unternehmens VKF Renzel in Düsseldorf. In diesem Jahr fand die Messe in direkter Nähe zu wunderschönen Oldtimern und Liebhaberautos statt.

Auf der Messe informierten namhafte Hersteller von Werbeartikeln über Neuheiten und aktuelle Trends in diesem Bereich. Hochwertige Werbeartikel bleiben positiv und lange in Erinnerung. Ganz gleich, ob Streuartikel, Textilien, Büromaterial oder auch Süßwaren – viele hochwertig verarbeitete Produkte, die individuell an den Kunden angepasst werden können, wurden auf der Messe vorgestellt. Dazu gehörten der Kugelschreiber mit Logo, ein Regenschirm samt Slogan oder auch leckere Schokolinsen, die mit dem Logo des Kunden bedruckt sind. Damit bleibt man im Alltag des Kunden präsent und länger in Erinnerung. Besonders beworben wurden Werbeartikel mit Mehrwert für den Kunden. Das konnte Material für das Büro sein (z.B. Notizblöcke & Taschenrechner) oder auch die unterschiedlichsten Streuartikel. Bei den Streuartikeln handelte es sich um kleine Produkte wie Feuerzeuge, Kugelschreiber oder auch Schlüsselanhänger. Nahezu alle Werbeartikel waren individuell bedruckbar. Zu den Highlights der Azubis gehörte ein Sicherheitsrucksack, der besonders diebstahlsicher war, weil er nicht aufgeschnitten werden konnte. Außerdem stachen für die angehenden Mediengestalter die komplett recyclebaren Kugelschreiber heraus und eine Anti-Skimming Shield Card. Wer die Schutzkarte Shield im Geldbeutel aufbewahrt, ist vor externen Zugriffen auf die eigene Kreditkarte geschützt. Sobald ein RFID-Scanner in Reichweite ist, wird die Karte durch die Frequenz des Scanners aktiviert und bildet automatisch ein elektrisches Feld, welches die RFID Signale blockiert.

Foto: VKF Renzel GmbH

Besonders gefallen hat den vier Azubis, dass sie in den Gesprächen mit den Firmenvertretern sehr ernst genommen wurden und viele Muster gratis erhalten haben, die sie nun für die zukünftigen Werbemittel-Planungen für Ihre Kunden und für Projekte in der Schule einsetzen können.

Weitere Informationen zu VKF-Renzel unter: www.vkf-renzel.de

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Am 23.9.2018 machten sich die Schülerinnen und Schüler der 14 M des Berufskollegs für Technik Ahaus (BTA)mit den begleitenden Lehrerinnen und Lehrern Herrn Kemmerling, Frau Kemper und Frau Lukassen am frühen Sonntagmorgen auf den Weg nach Chodziez in Polen. Bis zum Freitagmittag verbrachten sie eine Woche mit polnischen Schülerinnen und Schülern aus der Partnerschule des BTA. Alle Projektteilnehmer waren gemeinsam in einer Herberge untergebracht. Da die Gruppen sich schon aus der Begegnung im Frühjahr in Dresden kannten, war die Wiedersehensfreude groß.

Am ersten Tag stellte die polnische Gruppe ihre Schule und ihre Stadt vor. Am Nachmittag gab es in der Herberge verschiedene Sprachspiele und Animationen, unter anderem brachten die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig Redewendungen bei.

Beeindruckend waren die beiden Stadttouren nach Posen und Torun, die polnische Seite hatte die Erkundung der Städte selbst vorbereitet. Auch die Besichtigung eines großen Arbeitgebers der Region, des Möbelherstellers Europol, die die Entstehung von Polstermöbeln nachvollziehen ließ, war sehr interessant. Der Besuch eines Bowlingcenters war ein besonderes Highlight.

Eine Begegnung mit den Gästen der ukrainischen Partnerschule der Schule in Chodziez beim gemeinsamen Grillen schaffte neue Kontakte. Ein Projekt mit allen drei Schulen ist für das nächste Frühjahr geplant.

Am Donnerstag gab es für alle Pirogi zum letzten Abendessen, eine Art Teigtaschen, die unterschiedlich, süß oder herzhaft, gefüllt sind. Die polnische Küche zeigte sich von ihrer leckersten Seite.

Am Freitagmittag ging es dann mit vielen neuen positiven Eindrücken wieder zurück nach Deutschland, besonders die polnische Gastfreundschaft wird in guter Erinnerung bleiben.

