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PrePress, Druck, Lettershop und Logistik bei der D+L Firmengruppe

Geschäftsführer der D+L Firmengruppe Dirk Reichenberg (zweiter von rechts) empfing zusammen mit Kundenberater Sascha Goldkuhle (ganz rechts) die Unterstufenklasse der Mediengestalter vom Berufskolleg für Technik Ahaus mit ihrer Lehrerin Kirsten Jünck (ganz links)

 

Ahaus. An ihrem letzten Schultag in der Unterstufe besuchte die Klasse der Mediengestalter zum Abschluss ihres Lernfeldes die D+L Mediengruppe in Bocholt. D+L bietet Hightech und Handwerk – Hand in Hand, für alle Arbeiten rund um den Druck: falzen, heften, klebebinden, schneiden, stanzen, prägen, kaschieren, folieren, rillen, nuten. All diese Techniken erfuhren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Betriebsbesichtigung hautnah in der Praxis. Im Hause D+L steht eine der modernsten, vollautomatischen Versandstraßen Deutschlands zur Verfügung. Hier werden inline Beilagen in Kataloge oder Zeitschriften eingeschossen. Die Endprodukte werden adressiert, eingeschweißt und postoptimiert, damit die Printprodukte schnell und perfekt beim Endkunden ankommen.

 

 

Gruppenfotos vor dem Klebebinder (links) und vor der 8-Farben-Offsetdruckmaschine von Heidelberger (rechts)

Die Zeugnisübergabe fand zum Abschluss feierlich an einem Café am Aasee in Bocholt nach einem gemeinsamen Mittagessen statt.

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Drei erfahrene Lehrer verlassen das Berufskolleg für Technik Ahaus in den Ruhestand

„Heute müssen wir uns von vier Lehrern verabschieden. Drei davon entlassen wir in den wohlverdienten Ruhestand.“ In einer kleinen Feierstunde entließ Schulleiter Ulrich Kipp die langjährigen Kollegen Ulrich Laumeyer, Manfred Haveresch und Wolfgang Radke in den Ruhestand.

Manfred Haveresch startete seinen Dienst am BTA am 2. Mai 1984. Ulrich Laumeyer begann seine Lehrertätigkeit kurze Zeit später am 13. August 1984. Wolfgang Radke war seit September 2002 Lehrer am BTA.

Die drei scheidenden Kollegen hatten alle im Vorfeld um möglichst kurze Reden zu Ihrer Person gebeten. Ein Kollege hatte sich gar eine Rede mit nur drei Worten zum Abschied gewünscht. Schulleiter Ulrich Kipp versuchte diesen Wünschen gerecht zu werden. Er hielt seine Rede zur Verabschiedung von Wolfgang Radke beispielsweise in 3-Wort-Sätzen. Allerdings wurden es ziemlich viele 3-Wort-Sätze, da Ulrich Kipp für die Verdienste, der scheidenden Pädagogen mit denen sie das Schulleben bereichert und sichtbare Spuren an der Schule hinterlassen haben, doch etwas mehr Text benötigte. Die scheidenden Kollegen betonten, dass Ihnen die Arbeit an der Schule mit den Kolleginnen und Kollegen und mit den Schülerinnen und Schülern immer viel Freude gemacht habe.

Die Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten die drei hochgeschätzten Kollegen mit viel Applaus und wünschten ihnen, dass sie auch weiterhin geistig und gesundheitlich fit bleiben, damit sie einen langen und erfüllten Ruhestand außerhalb der Schulmauern genießen können.

Wolfgang Radke (links), Manfred Haveresch (rechts) und Ulrich Laumeyer (zweiter von rechts) wurden von Schulleiter Ulrich Kipp (zweiter von links) in den Ruhestand verabschiedet.

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Am 3.7.2017 machten sich die 09U4 und die 14 M1 mit ihren begleitenden Lehrern Herrn Burchardt, Herrn Kemmerling und Lehrerin Frau Kemper auf den Weg nach München.

