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Am 23.9.2018 machten sich die Schülerinnen und Schüler der 14 M des Berufskollegs für Technik Ahaus (BTA)mit den begleitenden Lehrerinnen und Lehrern Herrn Kemmerling, Frau Kemper und Frau Lukassen am frühen Sonntagmorgen auf den Weg nach Chodziez in Polen. Bis zum Freitagmittag verbrachten sie eine Woche mit polnischen Schülerinnen und Schülern aus der Partnerschule des BTA. Alle Projektteilnehmer waren gemeinsam in einer Herberge untergebracht. Da die Gruppen sich schon aus der Begegnung im Frühjahr in Dresden kannten, war die Wiedersehensfreude groß.

Am ersten Tag stellte die polnische Gruppe ihre Schule und ihre Stadt vor. Am Nachmittag gab es in der Herberge verschiedene Sprachspiele und Animationen, unter anderem brachten die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig Redewendungen bei.

Beeindruckend waren die beiden Stadttouren nach Posen und Torun, die polnische Seite hatte die Erkundung der Städte selbst vorbereitet. Auch die Besichtigung eines großen Arbeitgebers der Region, des Möbelherstellers Europol, die die Entstehung von Polstermöbeln nachvollziehen ließ, war sehr interessant. Der Besuch eines Bowlingcenters war ein besonderes Highlight.

Eine Begegnung mit den Gästen der ukrainischen Partnerschule der Schule in Chodziez beim gemeinsamen Grillen schaffte neue Kontakte. Ein Projekt mit allen drei Schulen ist für das nächste Frühjahr geplant.

Am Donnerstag gab es für alle Pirogi zum letzten Abendessen, eine Art Teigtaschen, die unterschiedlich, süß oder herzhaft, gefüllt sind. Die polnische Küche zeigte sich von ihrer leckersten Seite.

Am Freitagmittag ging es dann mit vielen neuen positiven Eindrücken wieder zurück nach Deutschland, besonders die polnische Gastfreundschaft wird in guter Erinnerung bleiben.

 

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Veröffentlicht am unter Allgemein, Fachbereich Holztechnik.

Die Technikerunterstufe des BTA hat in einem zweiwöchigen Fertigungsprojekt 14 Rollcontainer hergestellt, die ab sofort das Unterrichten in den Holztechnikklassen des BTA noch anschaulicher und komfortabler machen werden. Die lernfeldbezogenen Rollcontainer beinhalten alle wesentlichen Modelle und Materialien, die für das jeweilige Unterrichtsthema relevant sind. Hierzu wurden die einzelnen Container bezüglich ihres Innenlebens speziell auf die zu beherbergenden Gegenstände abgestimmt.

Hilfreich war hierbei die Gestaltung und Konstruktion mit 3D-CAD-Programmen. Einen leichten Lauf garantieren hochwertige, kugelgelagerte Rollen, welche zuvor im Rahmen einer werkstoffkundlichen Untersuchung systematische Tests durchlaufen haben. Um unsanften Begegnungen mit Stahltürrahmen die Härte zu nehmen, wurden an dem überstehenden Unterboden Vollgummikanten angefahren.

Die an den Fronten der Container per CNC Technik eingefrästen Lernfeld-Nummerierungen sorgen für eine gute Übersichtlichkeit im „Containerbahnhof“. Zur Vorbereitung und Überwachung der Fertigung wendeten die Studierenden praxisnahe Projektmanagementmethoden an, so dass der Zeit- und Kostenrahmen exakt eingehalten werden konnte.

Weitere Bilder zum Projekt finden sich hier in unserem Flickr-Album.

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Theater im Parkett – ZFA-Gestaltungswettbewerb 2018 zur Abschlussprüfung der Mediengestalter/-innen

 

Bildquelle: https://www.zfamedien.de/theaterimparkett/gesamteindruck-der-jury.php

 

Zwei ehemalige Mediengestalter-Schülerinnen des BTA, Sophie-Marie Brückerhoff und Maria Höink, haben beim nationalen ZFA-Gestaltungswettbewerb den 2. und 3. Platz in der Fachrichtung Beratung und Planung belegt.

