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Am 5. Juli 2018 wurden am Berufskolleg für Technik Ahaus um 14 Uhr zum ersten Mal die Berufsfachschulklassen 1+2, die Internationalen Förderklassen (IF-Klassen) und die Ausbildungsvorbereitungsklasse (AV-Klasse) im feierlichen Rahmen in der Aula der Schule verabschiedet.

Zum Auftakt der Feier spielte ein Duett aus bretonischem Dudelsack (Bernd Bussmann) und afrikanischer Trommel (Norbert Mombo).

Schulleiter Ulrich Kipp begrüßte die Absolventen sehr herzlich und dankte den beiden Musikern mit den Worten: „Wir sind sicher als Schule einmalig in Deutschland, dass Schüler mit einem bretonischen Dudelsack verabschiedet werden.“

Zu den Absolventen sprach er, dass es im Leben immer wieder die Abfolge von Aufregung, Anspannung, Jubel und Entspannung gebe.

An erster Stelle stehe die Aufregung: „Was habe ich erreicht? Wie viel Deutsch habe ich gelernt? Was kann ich schon?“ Und nun stehe für die Absolventen die Entscheidung für die Berufswahl an.

An zweiter Stelle stehe die Anspannung: „Wie geht es weiter in meinem Leben?“ Freunde und Eltern würden Ratschläge geben, aber entscheiden müsse man selber, so Ulrich Kipp.

An dritter Stelle stehe der Jubel, nach dem Jubel käme die Entspannung und danach das neue Ziel. Auf jedem Weg zu einem neuen Ziel müsse man wieder die Phasen der Aufregung, Anspannung, des Jubels und der Entspannung durchlaufen.

Der Schulleiter riet den Absolventen: „Nehmen Sie das neue Ziel ernst und bleiben Sie dabei.“

Er hoffe, dass die Absolventen an diesem Abend in der Entspannung den Erfolg genießen können. Dann dankte er allen Lehrern und besonders den Klassenlehrern für ihr Engagement bei der schulischen Ausbildung. Außerdem dankte er dem Hausmeister, den Damen im Schulkiosk und den Sekretärinnen, die immer ein offenes Ohr für die Schülerinnen und Schüler gehabt hätten. Darüberhinaus dankte er der Sozialpädagogin Christine Miedecke und dem Schulsozialarbeiter Martin Rath für ihr Engagement und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler.

Der Klassenlehrer der ersten Internationalen Förderklasse (IF-Klasse), Georg Frerix, gab den Absolventen mit der kleinen Geschichte „Wir verkaufen nur den Samen“ Wünsche mit für ihren weiteren Weg. Außerdem überreichte er an alle Absolventen ein Heftchen (ein Projekt der Mediengestalter) mit „Samen, mit dem ihr eure Zukunft gestalten könnt“.

 

 

Der Klassenlehrer der zweiten Internationalen Förderklasse, Gregor Burchardt, hatte vor der Entlassungsfeier seine Schülerinnen und Schüler gefragt: „Was soll ich sagen?“ Die Schüler hätten geantwortet: „Sagen Sie: ‚Wir haben Sie genervt.‘“ Herr Burchardt führte aus, dass er natürlich auch manches Mal genervt gewesen sein. Die Schüler hätten zum Beispiel erst lernen müssen, dass man nicht unaufgefordert im Unterricht singen solle.

Die Schüler hätten auch gesagt: „Herr Burchardt, sagen Sie: ‚Wir haben auch Streit gehabt.‘“ Herr Burchardt gab zu, dass sie auch manches Mal Streit gehabt hätten, dass sie aber nie persönlich miteinander gestritten hätten, sondern nur über die Sache.

Zum Schluss hätten die Schüler auch gesagt: „Herr Burchardt, sagen Sie: ‚Wir waren etwas Besonderes.‘“ Dies konnte Herr Burchardt nur bestätigen und er wünschte seinen Schülern alles Gute für die Zukunft.