München zeigte sich, und das nicht nur durch das schöne sommerliche Wetter, von seiner schönsten Seite. Auf dem Programm standen sehr unterschiedliche Termine.

 

So führte der erste Tag die Schülerinnen und Schüler in den beeindruckenden Lichthof der Ludwigs- Maximilians- Universität in München. Hier wurden  Hans und Sophie Scholl, Mitglieder der Weißen Rose, im Februar 1943 bei der Verteilung von Flugblättern festgenommen und schließlich zum Tode verurteilt. Besonders die vor der Klassenfahrt analysierte Dokumentation, die an Originalschauplätzen spielt, vergegenwärtigte  das Geschehen während einer Führung.

fiktives Interview mit den Geschwistern Scholl

Ein Besuch im Deutschen Museum, nach einem Spaziergang durch den Englischen Garten und der Beobachtung der Surfer an der Isar, beschloss diesen Tag. Das Deutsche Museum sticht vor allem durch seine Dimensionen in Größe und Vielfalt hervor. Einen Höhepunkt bildete eine Vorführung zum Thema Hochspannung, bei der sich eine Schülerin der 09U4 als Testperson im faradayschen Käfig beteiligte.

Link zum ersten Lexikoneintrag: Deutsches Museum

Link zum zweiten Lexikoneintrag: Deutsches Museum

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte mit einem Besuch in Dachau. Auch wenn vieles durch den Geschichtsunterricht bekannt war, festigten sich durch das hautnahe Erleben dieses Ortes der Wunsch und der Vorsatz, dass so etwas nie wieder geschehen dürfe.

 

Link zur fiktiven Rede zum Gedenktag der Gedenkstätte Dachau am 27. Januar 2018 an Jugendliche

Am Donnerstag stand ein Besuch des BMW- Werkes in München auf dem Programm.

Während einer Führung konnten die Schülerinnen und Schüler die Architektonik des Hauptgebäudes sowie die Kreativität in Bezug auf die Herstellung und Ausstattung der Autos und auch den Kundenservice bewundern.

Link zum BMW Infoflyer

Den angrenzenden Olympiapark erkundeten die Schülerinnen und Schüler bei strahlendem Sonnenschein.

Auf dem Rückweg gab es einen Abstecher zum Schloss Nymphenburg im Westen von München, einem der großen europäischen Schlösser. Die Innenausstattung ist zu einem großen Teil originalgetreu erhalten und zeigt Malereien, Zimmergestaltungen und eine Schlossanlage, die über die Jahrhunderte gewachsen sind und das einstige höfische Leben erahnen lassen.

 

Am Freitag dem 7.7.2017 ging es mit vielen neuen Eindrücken auf den Heimweg nach Ahaus.

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Schüleraustausch zwischen ZSP und BTA – gestern, heute, morgen

 

Gruppenbild von links nach rechts: Ida und Werner Nabbefeld, Schulleiter Ulrich Kipp vom BTA, Schulleiterin Lucyna Sworowska vom ZSP, Alfred Kruft, Andrey Skibinski, Maciej Jesiek, Anja Jesiek, Maria Kuse, Grzegorz Sworowski, Nina Skibinska, Josef Kuse, Barbara Kruft

 

Ahaus. Zu Beginn der polnischen Ferienzeit haben sich Vertreter des ZSP „Zespól Szkól Ponadgimnazjalnych im Hipolita Cegielskiego“ aus Chodziez in Polen auf die Reise ins westliche Münsterland zum Berufskolleg für Technik Ahaus (BTA) gemacht.

Die Schulleiterin des ZSP, Lucyna Sworowska mit Mann, Deutschlehrer und Initiator des Schüleraustausches, Andrey Skibinski mit Frau, und der derzeitige Koordinator des Schüleraustausches, Maciej Jesiek mit Frau, besuchten Vertreter des BTA. Von Donnerstagabend, dem 6. Juli 2017, bis Sonntagmorgen, dem 9. Juli 2017, wurden intensive Gespräche über die Partnerschaft zwischen dem ZSP und dem BTA geführt. Seit Anfang der 90er Jahre besteht die Partnerschaft des BTA mit dem ZSP. Nach anfänglichen Kontaktbesuchen auf Schulleitungs- und Kollegenebene findet seit 2001 der regelmäßige Austausch von Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern zwischen dem BTA und der Partnerschule in Chodziez statt.