 

Gefördert durch

Veröffentlicht am unter Allgemein, Fachbereich Holztechnik.

Die Technikerunterstufe des BTA hat in einem zweiwöchigen Fertigungsprojekt 14 Rollcontainer hergestellt, die ab sofort das Unterrichten in den Holztechnikklassen des BTA noch anschaulicher und komfortabler machen werden. Die lernfeldbezogenen Rollcontainer beinhalten alle wesentlichen Modelle und Materialien, die für das jeweilige Unterrichtsthema relevant sind. Hierzu wurden die einzelnen Container bezüglich ihres Innenlebens speziell auf die zu beherbergenden Gegenstände abgestimmt.

Hilfreich war hierbei die Gestaltung und Konstruktion mit 3D-CAD-Programmen. Einen leichten Lauf garantieren hochwertige, kugelgelagerte Rollen, welche zuvor im Rahmen einer werkstoffkundlichen Untersuchung systematische Tests durchlaufen haben. Um unsanften Begegnungen mit Stahltürrahmen die Härte zu nehmen, wurden an dem überstehenden Unterboden Vollgummikanten angefahren.

Die an den Fronten der Container per CNC Technik eingefrästen Lernfeld-Nummerierungen sorgen für eine gute Übersichtlichkeit im „Containerbahnhof“. Zur Vorbereitung und Überwachung der Fertigung wendeten die Studierenden praxisnahe Projektmanagementmethoden an, so dass der Zeit- und Kostenrahmen exakt eingehalten werden konnte.

Weitere Bilder zum Projekt finden sich hier in unserem Flickr-Album.

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Theater im Parkett – ZFA-Gestaltungswettbewerb 2018 zur Abschlussprüfung der Mediengestalter/-innen

 

Bildquelle: https://www.zfamedien.de/theaterimparkett/gesamteindruck-der-jury.php

 

Zwei ehemalige Mediengestalter-Schülerinnen des BTA, Sophie-Marie Brückerhoff und Maria Höink, haben beim nationalen ZFA-Gestaltungswettbewerb den 2. und 3. Platz in der Fachrichtung Beratung und Planung belegt.

Alle zwei Jahre lädt der Zentrale Fachausschuss (ZFA) die Absolvent/-innen der IHK-Prüfungen ein, Teile ihrer Abschlussarbeiten für einen Gestaltungswettbewerb einzureichen.

Diesmal waren geeignete Werbemittel für die Stuttgarter Amateurbühne „Theater im Parkett“ zu gestalten. Das Theater sollte sich in der Kulturszene der Stadt profilieren und neues Publikum gewinnen. Im ZFA-Gestaltungswettbewerb steht ausdrücklich die gestalterische Wirkung der Entwürfe im Mittelpunkt. „Wird das erwünschte Publikum erreicht? Wie ansprechend ist die Botschaft? Oder ist die Auswahl von Schrift, Farbe und Design geradezu geeignet, die angesprochene Zielgruppe zu verärgern?“ Erwartet wurde bei der Fachrichtung Beratung und Planung ein kleines Programmheft, in dem auf acht Seiten Stücke des Theaters präsentiert werden.

Die Zweitplatzierte, Sophie-Marie Brückerhoff von der Firma Saueressig in Vreden, habe laut Jury Vieles richtig gemacht. Sie habe sich auf den Kunden eingestellt und die Informationen gut strukturiert und richtig gewichtet.

Die Drittplatzierte, Maria Höink von der Firma MediAhaus in Ahaus, habe laut Jury die Anforderungen des Auftraggebers gut erspürt und eine klare Aufteilung und Gewichtung der Informationen vorgenommen.

Das Lehrerteam des BTA gratuliert den beiden Absolventinnen zu diesem schönen Erfolg.

Unter dem folgenden Link finden sich mehr Informationen zu den prämierten Arbeiten:

https://www.zfamedien.de/theaterimparkett/winner/beratung-planung.php

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100 Firmen bieten 100 Jobs

-and/pd- AHAUS. Selbstläufer Berufsorientierungsmesse (Bomah): Am 9. und 10. Oktober treffen sich zum 22. Mal Schüler aus dem gesamten Kreis in den Räumen der Berufskollegs in Ahaus, um schon mal reinzuschnuppern, was jobmäßig so geht. Oder bald gehen sollte.