Die Klassenlehrerin der AV-Klasse, Sarah Kotte, berichtete, dass ein großes Thema im letzten Jahr das Thema „Auto“ und „Führerschein“ gewesen sei. Übertragen auf die Schule sei das letzte Jahr nicht unbedingt die A31 gewesen, sondern eher ein Schotterweg. Ihr Wunsch für die Zukunft ihrer Schülerinnen und Schüler seien „befahrbare Straßen“. Das hieße aber nicht, dass da kein Stein im Weg liegen dürfe. Sie wünschte ihren Schülerinnen und Schülern immer genug Power im Tank, dass sie vielleicht auch einmal kurz Rast machen können, aber dann weiter fahren auf dem Weg zu ihrem Ziel.

Der Klassenlehrer der Berufsfachschule 2 (Metall- und Elektrotechnik), Peter Abeck, hielt sich kurz. Er sei froh, dass das Jahr vorübergegangen sei und er beglückwünschte seine Schülerinnen und Schüler zum Abschluss.

 

 

 

Der Klassenlehrer der Berufsfachschule 1+2 (Bau- und Holztechnik), Matthias Gerleve, beglückwünschte ebenfalls alle zum bestandenen Abschluss und wünschte Mut und Erfolg auf dem weiteren Weg.

Zum Abschluss erhielten alle Schülerinnen und Schüler noch eine Rose und wurden vom Schulleiter dazu eingeladen anschließend an einem Drum Circle mit Herrn Mombo teilzunehmen. Diese Einladung nahmen die Schülerinnen und Schüler gerne an und trommelten gemeinsam mit ihren Lehrern. Für alle waren noch Getränke vorbereitet, so dass gemeinsam gefeiert werden konnte.

 

 

Klasse IF-O mit Klassenlehrer Georg Frerix

 

Klasse IF-AV mit Klassenlehrer Gregor Burchardt

 

Klasse AV-U1 mit Klassenlehrerin Sarah Kotte und Abteilungsleiter Bernd Bussmann

 

Klasse 07-U2 mit Klassenlehrer Matthias Gerleve

Ein Schüler der Klasse 07-U1 mit Klassenlehrer Peter Abeck

 

Hier geht es zu weiteren Fotos der Entlassungsfeier in unserem Flickr-Fotoalbum.

 

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Am 04. Juli begab sich die Klasse 14-M1 des beruflichen Gymnasiums in die Niederlande, um einen hautnahen Eindruck des Goldenen Zeitalters zu bekommen. In der Werft besichtigten sie den Nachbau des Handelsschiffs Batavia, das 1639 vor der Küste Australiens sank. Besonders eindrucksvoll waren das handwerkliche Können und das Fachwissen zur Navigation, sowie die Fähigkeit der Menschen, monatelang das Leben unter solch widrigen Bedingungen auf See zu bewältigen.

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Das Berufliche Gymnasium, die Fachoberschule für Technik und die Zweijährige Berufsfachschule – Technik/Naturwissenschaften feiern ihre Abschlüsse

In der Aula des Berufskollegs für Technik Ahaus begann am 30. Juni 2018 morgens um 9.30 Uhr der festliche Gottesdienst mit dem Thema „Von guten Mächten wunderbar geborgen“.

Pfarrer Klaus Fischer leitete den Gottesdienst, der von einem Trio (Gitarre, Gitarre, Querflöte) musikalisch begleitet wurde. Im Predigtgespräch nahmen Lehrer Jörg Neurauter und Lehrerin Marianne Koopmann-Wagner das Thema Geborgenheit bei Gott auf. Sie schilderten persönliche Erlebnisse der Geborgenheit in der eigenen Familie und in der eigenen Schulzeit. Gute Mächte hätten auch ihnen in schwierigen Situationen geholfen. Mit einer Danke-Aktion der Schülerinnen und Schüler wurden am Ende der Feier all diejenigen mit Blumen (ein Projekt der Zweijährigen Berufsfachschule) bedacht, die ganz besonders bei der Erreichung der gefeierten Abschlüsse mitgeholfen haben.

Um 11 Uhr begann die Entlassungsfeier unter dem Motto „Du hast die Power!“
In einem Szenenspiel hatten die Lehrer die Idee, ihren Absolventen einfach die Power in einem Powerkoffer mit Powerriegeln und BTA-Power 4.0 mitzugeben. Letztendlich müsse die Power allerdings von innen kommen und könne nicht von außen zugeführt werden. Die Lehrer fanden, dass sie dies den Schülern in den letzten Jahren beigebracht hätten.