Der Schüleraustausch der vergangenen Jahre wurde nun reflektiert, gegenwärtige Projekte wurden besprochen und zukünftige Projekte andiskutiert. In den gemütlichen Runden wurden die persönlichen Beziehungen gestärkt und weiter ausgebaut. Die polnischen Gäste wurden dabei in typische münsterländer Traditionen und hiesige Gerichte eingeführt, wie beispielsweise dem Kloot schmieten“ und dem westfälischen Hochzeitsessen. Darüber hinaus besuchte die Gruppe an diesen Tagen die Städte Vreden und Billerbeck.

 

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BTA Entlassungsfeier der Vollzeitklassen 2017

Die Abschlussfeierlichkeiten in der Aula des Berufskollegs für Technik Ahaus begannen am Samstagmorgen des 1. Juli 2017 zunächst mit einem festlichen Gottesdienst. Dieser wurde sehr ansprechend von einem Trio (Gitarre, Gitarre, Querflöte) begleitetet und hatte das Thema „Nimm Dir Zeit“ unter der Leitung von Pfarrer Klaus Fischer. Lehrer Jörg Neurauter und Lehrerin Mariann Koopmann-Wagner nahmen in der gespielten „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll den Gedanken des Themas auf, dass es im Leben nicht unbedingt darauf ankommt, Geld anzuhäufen, um es sich später einmal besser gehen zu lassen. Oft sei es sinnvoller, einfach innezuhalten und den Moment zu genießen.

 

„Träumen ist gut, wichtiger ist es, wach zu sein und zu leben“, mit diesen Worten entließ Schulleiter Ulrich Kipp die Absolventen der diesjährigen Abschlussjahrgänge des Berufskollegs für Technik Ahaus ins Leben. Die Abschlussfeierlichkeiten waren in Anlehnung an das Motto „Zeit zu träumen – Zeit zu leben!“ gestaltet.

 

Das Motto zog sich auch wie ein roter Faden durch die Rede des Schulleiters.

Er riet den Absolventen auf dem weiteren Lebensweg besonders auf vier Dinge zu achten:

  1. Klugheit, denn nur wer klug ist, kann gerecht, tapfer und maßvoll sein.
  2. Gerechtigkeit gegenüber jedermann. Wenn man selbst versucht gerecht zu sein, kann man auch von anderen erwarten gerecht zu sein.
  3. Tapferkeit, z.B. indem man Zivilcourage zeigt und sich in Ehrenämtern engagiert und sich für andere einsetzt, wie z.B. als Messdiener oder bei der freiwilligen Feuerwehr.
  4. Maß halten, indem man auch einmal zufrieden ist und sich fragt: „Was brauche ich wirklich?“.

Der Schulleiter rief die Absolventen dazu auf, andere auch in der Öffentlichkeit daran zu erinnern, dass es Werte gibt. Er bedankte sich bei den Lehrern, Müttern und Vätern und bei Schülern, die anderen Schülern geholfen haben und bei dem Schulträger, dem Kreis Borken, der durch den Landrat Dr. Kai Zwicker bei der Abschlussfeier vertreten war.

Musikalisch hat die Band „NextTuesday“ die Abschlussfeierlichkeiten mit Eigenkompositionen stilvoll gestaltet.

Jörg Neurauter führte an diesem Morgen kurzweilig durch das Programm. Zunächst erläuterte er anhand vieler Beispiele aus dem täglichen Leben (wie z.B. dem „Extrembügeln), dass der Lebensstil mit darüber entscheide, wie alt wir werden. Unter vielen anderen Dingen trage laut Statistik besonders auch ein höherer Bildungsabschluss zu einem längeren Leben bei, was für die Absolventen nun natürlich sehr positiv sei. Weiter betätigte er sich als „gute Fee“, die dem Schulleiter drei Wünsche gewährte und versprach, dass diese Wünsche nun erfüllt würden.