Alle zwei Jahre lädt der Zentrale Fachausschuss (ZFA) die Absolvent/-innen der IHK-Prüfungen ein, Teile ihrer Abschlussarbeiten für einen Gestaltungswettbewerb einzureichen.

Diesmal waren geeignete Werbemittel für die Stuttgarter Amateurbühne „Theater im Parkett“ zu gestalten. Das Theater sollte sich in der Kulturszene der Stadt profilieren und neues Publikum gewinnen. Im ZFA-Gestaltungswettbewerb steht ausdrücklich die gestalterische Wirkung der Entwürfe im Mittelpunkt. „Wird das erwünschte Publikum erreicht? Wie ansprechend ist die Botschaft? Oder ist die Auswahl von Schrift, Farbe und Design geradezu geeignet, die angesprochene Zielgruppe zu verärgern?“ Erwartet wurde bei der Fachrichtung Beratung und Planung ein kleines Programmheft, in dem auf acht Seiten Stücke des Theaters präsentiert werden.

Die Zweitplatzierte, Sophie-Marie Brückerhoff von der Firma Saueressig in Vreden, habe laut Jury Vieles richtig gemacht. Sie habe sich auf den Kunden eingestellt und die Informationen gut strukturiert und richtig gewichtet.

Die Drittplatzierte, Maria Höink von der Firma MediAhaus in Ahaus, habe laut Jury die Anforderungen des Auftraggebers gut erspürt und eine klare Aufteilung und Gewichtung der Informationen vorgenommen.

Das Lehrerteam des BTA gratuliert den beiden Absolventinnen zu diesem schönen Erfolg.

Unter dem folgenden Link finden sich mehr Informationen zu den prämierten Arbeiten:

https://www.zfamedien.de/theaterimparkett/winner/beratung-planung.php

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100 Firmen bieten 100 Jobs

-and/pd- AHAUS. Selbstläufer Berufsorientierungsmesse (Bomah): Am 9. und 10. Oktober treffen sich zum 22. Mal Schüler aus dem gesamten Kreis in den Räumen der Berufskollegs in Ahaus, um schon mal reinzuschnuppern, was jobmäßig so geht. Oder bald gehen sollte.

Zum kompletten Artikel von der Kreisseite der Borkener Zeitung vom 17. August 2018 geht es unter dem folgenden Link:

Veröffentlicht am unter Allgemein, Fachbereich Informatik.

Schulleiter Ulrich Kipp verabschiedet Oberstudienrätin Irene Schaefer-Kreyß und Oberstudienrat Manfred Kemmler in den Ruhestand

 

„Es gehen zwei Informatiker gerade in dem Jahr in den Ruhestand, in dem die Datenschutzgrundverordnung in Kraft tritt“, so Schulleiter Ulrich Kipp bedauernd.

„In bunten Bildern wenig Klarheit, viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit…“, verhieß er dann in seiner Rede zur Verabschiedung der Kollegin Irene Schaefer-Kreyß und dem Kollegen Manfred Kemmler in den Ruhestand im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

Irene Schaefer-Kreyß unterrichtete seit dem 2. April 2001 die Fächer Physik, technische Informatik, Informatik und Mathematik am BTA.  Sie habe laut Kipp im Laufe der Jahre sehr viele Fortbildungen absolviert, um im Bereich der Informatik auf dem Stand der Technik zu sein.  Schulleiter, Ulrich Kipp, dankte ihr für das, was sie im Bereich der Informatik für die Schule geleistet habe.

Manfred Kemmler unterrichtete seit dem Jahr 2003 am BTA die Fächer Elektrotechnik, technische Informatik und Informatik. Schulleiter, Ulrich Kipp, berichtete aus der Akte von Manfred Kemmler, dass dieser vom „Fernmeldeamtmann“ zum Studienrat und dann zum Oberstudienrat wurde und dankte ihm ebenfalls für die geleistete Arbeit am BTA.

