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Der Schulleiter des Berufskollegs für Technik Ahaus, Ulrich Kipp, begrüßt die Gäste aus New Taipei City

Im Rahmen eines Kooperationsvertrags zwischen Schulen in New Taipei City, Taiwan und drei Berufskollegs im Kreis Borken – Berufskolleg Bocholt-West, Berufskolleg Borken und Berufskolleg für Technik, Ahaus – sind Schülerinnen, Schüler und Lehrer aus Taiwan zu Besuch in Deutschland. Dabei haben sie die drei Schulen besucht, an Unterricht sowie an verschiedenen Aktivitäten teilgenommen und außerdem mehrere Betriebe besucht.

Am Berufskolleg für Technik wurden sie von einigen Schülern, Lehrern und dem Schulleiter Herrn Kipp empfangen. Danach hat eine Schülergruppe aus der 2-jährigen Berufsfachschule in Gruppen Führungen durch die Schule vorgenommen, bevor es bei Kaffee und Kuchen zu lockeren Gesprächen kam. Mit einer Klasse des beruflichen Gymnasiums haben die Gastschülerinnen und –schüler an problemorientiertem Unterricht teilhaben können und dabei das Programm GeoGebra benutzt, um grafische Berechnungen durchzuführen. Das Mittagessen für die Besuchergruppe hat die Nachbarschule Lise Meitner vorbereitet, diese haben mit Currywurst und Kroketten deutsche Kultur auf den Teller gebracht. Nach dem Mittagessen ging es in den Nachbarort Wessum, um bei der Firma Uhling die traditionelle Kunst des Holzschuhmachers aus der Nähe zu sehen. Im Dorfkern von Wessum haben die Besucher Eindrücke vom Heimathaus, der Kirche und dem Gebetshaus gewonnen.


Die traditionelle Kunst des Holzschuhmachers bei der Firma Uhling.

Abgerundet wurde der Tag in Ahaus mit einem Besuch im Rathaus, bei dem sich die Bürgermeisterin Frau Voß Zeit für die Gäste aus Taiwan nahm.

Die Ahauser Bürgermeisterin Karola Voß empfing die Gäste aus New Taipeh-City.

Ein weiterer Tag in Ahaus und Umgebung begann mit einem Besuch bei Tobit, bei dem die Gruppe den Facettenreichtum der innovativen Softwarefirma aus der Nähe kennen lernte und einiges auch selbst ausprobieren und in die Hand nehmen konnte. Nach einem Mittagessen im Bamboo ging es weiter nach Heek zu Horstmann Maschinenbau, wo die Schülerinnen und Schüler am Beispiel von Lager- und Transportsystemen den Weg von der Zeichnung bis zum fertigen Bauteil verfolgen konnten.

Weitere Betriebsbesichtigungen führte die Gruppe zu Fooke in Borken, Siemens in Bocholt und schließlich Lichtgitter in Stadtlohn.

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Das Berufskolleg für Technik Ahaus hat als beste von allen teilnehmenden Schulen am Schülerstudium „Wirtschaftsinformatik“ der Fachhochschule Münster abgeschlossen

AHAUS. Am 3. Mai 2017 haben die Teilnehmer des Schülerstudiums ihre Zertifikate durch Herrn Professor Dr. Sebastian Thöne von der Fachhochschule (FH) Münster ausgehändigt bekommen. Für diejenigen Schüler und Auszubildenden, die die Prüfung erfolgreich ablegen konnten, bedeutet das, dass sie schon vor einer Anmeldung zum Studium der Wirtschaftsinformatik an der FH Münster die für das Bachelorstudium notwendigen Leistungspunkte für die Vorlesung „Grundlagen der Programmierung“ erhalten haben. Der in der Prüfung erworbene Leistungsnachweis wird anschließend auf das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster angerechnet.