Die Schülersprecherin Sarah Niehaves sprach über das Schülerleben am BTA vom ersten Schultag bis zum heutigen Tag der Verabschiedung. Jeder Schüler sei durch das BTA ein Stück weiter im Leben gekommen. Nun sei die Zeit gekommen, sich zu bedanken bei den Eltern, den Lehrern, der Schülervertretung, dem Schulkiosk, bei der eigenen Klasse und bei den Freunden, die sie selbst und ihre Mitschüler untereinander gefunden hätten.

 

 

Die Schulpflegschaftsvorsitzende Ute Tenkamp ging darauf ein, dass die Reise zu den Träumen im eigenen Herzen beginne. Sie rief die Absolventen dazu auf, die guten Erinnerungen, die sie am BTA erlebt haben, zu bewahren.

 

 

 

 

 

Michael Terbrack, als Vertreter des Fördervereins, ehrte die drei Bildungsgangbesten, Gerrit Buddendick, Christian Schmidt und Matthias Uesbeck mit Bildungsgutscheinen vom Förderverein in Höhe von jeweils 125 Euro.

 

 

 

 

 

Landrat Dr. Kai Zwicker richtete sein Grußwort an die Absolventen mit den Worten „Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf seinen Erfolg wartet.“ Das Zeugnis sei nun der Lohn für die Anstrengungen der vergangenen Jahre. Er wünschte allen, dass sie für sich den richtigen Weg finden und dass sie sich nicht entmutigen lassen sollen, wenn es mit den Wünschen nicht gleich am Anfang klappe.

 

 

Nach dem Grußwort von Landrat Dr. Kai Zwicker überreichten die Klassenlehrerinnen, Klassenlehrer und die Schulleitung die ersehnten Abschlusszeugnisse. Jeder Absolvent bekam außerdem eine Blumenleiste überreicht, die von der Berufsfachschule Bau- und Holztechnik erstellt wurde. Die Absolventen wurden aufgefordert, diese Blumenleisten an jemanden zu verschenken, dem sie ganz besonders danken möchten. Um auf die erreichten Abschlüsse anzustoßen, lud der Schulleiter abschließend zu einem Umtrunk in die Pausenhalle ein.

Hier geht es zu weiteren Fotos der Abschlussfeier in unserem Flicker-Album.

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Am 30.06.2017 erhielt der Abschlussjahrgang 2017 der Fachschule für Holztechnik in Ahaus seine Zeugnisse. Gefeiert wurde dieser Anlass in feierlichem Rahmen im Blockhaus in Gronau Epe, einer altbekannten und beliebten Location der Fachschülerinnen und Fachschüler. Drei Schüler wurden vom Förderverein für ihre besonders guten Leistungen ausgezeichnet.

 

Absolventen: Matthias Bertling, Michael Bönning, Gerwin Borgmann, Niklas Ciroth, Kerstin Eiben, Max Ellertmann, Dennis Esch, Lasse Famler, Florian Frömert, Tobias Grünloh, Hendrik Grunden, Daniel Hericks, Nils Kremer, Henrik Kubitscheck, Thomas Lammering, Marius Lensker, Tim Lezgus, Joe Lott, Gustav Mauritz, Florian Nauschütte, Christian Roß, Julian Rottstegge, Kai-Uwe Schröder, Markus Siemons, Michael Ubbenjans, Jodok Weiß

Auf dem Foto fehlen Gustav Mauritz und Jodok Weiß.