Manfred Kemmler sagte, dass sein Leben aus einem Drittel Ausbildung (1. Studium, 2. Studium, Referendarzeit) und einem Drittel Arbeit bestanden habe. Das letzte Drittel wolle er nun ganz dem Genuss widmen.

Die Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten die beiden Kollegen mit viel Applaus und wünschten ihnen für den vor ihnen liegenden Lebensabschnitt alles Gute.

Veröffentlicht am unter Allgemein, Fachbereich Medien.

Alle Mediengestalter vom Berufskolleg für Technik Ahaus haben ihre Abschlussprüfung bestanden und wurden in der IHK Nord Westfalen in Münster losgesprochen

Beide Abschlussklassen Mediengestalter/-in Digital und Print des Berufskollegs für Technik Ahaus nach der Ergebnisbekanntgabe bei der IHK mit ihren Klassenlehrerinnen Martina Loh und Kirsten Jünck

 

Münster.  Am Freitag, dem 13. Juli 2018, erfolgte die Ergebnisbekanntgabe der IHK Nord Westfalen für die Mediengestalter-Auszubildenden des Berufskollegs für Technik Ahaus. Die Feier fand im Sitzungssaal der IHK in Münster statt. Noch nie zuvor wurden so viele Mediengestalter vom Berufskolleg für Technik Ahaus in einer Abschlussprüfung losgesprochen.

Der Vorsitzende des IHK Prüfungsausschusses, Klemens Brückerhoff, gratulierte zu den erfolgreich bestandenen Prüfungen. Die diesjährige Prüfungsaufgabe „Theater im Parkett“ mache deutlich, wie vielfältig das Spektrum des Mediengestalters sei, so Brückerhoff. Sie zeige auf, dass agile, kreative und mitdenkende Mediengestalter in der Print- und digitalen Medienwelt interessante berufliche Aufgabenbereiche finden können. Klemens Brückerhoff machte aber auch deutlich, dass die rasante, permanente Veränderung in der Medienwelt mit der Digitalisierung kontinuierliche Weiterbildung erfordere. Im Zeitalter von „Industrie 4.0“ würden aber auch viele neue Jobs geschaffen, was optimistisch stimmen solle. Er schloss mit den Worten „Erfolg hat im Leben und Treiben der Welt, wer Ruhe, Humor und die Nerven behält.“

Vor der Überreichung der Bescheinigungen zur bestandenen Prüfung gratulierte Klemens Brückerhoff den beiden besten Absolventen Sophie-Marie Brückerhoff und Janno Buning zu ihrer besonders guten Leistung.

Nach der Ergebnisbekanntgabe feierten die Absolventinnen und Absolventen ihren erfolgreichen Abschluss. Der IHK-Prüfungsausschuss und das Lehrerteam vom Berufskolleg für Technik Ahaus wünschen den frisch gebackenen Mediengestalterinnen und Mediengestaltern weiterhin viel Erfolg.

Die erfolgreichen Mediengestalterinnen und Mediengestalter am Berufskolleg für Technik Ahaus:

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Beratung und Planung:
Janno Buning und Mona Wessendorf (beide von Laudert GmbH + Co. KG, Vreden), Sophie-Marie Brückerhoff, Celine Grun und Ann-Christin Lansing (alle drei von Saueressig GmbH + Co. KG, Vreden), Maria Höink (MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus)

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Konzeption und Visualisierung:
Lena Effing (MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus); Helen Jahreiss (TEAM WANDRES, Münster), Julia Mallwitz (PS Werbung GmbH, Coesfeld)