Das Schülerstudium findet in Kooperation der FH Münster Fachbereich Wirtschaft und dem Berufskolleg für Technik (BTA) Ahaus nun zum vierten Mal statt. An die teilnehmenden Schüler werden die gleichen Anforderungen gestellt wie an die Studenten. Allerdings besteht der Kontakt zur FH hauptsächlich über das Internet. Die Vorlesungen, Übungen, Diskussionen mit Mentoren und Mitstudierenden finden für sie nur im Netz statt. Selbst die Prüfung erfolgte in der Schule zeitgleich zur Prüfung der Studenten an der FH über eine Online-Verbindung zum FH-Rechenzentrum.

Vom Berufskolleg für Technik Ahaus haben dieses Jahr sechs Schüler und eine Schülerin aus der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums (Schwerpunkt Mathematik und Informatik) teilgenommen.

Auch dieses Jahr gab es viele positive Rückmeldungen, speziell „die Möglichkeit, vor dem eigentlichen Studium an Vorlesungen/Übungen und vor allem an der Prüfung teilzunehmen“.

Die Berufskollegs möchten mit diesem Angebot ihren leistungsorientierten Schülern den Weg zu einem Hochschulstudium erleichtern und dazu motivieren. Allen Teilnehmern wünscht das Team der SchülerUni einen guten Start ins Studium und viel Erfolg!

Schulleiter OStD Ulrich Kipp, Nico Heijnk, Eric Dornieden, Jannik Bendfeld, Roland Helmich, Maximilian Pieters, Teresa Hilbring, Informatiklehrer Claus-Martin Wiesenmüller, Prof. Dr. Sebastian Thöne (von links nach rechts) nach der feierlichen Übergabe der Zertifikate.

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Der Besuch des Klinkerwerks Iking in Stadtlohn begann mit der Besichtigung des Lagerplatzes, wo die verschiedenen Tonarten, das Ausgangsmaterial der Klinker, aufgehäuft werden. Herr Busen zeigte den Schülerinnen und Schülern die einzelnen Fertigungsschritte bis zu den fertig auf Paletten folierten Klinkern. Er beantwortete zahlreiche Fragen zum Unternehmen und dem Fertigungsprozess und so erfuhren die interessiert Fragenden zum Beispiel, dass an jedem Tag Klinker für circa ein bis zwei Häuser hergestellt werden und ein Klinkerstein zwischen 50 Cent und einem Euro kostet. Der Besuch, der allen Teilnehmenden viel Freude bereitete, endete im Unternehmensbüro, wo die Schülerinnen und Schüler auch noch ein kleines Werbegeschenk erhielten und versprachen interessierte Bekannte darauf anzusprechen, dass die Firma Iking einen Ausbildungsplatz zur Industriemechanikerin beziehungsweise zum Industriekeramiker anbietet.

Besuch des Klinkerherstellers Iking

Schüler begutachten am Ende des Tunnelofens die fertig gebrannten Klinker

Besuch des Klinkerherstellers Iking

Herr Busen zeigt einen dunklen Klinker, der bei der Kundschaft sehr gefragt ist

 

Ausgerüstet mit Helm und Warnwesten machten sich die Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Berufsfachschule Bautechnik zu Fuß auf den Weg zum Transportbetonwerk Holcim in Ahaus. Dort angekommen wurden sie freudig von Herrn Vennef begrüßt, der die Besichtigung im Büro startete. Herr Vennef erklärte, dass viele Kunden intensiv beraten werden, damit sie aus dem großen Angebot an Betonen den für sie richtigen Beton erhalten. Angefangen von den Zementbunkern bis zur Verladestation wurde der gesamte Produktionsprozess abgelaufen und Herr Vennef beantwortete viele Fragen der neugierigen Besucher. Der gelungene Besuch endete im Labor, wo unter anderem Probewürfel hergestellt und gelagert werden, damit die hohen Qualitätsanforderungen eingehalten werden.