 

Landrat Dr. Kai Zwicker wünschte danach den Absolventen, dass sie alle den für sie richtigen Weg und in den Unternehmen der Region einen guten Arbeitsplatz finden. Die Ausbildung am BTA bilde eine wichtige Grundlage für den weiteren beruflichen Lebensweg. Er wünschte den Absolventen weiterhin Durchhaltevermögen und Kraft für die Zukunft.

 

Schülersprecher David Hennig rief in seiner spontanen Rede seine Mitabsolventen dazu auf: „Bleibt an eurem Traum dran, egal was andere sagen. Wenn es auch einmal schwierige Tage gibt, motiviert euch und seid ehrgeizig.“

 

Schulpflegschaftsvorsitzende Ute Tenkamp wünschte den Absolventen viel Glück. Die Absolventen hätten in ihrer Schulzeit viel Schönes erlebt und Freunde gefunden. Sie fand: „Das Glück kommt zu mir, wenn ich mein Leben annehme“. Die Absolventen hätten die Power dazu.

 

Musikalisch wurden die Abschlussfeierlichkeiten von der Band „NextTuesday“ mit Eigenkompositionen „powerful“ begleitet.

Schulleiter Ulrich Kipp verstand unter dem Begriff „Power“ nicht nur die direkte Übersetzung „Leistung“, „Kraft“ und „Macht“, sondern für ihn bestehe „Power“ aus einem Dreiklang aus „Dank / Danke sagen“, „Um Verzeihung bitten“ und „Wünschen“.

Er richtete zunächst seinen Dank an die Eltern, besonders an die Mütter, die in den schwierigen Phasen der Pubertät ihrer Kinder Kraft bewiesen hätten. Außerdem richtete er seinen Dank an das Land NRW und den Schulträger, den Kreis Borken, vertreten durch den Landrat Dr. Kai Zwicker, der unter anderem für die Gebäude der Schule, die Maschinen und die Ausstattung mit Computern zuständig sei.

Weiterhin dankte er dem Lehrerkollegium, das sich jeden Tag kümmere und den Schülerinnen und Schülern, die sich jeden Tag in die Schule eingebracht hätten.

Der Schulleiter appellierte an die Absolventen die Werte in der Gesellschaft wieder nach vorne zu bringen. Er brachte dazu Werte von A-Z zur Sprache, wie Aufgeschlossenheit, Beharrlichkeit, Disziplin, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Geduld, Hilfsbereitschaft, Interesse, Kreativität, Leidenschaft, Mitgefühl, Nächstenliebe, Optimismus, Pünktlichkeit, Respekt, Solidarität, Tapferkeit, Unbestechlichkeit, Verantwortung, Würde und Zuversicht.

Er gab zu, dass auch er „Power“ nötig habe und bat um Verzeihung für Fehler, die vielleicht passiert seien.

„Ich wünsche Ihnen, dass Sie das, was Sie machen werden, mit Freude machen“, so der Schulleiter.
Das Westmünsterland brauche Fachkräfte und lebe vom Ehrenamt.

Es folgten die Glückwünsche der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer und die Auszeichnung besonders erfolgreicher Schülerinnen und Schüler durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Klaus Buschmeier. Die drei Bildungsgangbesten Tobias Schwartenbeck, Maximilian Pieters und Marcel Kloster erhielten einen Bildungsgutschein im Wert von jeweils 125 Euro.

Am Schluss überreichte der Schulleiter die ersehnten Abschlusszeugnisse. Der Schulleiter lud dann zu einem Umtrunk in die Pausenhalle ein, um auf die erreichten Abschlüsse anzustoßen.

Berufliches Gymnasium 14-O1 mit Klassenlehrerin Rita Kemper

 

Zweijährige Berufsfachschule 09-O1 mit Klassenlehrerin Irene Schaefer-Kreyß

 

Zweijährige Berufsfachschule 09-O2 mit Klassenlehrer Matthias Kemmerling

 

Zweijährige Berufsfachschule 09-O3 mit Klassenlehrerin Susanne Huck (Klassenlehrerin Malin Brörmann nicht im Bild)

 

Fachoberschule für Technik FOS 12-B1 mit Lehrerin Marianne Koopmann-Wagner und Bildungsgangleiter Ingo Scheipers (Klassenlehrer Pascal Gerighausen nicht im Bild)

 

Fachoberschule für Technik FOS 12-EM mit Lehrer  Michael Oettrich (Klassenlehrer Peter Howad nicht im Bild)

 

Hier geht es zu weiteren Fotos der Abschlussfeier in unserem Flickr-Fotoalbum.