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik – Print:
Kathrin Ahler, Antonia Böing, Alexander Demuro und Kathrin Hallek (alle vier von ProFile Communication, Vreden); Nils Alck (DECO WEILINGHOFF, Heek); Monja Bembenek und Julia Steggemann (beide summengraphics GmbH, Bocholt); Daisy-Diana Blasiak, Sina Hanspach und Yannik Reuyß (alle drei von B+F Brüggemann & Freunde Agentur für dialogische Markenführung GmbH, Borken); Jana Bockwinkel, Alina Ehler, Bastian Gottszky, Ann-Kathrin Liebherr, Jasmin Mrotzek, Julia Tenhaken und Katharina Wilhelm (alle sieben von Saueressig GmbH + Co. KG, Vreden); Linus Büscher, Jana Elling und Katharina Wissing (alle drei von Schnellmedia GmbH & Co. KG, Vreden); Marleen Depenbrock, Amra Husanovic und Daniel Kloss (alle drei von Laudert GmbH + Co. KG, Vreden); Lena Hartmann und René Schmitz (beide von TOPPACK Bergs GmbH, Ahaus-Wüllen); Vera Terbrack (KruseMedien GmbH, Vreden); Maja Dropmann, David Glatte, Jane Nienkötter, Judith Penner (alle vier von GGM Gastro International GmbH, Ochtrup); Sophie Gembalski (Kreis Steinfurt, Steinfurt); André Lissek und Lena Ringkamp (beide MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus); Janice Nehling (deutz produktionsstudios GmbH, Bocholt); Marie-Luise Meinert (Rehms Druck GmbH, Borken); Hannah Neugebauer (Gilde Handwerk Macrander GmbH & Co. KG, Bocholt); Christian Osterholt (e-unit Werbeagentur GmbH, Ahaus); Ines Reschka und Leon Tenberge (beide von Druckpunkt GmbH & Co. KG, Gronau); Talisa Terwey (Bewital petfood GmbH & Co. KG, Südlohn); Annika Weiser, (Möbel Kerkfeld GmbH, Borken);

Mediengestalter/-in Digital und Print mit der Fachrichtung Gestaltung und Technik – Digital:
Kerstin Baumann (MEDIAHAUS Walfort GmbH, Ahaus), Samantha Derksen (pure media solutions GmbH, Stadtlohn); Annette Michel (BLmedia GmbH, Ahaus); Marvin Rewer (bekalabs Webmedien, Rheine); Jessica Robering (shopware AG, Schöppingen); Katja Stahl (Frescolori.de GmbH, Bocholt); Laura Wilhelm (opwoco GmbH, Schöppingen)

 

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Klassenfoto der Mediengestalter Unterstufe vor dem Rijksmuseum in Amsterdam

 

Die Unterstufe der Mediengestalter des BTA weilte drei Tage in

der niederländischen Metropole. Zum Programm gehörte die klassische

Grachtenfahrt, der Besuch des Van-Gogh-Museums und des Rijksmuseums.

In mancher Hinsicht konnten die Schülerinnen und Schüler Kunst und ihren

kreativen Beruf in Verbindung bringen. Daneben blieb auch Zeit, in Kleingruppen

die Stadt selbständig zu erkunden. Erfreut zeigten sich die Teilnehmer auch

von der Unterbringung in einem Jugendhostel, von dem aus das Zentrum per U-Bahn

leicht zu erreichen war. „Die Klassenfahrt war ein Supererlebnis und hat uns alle

sehr zusammengeschweißt“, so der allgemeine Eindruck. Auch die begleitenden

Lehrpersonen freuten sich darüber, dass die Stimmung durch nichts getrübt wurde.

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Am 5. Juli 2018 wurden am Berufskolleg für Technik Ahaus um 14 Uhr zum ersten Mal die Berufsfachschulklassen 1+2, die Internationalen Förderklassen (IF-Klassen) und die Ausbildungsvorbereitungsklasse (AV-Klasse) im feierlichen Rahmen in der Aula der Schule verabschiedet.

Zum Auftakt der Feier spielte ein Duett aus bretonischem Dudelsack (Bernd Bussmann) und afrikanischer Trommel (Norbert Mombo).

Schulleiter Ulrich Kipp begrüßte die Absolventen sehr herzlich und dankte den beiden Musikern mit den Worten: „Wir sind sicher als Schule einmalig in Deutschland, dass Schüler mit einem bretonischen Dudelsack verabschiedet werden.“

Zu den Absolventen sprach er, dass es im Leben immer wieder die Abfolge von Aufregung, Anspannung, Jubel und Entspannung gebe.