Besuch des Frischbetonherstellers Holcim

Die sichtlich gut gelaunten Besucher genossen den Besuch bei schönem Wetter

 

Ein Transportmischer wurde genauestens unter die Lupe genommen

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In einer kleinen Feierstunde erhielten Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs für Technik Ahaus am 26. April 2017 ihre Fremdsprachenzertifikate aus der Hand des Schulleiters, Herrn Kipp. Sieben Prüflinge der Bildungsgänge der IT-Berufe nutzten das Angebot, ihre Englischkenntnisse auf der Niveaustufe III (Vantage) unter Beweis zu stellen.

Die Zertifikatsprüfung besteht aus zwei Teilen. Im schriftlichen Teil beweisen die Prüflinge ihre erworbenen Kompetenzen im Bereich Rezeption (Hör- und Leseverstehen), der Produktion sowie der Sprachvermittlung (Mediation). Während der abschließenden mündlichen Prüfung simulieren die Prüflinge im Rahmen eines Rollenspiels Alltagssituationen aus ihrem beruflichen Umfeld, z. B. ein Beratungsgespräch mit englischsprachigen Kunden (Interaktion).

Das von der Kultusministerkonferenz ausgestellte Zertifikat orientiert sich an den Niveaustufen des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ (GER)  und bietet einen bundesweit einheitlichen Nachweis der Fremdsprachenkenntnisse. Das Zertifikat ist besonders für Arbeitgeber bedeutsam ist, die europaweit und international aufgestellt sind. Die Schülerinnen und  Schüler erwerben damit eine entscheidende Zusatzqualifikation für ihren beruflichen Werdegang. Einerseits können sie Auslandskunden professionell betreuen. Andererseits stellt der Erwerb des Fremdsprachenzertifikats einen wichtigen Meilenstein für eine Bewerbung im englischsprachigen Raum dar.

(von links nach rechts:) Florian Pollmann, Schulleiter Ulrich Kipp, Timo Altholtmann, Marius Brüning, Christina Kremer, Malte Oing, Thomas Woltering, Manfred Lefering, Englischlehrer am BTA, (nicht im Bild: Benjamin Lenk)

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Gemeinsamer Aktionstag der Berufskollegs Lise Meitner und Technik

Ahaus. „Kompliment“, ruft Moderator Marian Heuser den meist jugendlichen Zuschauern zu. Ein Open-Air-Konzert im April. Das bringt auch nicht jeder!“ Die Berufskollegs Lise Meitner und Technik Ahaus haben es gebracht – um ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Demokratie zu setzen.

Hier geht es zum kompletten Artikel aus der Münsterland Zeitung von Donnerstag dem 6. April 2017

Zu den Fotos in unserem Flickr-Album

 

 

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Bericht zur CNC-Zertifizierung der Auszubildenden
am Berufskolleg für Technik in Ahaus.

Von Michael Terbrack

 

Im letzten Abschnitt ihrer Ausbildung zum Tischler erreichten vor kurzem 13 Auszubildende das Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk.

Das Bedienen von computergesteuerten Maschinen und Bearbeitungszentren nimmt einen stetig wachsenden Anteil im Arbeitstag von holz- und kunststoffverarbeitenden Berufen ein.
Dieser Entwicklung wird im schulischen Teil der Holzmechaniker- und Tischlerausbildung durch ein spezielles Differenzierungskonzept am BTA bereits seit vielen Jahren Rechnung getragen. Neben den üblichen theoretischen Grundlagen werden hier Kenntnisse in der Woodwop- Programmierung vermittelt und durch praktische Übungen an dem schuleigenem CNC-Bearbeitungszentrum ergänzt.

Bild 1: Die Kursteilnehmer:(v.L) Lucas Schlichte, Jona Twyhues, Henrik Gohsen, Tristan Haugwitz, Marco Blömer, Alexander Eiswert, Jan Simon, Hendrik Demandt. Es fehlen Elisabeth Söthe und Maik Levers.

 

Für eine Zertifizierung sind allerdings noch weitere vertiefende Fertigkeiten und Kenntnisse unter dem Aspekt der selbstständigen Programmierung und Bedienung des Bearbeitungszentrums notwendig.