Zweite von links vorne: Lehrerin Judith Telgmann
Vorne rechts: Abteilungsleiter Jochen Jocher
Hinten rechts: Schulleiter Ulrich Kipp
Hinten links: Klassenlehrer Matthias Wolthaus

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Der Schulleiter des Berufskollegs für Technik Ahaus, Ulrich Kipp, begrüßt die Gäste aus New Taipei City

Im Rahmen eines Kooperationsvertrags zwischen Schulen in New Taipei City, Taiwan und drei Berufskollegs im Kreis Borken – Berufskolleg Bocholt-West, Berufskolleg Borken und Berufskolleg für Technik, Ahaus – sind Schülerinnen, Schüler und Lehrer aus Taiwan zu Besuch in Deutschland. Dabei haben sie die drei Schulen besucht, an Unterricht sowie an verschiedenen Aktivitäten teilgenommen und außerdem mehrere Betriebe besucht.

Am Berufskolleg für Technik wurden sie von einigen Schülern, Lehrern und dem Schulleiter Herrn Kipp empfangen. Danach hat eine Schülergruppe aus der 2-jährigen Berufsfachschule in Gruppen Führungen durch die Schule vorgenommen, bevor es bei Kaffee und Kuchen zu lockeren Gesprächen kam. Mit einer Klasse des beruflichen Gymnasiums haben die Gastschülerinnen und –schüler an problemorientiertem Unterricht teilhaben können und dabei das Programm GeoGebra benutzt, um grafische Berechnungen durchzuführen. Das Mittagessen für die Besuchergruppe hat die Nachbarschule Lise Meitner vorbereitet, diese haben mit Currywurst und Kroketten deutsche Kultur auf den Teller gebracht. Nach dem Mittagessen ging es in den Nachbarort Wessum, um bei der Firma Uhling die traditionelle Kunst des Holzschuhmachers aus der Nähe zu sehen. Im Dorfkern von Wessum haben die Besucher Eindrücke vom Heimathaus, der Kirche und dem Gebetshaus gewonnen.


Die traditionelle Kunst des Holzschuhmachers bei der Firma Uhling.

Abgerundet wurde der Tag in Ahaus mit einem Besuch im Rathaus, bei dem sich die Bürgermeisterin Frau Voß Zeit für die Gäste aus Taiwan nahm.

Die Ahauser Bürgermeisterin Karola Voß empfing die Gäste aus New Taipeh-City.

Ein weiterer Tag in Ahaus und Umgebung begann mit einem Besuch bei Tobit, bei dem die Gruppe den Facettenreichtum der innovativen Softwarefirma aus der Nähe kennen lernte und einiges auch selbst ausprobieren und in die Hand nehmen konnte. Nach einem Mittagessen im Bamboo ging es weiter nach Heek zu Horstmann Maschinenbau, wo die Schülerinnen und Schüler am Beispiel von Lager- und Transportsystemen den Weg von der Zeichnung bis zum fertigen Bauteil verfolgen konnten.

Weitere Betriebsbesichtigungen führte die Gruppe zu Fooke in Borken, Siemens in Bocholt und schließlich Lichtgitter in Stadtlohn.

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Das Berufskolleg für Technik Ahaus hat als beste von allen teilnehmenden Schulen am Schülerstudium „Wirtschaftsinformatik“ der Fachhochschule Münster abgeschlossen

AHAUS. Am 3. Mai 2017 haben die Teilnehmer des Schülerstudiums ihre Zertifikate durch Herrn Professor Dr. Sebastian Thöne von der Fachhochschule (FH) Münster ausgehändigt bekommen. Für diejenigen Schüler und Auszubildenden, die die Prüfung erfolgreich ablegen konnten, bedeutet das, dass sie schon vor einer Anmeldung zum Studium der Wirtschaftsinformatik an der FH Münster die für das Bachelorstudium notwendigen Leistungspunkte für die Vorlesung „Grundlagen der Programmierung“ erhalten haben. Der in der Prüfung erworbene Leistungsnachweis wird anschließend auf das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster angerechnet.

