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Im letzten Abschnitt ihrer Ausbildung zum Tischler erreichten vor kurzem 13 Auszubildende das Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk.

Das Bedienen von computergesteuerten Maschinen und Bearbeitungszentren nimmt einen stetig wachsenden Anteil im Arbeitstag von holz- und kunststoffverarbeitenden Berufen ein.
Dieser Entwicklung wird im schulischen Teil der Holzmechaniker- und Tischlerausbildung durch ein spezielles Differenzierungskonzept am BTA bereits seit vielen Jahren Rechnung getragen. Neben den üblichen theoretischen Grundlagen werden hier Kenntnisse in der Woodwop-Programmierung vermittelt und durch praktische Übungen an dem schuleigenem CNC-Bearbeitungszentrum ergänzt.

Für eine Zertifizierung sind allerdings noch weitere vertiefende Fertigkeiten und Kenntnisse unter dem Aspekt der selbstständigen Programmierung und Bedienung des Bearbeitungszentrums notwendig.

Dafür bietet der Förderverein des BTA einen speziell darauf abgestimmten Kurs an, der an mehreren Nachmittagen und/oder Samstagen stattfindet.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine möglichst intensive Vertiefung und selbständiges Arbeiten an dem BAZ zu ermöglichen.

Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikats sind eine regelmäßige und aktive Teilnahme an allen Terminen sowie die erfolgreiche Bearbeitung der Prüfungsaufgabe am Ende des Kurses.

Für immerhin 13 von den insgesamt 15 teilnehmenden Personen wurde ihr persönlicher Einsatz von Erfolg gekennzeichnet. Sie erhielten das „Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk“ kürzlich durch Herrn Michael Terbrack überreicht.

Die erfolgreichen Kursteilnehmer(v.l.): hinten: Timon Epping, Bernd Hohnermann, Adrian Kallaus, Fabian Brinkmann, Johann Beeke, Jan-Bernd Schepers. Vorne: Marius Ahler, Maik Efing, Linda Friedrichs, Niclas Groth, Benedikt Niehues.

Es fehlen im Bild: Justus Strauch und Anna Osburg.