Zum kompletten Artikel von der Kreisseite der Borkener Zeitung vom 17. August 2018 geht es unter dem folgenden Link:

Veröffentlicht am unter Allgemein, Fachbereich Informatik.

Schulleiter Ulrich Kipp verabschiedet Oberstudienrätin Irene Schaefer-Kreyß und Oberstudienrat Manfred Kemmler in den Ruhestand

 

„Es gehen zwei Informatiker gerade in dem Jahr in den Ruhestand, in dem die Datenschutzgrundverordnung in Kraft tritt“, so Schulleiter Ulrich Kipp bedauernd.

„In bunten Bildern wenig Klarheit, viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit…“, verhieß er dann in seiner Rede zur Verabschiedung der Kollegin Irene Schaefer-Kreyß und dem Kollegen Manfred Kemmler in den Ruhestand im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

Irene Schaefer-Kreyß unterrichtete seit dem 2. April 2001 die Fächer Physik, technische Informatik, Informatik und Mathematik am BTA.  Sie habe laut Kipp im Laufe der Jahre sehr viele Fortbildungen absolviert, um im Bereich der Informatik auf dem Stand der Technik zu sein.  Schulleiter, Ulrich Kipp, dankte ihr für das, was sie im Bereich der Informatik für die Schule geleistet habe.

Manfred Kemmler unterrichtete seit dem Jahr 2003 am BTA die Fächer Elektrotechnik, technische Informatik und Informatik. Schulleiter, Ulrich Kipp, berichtete aus der Akte von Manfred Kemmler, dass dieser vom „Fernmeldeamtmann“ zum Studienrat und dann zum Oberstudienrat wurde und dankte ihm ebenfalls für die geleistete Arbeit am BTA.

Manfred Kemmler sagte, dass sein Leben aus einem Drittel Ausbildung (1. Studium, 2. Studium, Referendarzeit) und einem Drittel Arbeit bestanden habe. Das letzte Drittel wolle er nun ganz dem Genuss widmen.

Die Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten die beiden Kollegen mit viel Applaus und wünschten ihnen für den vor ihnen liegenden Lebensabschnitt alles Gute.

Veröffentlicht am unter Allgemein, Fachbereich Medien.

Alle Mediengestalter vom Berufskolleg für Technik Ahaus haben ihre Abschlussprüfung bestanden und wurden in der IHK Nord Westfalen in Münster losgesprochen

Beide Abschlussklassen Mediengestalter/-in Digital und Print des Berufskollegs für Technik Ahaus nach der Ergebnisbekanntgabe bei der IHK mit ihren Klassenlehrerinnen Martina Loh und Kirsten Jünck

 

Münster.  Am Freitag, dem 13. Juli 2018, erfolgte die Ergebnisbekanntgabe der IHK Nord Westfalen für die Mediengestalter-Auszubildenden des Berufskollegs für Technik Ahaus. Die Feier fand im Sitzungssaal der IHK in Münster statt. Noch nie zuvor wurden so viele Mediengestalter vom Berufskolleg für Technik Ahaus in einer Abschlussprüfung losgesprochen.

Der Vorsitzende des IHK Prüfungsausschusses, Klemens Brückerhoff, gratulierte zu den erfolgreich bestandenen Prüfungen. Die diesjährige Prüfungsaufgabe „Theater im Parkett“ mache deutlich, wie vielfältig das Spektrum des Mediengestalters sei, so Brückerhoff. Sie zeige auf, dass agile, kreative und mitdenkende Mediengestalter in der Print- und digitalen Medienwelt interessante berufliche Aufgabenbereiche finden können. Klemens Brückerhoff machte aber auch deutlich, dass die rasante, permanente Veränderung in der Medienwelt mit der Digitalisierung kontinuierliche Weiterbildung erfordere. Im Zeitalter von „Industrie 4.0“ würden aber auch viele neue Jobs geschaffen, was optimistisch stimmen solle. Er schloss mit den Worten „Erfolg hat im Leben und Treiben der Welt, wer Ruhe, Humor und die Nerven behält.“

Vor der Überreichung der Bescheinigungen zur bestandenen Prüfung gratulierte Klemens Brückerhoff den beiden besten Absolventen Sophie-Marie Brückerhoff und Janno Buning zu ihrer besonders guten Leistung.