An erster Stelle stehe die Aufregung: „Was habe ich erreicht? Wie viel Deutsch habe ich gelernt? Was kann ich schon?“ Und nun stehe für die Absolventen die Entscheidung für die Berufswahl an.

An zweiter Stelle stehe die Anspannung: „Wie geht es weiter in meinem Leben?“ Freunde und Eltern würden Ratschläge geben, aber entscheiden müsse man selber, so Ulrich Kipp.

An dritter Stelle stehe der Jubel, nach dem Jubel käme die Entspannung und danach das neue Ziel. Auf jedem Weg zu einem neuen Ziel müsse man wieder die Phasen der Aufregung, Anspannung, des Jubels und der Entspannung durchlaufen.

Der Schulleiter riet den Absolventen: „Nehmen Sie das neue Ziel ernst und bleiben Sie dabei.“

Er hoffe, dass die Absolventen an diesem Abend in der Entspannung den Erfolg genießen können. Dann dankte er allen Lehrern und besonders den Klassenlehrern für ihr Engagement bei der schulischen Ausbildung. Außerdem dankte er dem Hausmeister, den Damen im Schulkiosk und den Sekretärinnen, die immer ein offenes Ohr für die Schülerinnen und Schüler gehabt hätten. Darüberhinaus dankte er der Sozialpädagogin Christine Miedecke und dem Schulsozialarbeiter Martin Rath für ihr Engagement und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler.

Der Klassenlehrer der ersten Internationalen Förderklasse (IF-Klasse), Georg Frerix, gab den Absolventen mit der kleinen Geschichte „Wir verkaufen nur den Samen“ Wünsche mit für ihren weiteren Weg. Außerdem überreichte er an alle Absolventen ein Heftchen (ein Projekt der Mediengestalter) mit „Samen, mit dem ihr eure Zukunft gestalten könnt“.

 

 

Der Klassenlehrer der zweiten Internationalen Förderklasse, Gregor Burchardt, hatte vor der Entlassungsfeier seine Schülerinnen und Schüler gefragt: „Was soll ich sagen?“ Die Schüler hätten geantwortet: „Sagen Sie: ‚Wir haben Sie genervt.‘“ Herr Burchardt führte aus, dass er natürlich auch manches Mal genervt gewesen sein. Die Schüler hätten zum Beispiel erst lernen müssen, dass man nicht unaufgefordert im Unterricht singen solle.

Die Schüler hätten auch gesagt: „Herr Burchardt, sagen Sie: ‚Wir haben auch Streit gehabt.‘“ Herr Burchardt gab zu, dass sie auch manches Mal Streit gehabt hätten, dass sie aber nie persönlich miteinander gestritten hätten, sondern nur über die Sache.

Zum Schluss hätten die Schüler auch gesagt: „Herr Burchardt, sagen Sie: ‚Wir waren etwas Besonderes.‘“ Dies konnte Herr Burchardt nur bestätigen und er wünschte seinen Schülern alles Gute für die Zukunft.

Die Klassenlehrerin der AV-Klasse, Sarah Kotte, berichtete, dass ein großes Thema im letzten Jahr das Thema „Auto“ und „Führerschein“ gewesen sei. Übertragen auf die Schule sei das letzte Jahr nicht unbedingt die A31 gewesen, sondern eher ein Schotterweg. Ihr Wunsch für die Zukunft ihrer Schülerinnen und Schüler seien „befahrbare Straßen“. Das hieße aber nicht, dass da kein Stein im Weg liegen dürfe. Sie wünschte ihren Schülerinnen und Schülern immer genug Power im Tank, dass sie vielleicht auch einmal kurz Rast machen können, aber dann weiter fahren auf dem Weg zu ihrem Ziel.

Der Klassenlehrer der Berufsfachschule 2 (Metall- und Elektrotechnik), Peter Abeck, hielt sich kurz. Er sei froh, dass das Jahr vorübergegangen sei und er beglückwünschte seine Schülerinnen und Schüler zum Abschluss.