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Am 29. Juni feierten die Absolventen der Fachschule für Holztechnik des Berufskollegs für Technik Ahaus nach zwei Jahren Weiterbildung ihren erfolgreichen Abschluss in einer Gaststätte im Außenbereich von Gronau/Epe. Dort wurden  auch die Zeugnisse des Fachschulexamens offiziell übergeben. Außer diesem Abschluss hatten einige Fachschüler nach einer zusätzlichen Prüfung die Fachhochschulreife erworben, und der erfolgreichste Absolvent wurde für besonders gute Leistungen durch den Förderverein des Berufskollegs für Technik Ahaus für ausgezeichnet.

Die Staatlich geprüften Holztechniker mit ihrem Klassenlehrer Herr Ross:

Jens Berning, Jonas Dienberg, Jan Elpers, Daniel Harpers, Johannes Hilvert, Florian Hisker, Andreas Hollekamp, Christian Homann, Nick Jansen, Jörg Jorasch, Marko Jovic, Tobias Kotz, Niklas Kramer, Sebastian Kuhna, Christoph Leifert, Kevin Heinrich Lösing, Sebastian Meier, Emanuel Montag, Henrik Rathmer, David Reckmann, Marc Schauth, Matthias Terbrack, Michael Völker, Maik Völkering, Robin Weiß, Tim Wittkamp.

Auf dem Foto fehlt Simon Kipp.

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Eine Gruppe von Schülerinnen, Schülern und Lehrern war im Rahmen eines Kooperationsvertrags zwischen berufsbildenden Schulen in New Taipei City, Taiwan, und drei Schulen im Kreis Borken – Berufskolleg Bocholt-West, Berufskolleg Borken und dem Berufskolleg für Technik in Ahaus – zu Besuch in Deutschland. Dabei haben sie nicht nur die drei Schulen besucht und dort in den Schulalltag schnuppern dürfen, sie haben außerdem die Betriebe Tobit, Brüninghoff und Grunewald besichtigt und ein umfangreiches Freizeitprogramm genossen.

Empfang der taiwanesischen Gäste durch den Schulleiter des BTA, Ulrich Kipp (Mitte), und Judith Telgmann (rechts)

 

Am Berufskolleg für Technik wurde die Gruppe von Frau Telgmann und Herrn Kipp empfangen. Nach der offiziellen Begrüßung haben Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums die Gäste durch die Schule geführt und ihnen Fragen zu Schule und Alltag beantwortet. Weiterhin durfte die Gruppe an Informatikunterricht teilnehmen um aus erster Hand problemorientierten Unterricht kennen zu lernen. Abgerundet wurde der Schultag bei einem gemeinsamen Mittagessen, das durch Schülerinnen und Schüler der Nachbarschule Lise Meitner vorbereitet wurde. Bei Pommes rot-weiß und Currywurst konnte Kultur erlebt und geschmeckt werden, bevor der Schultag ein Ende nahm.

 

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Im Rahmen des dritten Lernfeldes „Ausgabedateien druckverfahrensorientiert erstellen“ besuchte die Unterstufenklasse der Mediengestalter am 4. Mai 2018 zunächst die Firma Saueressig.

Dort erhielt sie Einblicke in die Vorstufenprozesse zur Anfertigung von Tiefdruck- und Flexodruckzylindern für die Verpackungsherstellung. Alle Bereiche vom Design, Reproduktion, Veredelung über Colormanagement und Proofing, sowie die Konzeptionierung und Produktion von Druck- und Prägeformen konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben. Die Mitarbeiter von Saueressig nahmen sich dabei viel Zeit für Erklärungen und verteilten sogar Anschauungsmaterialien für die Verwendung im Berufsschulunterricht.

Tiefdruckzylinderherstellung bei Saueressig

 

 

Nach einem ausgiebigen Mittagessen in der Kantine von Saueressig, ging es für die Schülerinnen und Schüler weiter zum Mediendienstleister Laudert.