Nach der Ergebnisbekanntgabe feierten die Absolventinnen und Absolventen ihren erfolgreichen Abschluss. Der IHK-Prüfungsausschuss und das Lehrerteam vom Berufskolleg für Technik Ahaus wünschen den frisch gebackenen Mediengestalterinnen und Mediengestaltern weiterhin viel Erfolg.

Die erfolgreichen Mediengestalterinnen und Mediengestalter am Berufskolleg für Technik Ahaus:

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Beratung und Planung:
Janno Buning und Mona Wessendorf (beide von Laudert GmbH + Co. KG, Vreden), Sophie-Marie Brückerhoff, Celine Grun und Ann-Christin Lansing (alle drei von Saueressig GmbH + Co. KG, Vreden), Maria Höink (MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus)

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Konzeption und Visualisierung:
Lena Effing (MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus); Helen Jahreiss (TEAM WANDRES, Münster), Julia Mallwitz (PS Werbung GmbH, Coesfeld)

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik – Print:
Kathrin Ahler, Antonia Böing, Alexander Demuro und Kathrin Hallek (alle vier von ProFile Communication, Vreden); Nils Alck (DECO WEILINGHOFF, Heek); Monja Bembenek und Julia Steggemann (beide summengraphics GmbH, Bocholt); Daisy-Diana Blasiak, Sina Hanspach und Yannik Reuyß (alle drei von B+F Brüggemann & Freunde Agentur für dialogische Markenführung GmbH, Borken); Jana Bockwinkel, Alina Ehler, Bastian Gottszky, Ann-Kathrin Liebherr, Jasmin Mrotzek, Julia Tenhaken und Katharina Wilhelm (alle sieben von Saueressig GmbH + Co. KG, Vreden); Linus Büscher, Jana Elling und Katharina Wissing (alle drei von Schnellmedia GmbH & Co. KG, Vreden); Marleen Depenbrock, Amra Husanovic und Daniel Kloss (alle drei von Laudert GmbH + Co. KG, Vreden); Lena Hartmann und René Schmitz (beide von TOPPACK Bergs GmbH, Ahaus-Wüllen); Vera Terbrack (KruseMedien GmbH, Vreden); Maja Dropmann, David Glatte, Jane Nienkötter, Judith Penner (alle vier von GGM Gastro International GmbH, Ochtrup); Sophie Gembalski (Kreis Steinfurt, Steinfurt); André Lissek und Lena Ringkamp (beide MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus); Janice Nehling (deutz produktionsstudios GmbH, Bocholt); Marie-Luise Meinert (Rehms Druck GmbH, Borken); Hannah Neugebauer (Gilde Handwerk Macrander GmbH & Co. KG, Bocholt); Christian Osterholt (e-unit Werbeagentur GmbH, Ahaus); Ines Reschka und Leon Tenberge (beide von Druckpunkt GmbH & Co. KG, Gronau); Talisa Terwey (Bewital petfood GmbH & Co. KG, Südlohn); Annika Weiser, (Möbel Kerkfeld GmbH, Borken);

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik – Digital:
Kerstin Baumann (MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus), Samantha Derksen (pure media solutions GmbH, Stadtlohn); Annette Michel (BLmedia GmbH, Ahaus); Marvin Rewer (bekalabs Webmedien, Rheine); Jessica Robering (shopware AG, Schöppingen); Katja Stahl (Frescolori.de GmbH, Bocholt); Laura Wilhelm (opwoco GmbH, Schöppingen)

 

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Klassenfoto der Mediengestalter Unterstufe vor dem Rijksmuseum in Amsterdam

 

Die Unterstufe der Mediengestalter des BTA weilte drei Tage in

der niederländischen Metropole. Zum Programm gehörte die klassische

Grachtenfahrt, der Besuch des Van-Gogh-Museums und des Rijksmuseums.

In mancher Hinsicht konnten die Schülerinnen und Schüler Kunst und ihren

kreativen Beruf in Verbindung bringen. Daneben blieb auch Zeit, in Kleingruppen

die Stadt selbständig zu erkunden. Erfreut zeigten sich die Teilnehmer auch

von der Unterbringung in einem Jugendhostel, von dem aus das Zentrum per U-Bahn

leicht zu erreichen war. „Die Klassenfahrt war ein Supererlebnis und hat uns alle

sehr zusammengeschweißt“, so der allgemeine Eindruck. Auch die begleitenden

Lehrpersonen freuten sich darüber, dass die Stimmung durch nichts getrübt wurde.