 

 

 

Der Klassenlehrer der Berufsfachschule 1+2 (Bau- und Holztechnik), Matthias Gerleve, beglückwünschte ebenfalls alle zum bestandenen Abschluss und wünschte Mut und Erfolg auf dem weiteren Weg.

Zum Abschluss erhielten alle Schülerinnen und Schüler noch eine Rose und wurden vom Schulleiter dazu eingeladen anschließend an einem Drum Circle mit Herrn Mombo teilzunehmen. Diese Einladung nahmen die Schülerinnen und Schüler gerne an und trommelten gemeinsam mit ihren Lehrern. Für alle waren noch Getränke vorbereitet, so dass gemeinsam gefeiert werden konnte.

 

 

Klasse IF-O mit Klassenlehrer Georg Frerix

 

Klasse IF-AV mit Klassenlehrer Gregor Burchardt

 

Klasse AV-U1 mit Klassenlehrerin Sarah Kotte und Abteilungsleiter Bernd Bussmann

 

Klasse 07-U2 mit Klassenlehrer Matthias Gerleve

Ein Schüler der Klasse 07-U1 mit Klassenlehrer Peter Abeck

 

Hier geht es zu weiteren Fotos der Entlassungsfeier in unserem Flickr-Fotoalbum.

 

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Am 04. Juli begab sich die Klasse 14-M1 des beruflichen Gymnasiums in die Niederlande, um einen hautnahen Eindruck des Goldenen Zeitalters zu bekommen. In der Werft besichtigten sie den Nachbau des Handelsschiffs Batavia, das 1639 vor der Küste Australiens sank. Besonders eindrucksvoll waren das handwerkliche Können und das Fachwissen zur Navigation, sowie die Fähigkeit der Menschen, monatelang das Leben unter solch widrigen Bedingungen auf See zu bewältigen.

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Das Berufliche Gymnasium, die Fachoberschule für Technik und die Zweijährige Berufsfachschule – Technik/Naturwissenschaften feiern ihre Abschlüsse

In der Aula des Berufskollegs für Technik Ahaus begann am 30. Juni 2018 morgens um 9.30 Uhr der festliche Gottesdienst mit dem Thema „Von guten Mächten wunderbar geborgen“.

Pfarrer Klaus Fischer leitete den Gottesdienst, der von einem Trio (Gitarre, Gitarre, Querflöte) musikalisch begleitet wurde. Im Predigtgespräch nahmen Lehrer Jörg Neurauter und Lehrerin Marianne Koopmann-Wagner das Thema Geborgenheit bei Gott auf. Sie schilderten persönliche Erlebnisse der Geborgenheit in der eigenen Familie und in der eigenen Schulzeit. Gute Mächte hätten auch ihnen in schwierigen Situationen geholfen. Mit einer Danke-Aktion der Schülerinnen und Schüler wurden am Ende der Feier all diejenigen mit Blumen (ein Projekt der Zweijährigen Berufsfachschule) bedacht, die ganz besonders bei der Erreichung der gefeierten Abschlüsse mitgeholfen haben.

Um 11 Uhr begann die Entlassungsfeier unter dem Motto „Du hast die Power!“
In einem Szenenspiel hatten die Lehrer die Idee, ihren Absolventen einfach die Power in einem Powerkoffer mit Powerriegeln und BTA-Power 4.0 mitzugeben. Letztendlich müsse die Power allerdings von innen kommen und könne nicht von außen zugeführt werden. Die Lehrer fanden, dass sie dies den Schülern in den letzten Jahren beigebracht hätten.

 

Landrat Dr. Kai Zwicker wünschte danach den Absolventen, dass sie alle den für sie richtigen Weg und in den Unternehmen der Region einen guten Arbeitsplatz finden. Die Ausbildung am BTA bilde eine wichtige Grundlage für den weiteren beruflichen Lebensweg. Er wünschte den Absolventen weiterhin Durchhaltevermögen und Kraft für die Zukunft.