Das Schülerstudium findet in Kooperation der FH Münster Fachbereich Wirtschaft und dem Berufskolleg für Technik (BTA) Ahaus nun zum vierten Mal statt. An die teilnehmenden Schüler werden die gleichen Anforderungen gestellt wie an die Studenten. Allerdings besteht der Kontakt zur FH hauptsächlich über das Internet. Die Vorlesungen, Übungen, Diskussionen mit Mentoren und Mitstudierenden finden für sie nur im Netz statt. Selbst die Prüfung erfolgte in der Schule zeitgleich zur Prüfung der Studenten an der FH über eine Online-Verbindung zum FH-Rechenzentrum.

Vom Berufskolleg für Technik Ahaus haben dieses Jahr sechs Schüler und eine Schülerin aus der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums (Schwerpunkt Mathematik und Informatik) teilgenommen.

Auch dieses Jahr gab es viele positive Rückmeldungen, speziell „die Möglichkeit, vor dem eigentlichen Studium an Vorlesungen/Übungen und vor allem an der Prüfung teilzunehmen“.

Die Berufskollegs möchten mit diesem Angebot ihren leistungsorientierten Schülern den Weg zu einem Hochschulstudium erleichtern und dazu motivieren. Allen Teilnehmern wünscht das Team der SchülerUni einen guten Start ins Studium und viel Erfolg!

Schulleiter OStD Ulrich Kipp, Nico Heijnk, Eric Dornieden, Jannik Bendfeld, Roland Helmich, Maximilian Pieters, Teresa Hilbring, Informatiklehrer Claus-Martin Wiesenmüller, Prof. Dr. Sebastian Thöne (von links nach rechts) nach der feierlichen Übergabe der Zertifikate.

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Der Besuch des Klinkerwerks Iking in Stadtlohn begann mit der Besichtigung des Lagerplatzes, wo die verschiedenen Tonarten, das Ausgangsmaterial der Klinker, aufgehäuft werden. Herr Busen zeigte den Schülerinnen und Schülern die einzelnen Fertigungsschritte bis zu den fertig auf Paletten folierten Klinkern. Er beantwortete zahlreiche Fragen zum Unternehmen und dem Fertigungsprozess und so erfuhren die interessiert Fragenden zum Beispiel, dass an jedem Tag Klinker für circa ein bis zwei Häuser hergestellt werden und ein Klinkerstein zwischen 50 Cent und einem Euro kostet. Der Besuch, der allen Teilnehmenden viel Freude bereitete, endete im Unternehmensbüro, wo die Schülerinnen und Schüler auch noch ein kleines Werbegeschenk erhielten und versprachen interessierte Bekannte darauf anzusprechen, dass die Firma Iking einen Ausbildungsplatz zur Industriemechanikerin beziehungsweise zum Industriekeramiker anbietet.

Besuch des Klinkerherstellers Iking

Schüler begutachten am Ende des Tunnelofens die fertig gebrannten Klinker

Besuch des Klinkerherstellers Iking

Herr Busen zeigt einen dunklen Klinker, der bei der Kundschaft sehr gefragt ist

 

Ausgerüstet mit Helm und Warnwesten machten sich die Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Berufsfachschule Bautechnik zu Fuß auf den Weg zum Transportbetonwerk Holcim in Ahaus. Dort angekommen wurden sie freudig von Herrn Vennef begrüßt, der die Besichtigung im Büro startete. Herr Vennef erklärte, dass viele Kunden intensiv beraten werden, damit sie aus dem großen Angebot an Betonen den für sie richtigen Beton erhalten. Angefangen von den Zementbunkern bis zur Verladestation wurde der gesamte Produktionsprozess abgelaufen und Herr Vennef beantwortete viele Fragen der neugierigen Besucher. Der gelungene Besuch endete im Labor, wo unter anderem Probewürfel hergestellt und gelagert werden, damit die hohen Qualitätsanforderungen eingehalten werden.

Besuch des Frischbetonherstellers Holcim

Die sichtlich gut gelaunten Besucher genossen den Besuch bei schönem Wetter

 

Ein Transportmischer wurde genauestens unter die Lupe genommen