Gruppenfoto der Mediengestalter-Unterstufenklasse vor dem Eingang der Firma Laudert

 

Hier präsentierten drei Mitschülerinnen vor dem Betriebsrundgang die einzelnen Unternehmensbereiche von Laudert. Dabei ging es um hochwertige Kreativ-Retuschen, den Aufbau von Katalogen und Prospekten und fotorealistische CGI-Renderings. Auch hier nahmen sich die Mitarbeiter von Laudert bei einem Betriebsrundgang von der Medien-IT über die Medienproduktion, die Medien-Akademie, die Fotostudios und den Digitaldruck viel Zeit für Erklärungen. Besonders beeindruckend war für die Schülerinnen und Schüler hier das neue Fotostudio, in dem sogar bereits Models von „Germanys Next Top Model“ fotografiert worden sind.

Beide Betriebsbesichtigungen haben den Schülerinnen und Schülern sehr gefallen und sie für die vielseitigen Herausforderungen in ihrem Ausbildungsberuf sensibilisiert. Die starke internationale Ausrichtung beider Betriebe wurde besonders deutlich.

 

 

 

 

 

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Abiturklasse des BTA mit den gesammelten Spenden

 

Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des beruflichen Gymnasiums, die in dieser Woche auch ihre letzte Schulwoche vor den Prüfungen haben, blicken mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kemper auf eine erfolgreiche Fastenzeitaktion zurück.

In den letzten vier Wochen engagierten die Jugendlichen sich im Rahmen der Aktion „Fill mugs to fight hunger“ der internationalen Hilfsorganisation mary´s meals und waren damit Teil einer weltweiten Fastenzeitaktion.

Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer füllten Tassen, Gläser, Dosen und leere Chipsdosen mit Kleingeld, das dann durch die Zählmaschine der Sparkasse Westmünsterland in Ahaus ging.

Insgesamt kamen am Berufskolleg für Technik 1226,13 Euro zusammen, die nun gespendet werden.

Mit dem Geld können 78 Kinder ein Schuljahr lang mit Essen versorgt werden, die Organisation braucht für ein Kind 15.60 Euro.

Allen Spenderinnen und Spendern einen herzlichen Dank für die großzügigen Spenden!

Der Klassensprecher der Mediengestalter Oberstufen-Berufsschulklasse, Alexander Demuro (rechts), übergibt eine Tasse mit Spenden an die Abiturklasse.

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Das Berufskolleg für Technik Ahaus wurde für den Tischler-Beruf gebeten, am Test MYSKILLS der Bertelsmann-Stiftung teilzunehmen. MYSKILLS ist ein computergestützter Test. Er ermöglicht Menschen, ihre beruflichen Fähigkeiten zu erkennen und zu zeigen. Sie können unter Beweis stellen, mit welchen typischen Situationen im jeweiligen Beruf sie vertraut sind und ob sie wissen, was genau in diesen Situationen zu tun ist.

Zu diesem Test wurden Referenzschulen (bevorzugt Azubis des 3. Lehrjahres) aus Bayern, NRW und Hamburg repräsentativ ausgewählt, um daraus aussagekräftige durchschnittliche Leistungspegel zu erhalten. Hiermit kann die Bundesagentur für Arbeit die Leistungen der Getesteten später besser einschätzen. Teilgenommen haben am BTA zwei Tischler-Oberstufenklassen mit rund 40 Teilnehmern.

Die Bundesagentur für Arbeit möchte mit dieser Testmethode die Fähigkeiten bzw. Stärken und Schwächen von Migranten und andere sozial Benachteiligte objektiv herausfinden, um zielgerichtete weitere Maßnahmen einzuleiten oder Angebote machen zu können. Um die Testergebnisse einschätzen zu können, werden die Aufgaben von Auszubildenden der entsprechenden Berufe bearbeitet und deren durchschnittlichen Leistungen als Vergleichspegel verwendet.

Die Projektmanagerinnen der Bertelsmannstiftung, Lena Wittenbrink und Claudia Burkhard, bedanken sich bei diesen beiden Klassen und beim BTA für die Teilnahme an der Normierung.

Weitere Infos finden sich unter den nachstehenden Links:
https://www.myskills.de/

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/berufliche-kompetenzen-erkennen/

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Im letzten Abschnitt ihrer Ausbildung zum Tischler erreichten vor kurzem 13 Auszubildende das Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk.