 

Schülersprecher David Hennig rief in seiner spontanen Rede seine Mitabsolventen dazu auf: „Bleibt an eurem Traum dran, egal was andere sagen. Wenn es auch einmal schwierige Tage gibt, motiviert euch und seid ehrgeizig.“

 

Schulpflegschaftsvorsitzende Ute Tenkamp wünschte den Absolventen viel Glück. Die Absolventen hätten in ihrer Schulzeit viel Schönes erlebt und Freunde gefunden. Sie fand: „Das Glück kommt zu mir, wenn ich mein Leben annehme“. Die Absolventen hätten die Power dazu.

 

Musikalisch wurden die Abschlussfeierlichkeiten von der Band „NextTuesday“ mit Eigenkompositionen „powerful“ begleitet.

Schulleiter Ulrich Kipp verstand unter dem Begriff „Power“ nicht nur die direkte Übersetzung „Leistung“, „Kraft“ und „Macht“, sondern für ihn bestehe „Power“ aus einem Dreiklang aus „Dank / Danke sagen“, „Um Verzeihung bitten“ und „Wünschen“.

Er richtete zunächst seinen Dank an die Eltern, besonders an die Mütter, die in den schwierigen Phasen der Pubertät ihrer Kinder Kraft bewiesen hätten. Außerdem richtete er seinen Dank an das Land NRW und den Schulträger, den Kreis Borken, vertreten durch den Landrat Dr. Kai Zwicker, der unter anderem für die Gebäude der Schule, die Maschinen und die Ausstattung mit Computern zuständig sei.

Weiterhin dankte er dem Lehrerkollegium, das sich jeden Tag kümmere und den Schülerinnen und Schülern, die sich jeden Tag in die Schule eingebracht hätten.

Der Schulleiter appellierte an die Absolventen die Werte in der Gesellschaft wieder nach vorne zu bringen. Er brachte dazu Werte von A-Z zur Sprache, wie Aufgeschlossenheit, Beharrlichkeit, Disziplin, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Geduld, Hilfsbereitschaft, Interesse, Kreativität, Leidenschaft, Mitgefühl, Nächstenliebe, Optimismus, Pünktlichkeit, Respekt, Solidarität, Tapferkeit, Unbestechlichkeit, Verantwortung, Würde und Zuversicht.

Er gab zu, dass auch er „Power“ nötig habe und bat um Verzeihung für Fehler, die vielleicht passiert seien.

„Ich wünsche Ihnen, dass Sie das, was Sie machen werden, mit Freude machen“, so der Schulleiter.
Das Westmünsterland brauche Fachkräfte und lebe vom Ehrenamt.

Es folgten die Glückwünsche der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer und die Auszeichnung besonders erfolgreicher Schülerinnen und Schüler durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Klaus Buschmeier. Die drei Bildungsgangbesten Tobias Schwartenbeck, Maximilian Pieters und Marcel Kloster erhielten einen Bildungsgutschein im Wert von jeweils 125 Euro.

Am Schluss überreichte der Schulleiter die ersehnten Abschlusszeugnisse. Der Schulleiter lud dann zu einem Umtrunk in die Pausenhalle ein, um auf die erreichten Abschlüsse anzustoßen.

Berufliches Gymnasium 14-O1 mit Klassenlehrerin Rita Kemper

 

Zweijährige Berufsfachschule 09-O1 mit Klassenlehrerin Irene Schaefer-Kreyß

 

Zweijährige Berufsfachschule 09-O2 mit Klassenlehrer Matthias Kemmerling

 

Zweijährige Berufsfachschule 09-O3 mit Klassenlehrerin Susanne Huck (Klassenlehrerin Malin Brörmann nicht im Bild)

 

Fachoberschule für Technik FOS 12-B1 mit Lehrerin Marianne Koopmann-Wagner und Bildungsgangleiter Ingo Scheipers (Klassenlehrer Pascal Gerighausen nicht im Bild)

 

Fachoberschule für Technik FOS 12-EM mit Lehrer  Michael Oettrich (Klassenlehrer Peter Howad nicht im Bild)

 

Hier geht es zu weiteren Fotos der Abschlussfeier in unserem Flickr-Fotoalbum.