Das Bedienen von computergesteuerten Maschinen und Bearbeitungszentren nimmt einen stetig wachsenden Anteil im Arbeitstag von holz- und kunststoffverarbeitenden Berufen ein.
Dieser Entwicklung wird im schulischen Teil der Holzmechaniker- und Tischlerausbildung durch ein spezielles Differenzierungskonzept am BTA bereits seit vielen Jahren Rechnung getragen. Neben den üblichen theoretischen Grundlagen werden hier Kenntnisse in der Woodwop-Programmierung vermittelt und durch praktische Übungen an dem schuleigenem CNC-Bearbeitungszentrum ergänzt.

Für eine Zertifizierung sind allerdings noch weitere vertiefende Fertigkeiten und Kenntnisse unter dem Aspekt der selbstständigen Programmierung und Bedienung des Bearbeitungszentrums notwendig.

Dafür bietet der Förderverein des BTA einen speziell darauf abgestimmten Kurs an, der an mehreren Nachmittagen und/oder Samstagen stattfindet.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine möglichst intensive Vertiefung und selbständiges Arbeiten an dem BAZ zu ermöglichen.

Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikats sind eine regelmäßige und aktive Teilnahme an allen Terminen sowie die erfolgreiche Bearbeitung der Prüfungsaufgabe am Ende des Kurses.

Für immerhin 13 von den insgesamt 15 teilnehmenden Personen wurde ihr persönlicher Einsatz von Erfolg gekennzeichnet. Sie erhielten das „Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk“ kürzlich durch Herrn Michael Terbrack überreicht.

Die erfolgreichen Kursteilnehmer(v.l.): hinten: Timon Epping, Bernd Hohnermann, Adrian Kallaus, Fabian Brinkmann, Johann Beeke, Jan-Bernd Schepers. Vorne: Marius Ahler, Maik Efing, Linda Friedrichs, Niclas Groth, Benedikt Niehues.

Es fehlen im Bild: Justus Strauch und Anna Osburg.

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Vom 11.3.2018 bis zum 16.3.2018 nahm die Unterstufe des beruflichen Gymnasiums vom BTA mit 26 Schülerinnen und Schülern und den begleitenden Lehrkräften Frau Kemper, Frau Lukassen und Herrn Jocher am diesjährigen Austausch mit der polnischen Partnerschule teil.

Am Sonntagabend gab es nach einer 12-stündigen Anfahrt der polnischen Gruppe ein Begrüßungsessen im Berufskolleg für Technik. Die deutsche Seite hatte Pizza bestellt und   Kuchen gebacken.

 

Nach der Schulführung und einem Referat zu Projekten im Informatikunterricht machten sich alle am Montag gemeinsam auf den Weg nach Dresden, wo die Schülerinnen und Schüler bis zum Freitag verschiedene Museen und Sehenswürdigkeiten besichtigten. Die Abende waren mit Kennenlernspielen und Wettbewerben in polnisch-deutschen Gruppen gefüllt.

 

Für den Dienstag organisierten die Schülerinnen und Schüler der 14-U1 eine Stadtbesichtigung und stellten ausgewählte Sehenswürdigkeiten Dresdens anhand von Kurzreferaten auf Englisch vor. Die Route, hauptsächlich durch die Dresdner Altstadt, wurde dabei durch spielerisch zu ermittelnde GPS-Koordinaten festgelegt, wobei reihum Kleingruppen von je zwei polnischen und deutschen Schülerinnen und Schüler den Weg wiesen.

 

 

Durch die Stasigedenkstätte in Dresden führte ein ehemaliger Häftling; dieser besondere Charakter hinterließ einen starken Eindruck auf alle.

Auch Führungen durch das Verkehrsmuseum und durch die Produktionsstraßen der gläsernen Fabrik standen auf dem Programm. Das Hygienemuseum wartete mit zahlreichen Stationen zum Ausprobieren auf.

 

Die Schülerinnen und Schüler nutzten die gemeinsame Zeit zum Kennen lernen und schlossen schnell Freundschaft. Um bis zum nächsten Treffen in Polen im Herbst in Kontakt zu bleiben, gründeten sie auch eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe. Alle blicken auf eine gelungene erlebnisreiche Woche zurück und freuen sich darauf, in den nächsten Monaten die zweite Begegnung zu planen.