Dafür bietet der Förderverein des BTA einen speziell darauf abgestimmten Kurs an, der an mehreren Nachmittagen und/oder Samstagen stattfindet.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine möglichst intensive Vertiefung und selbständiges Arbeiten an dem BAZ zu ermöglichen. Bei größerem Interesse werden die vorhandenen Teilnehmerplätze nach (bis dahin gezeigter) individueller Leistungsfähigkeit vergeben.

Dadurch können alle Bedingungen für die Vergabe des CNC-Zertifikats laut Rahmenplan in Abstimmung mit der Tischlerinnung NRW erfüllt werden.

Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikats sind eine regelmäßige und aktive Teilnahme an allen Terminen sowie die erfolgreiche Bearbeitung der Prüfungsaufgabe am Ende des Kurses.

Die Planung und Durchführung dieser Maßnahme erfolgt durch die Herren Dimon, Gröning und Terbrack.

Für immerhin 13 von den insgesamt 14 teilnehmenden Personen wurde ihr persönlicher Einsatz von Erfolg gekennzeichnet. Sie erhielten das „Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk“ kürzlich durch Herrn Terbrack überreicht.

Bild 2: (v.l.) Kursleiter Stefan Dimon, Thomas Gröning; Kursteilnehmer: Martin Illgner, Macel Kloster, Alexander Bienhüls, Kursleiter Michael Terbrack. Es fehlt im Bild: Leonard Schipplick.

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Vom 27.3.2017 bis zum 31.3.2017 machte sich die Unterstufe des beruflichen Gymnasiums mit 18 Schülerinnen und Schülern und den begleitenden Lehrern Herr Jocher und Frau Kemper auf den Weg nach Leipzig, um dort gemeinsam eine Woche mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule aus Chodziez, Polen, zu verbringen. Die Gruppe hatte sich unter anderem mit eigens gestellten Präsentationen unter anderem zur Stadt Leipzig und zur Vorstellung des Berufskollegs für Technik Ahaus auf diese Fahrt vorbereitet.

Am ersten Abend waren die mitgebrachten Spezialitäten aus beiden Ländern ein Highlight, um einander kennen zu lernen. Neben Besichtigungen der geschichtsträchtigen Stadt Leipzig stand auch ein Ausflug nach Halle zum Salinenmuseum und zum Schokoladenmuseum der Hallorenwerke auf dem Programm. Eine Führung durch die Nikolaikirche mit einem Zeitzeugen der Montagsdemonstrationen und Novemberereignisse 1989 führte den Schülerinnen und Schülern vor Augen wie unentbehrlich der eigene Einsatz für die Werte  der Freiheit, Demokratie und der internationalen Verständigung sind. Der Besuch der deutschen Nationalbibliothek beinhaltete eine interessante Führung durch eine Ausstellung zur Schriftentwicklung von der Steinzeit über die Antike und das Mittelalter bis zu den DIN-Schriften und Schrifttypen der Moderne, sowie dem Binärcode als „Computerschrift“.

Besonders die gemeinsamen Kennenlernspiele, die Fertigung von Präsentationsplakaten und verschiedene Sprachspiele ließen die unterschiedlichen Nationalitäten schnell vergessen. Die Schülergruppen wuchsen zu einer zusammen.

 

Resümierend blicken alle Beteiligten mit großem Gewinn auf die erlebte Woche zurück. Sicherlich werden die Bekanntschaften und Freundschaften über verschiedene Kanäle weiter erhalten bleiben und im Herbst gibt es dann endlich ein Wiedersehen in Polen.

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Heidelberger Druckmaschinen AG lädt Ahauser Mediengestalter zu den HeiOpenDays 2017 ein

Auszubildende des Berufskollegs für Technik Ahaus besuchten das Werk des Weltmarktführers Heidelberger Druckmaschinen AG in Wiesloch.

 

Vorträge informierten sie über den weltweiten Wandel der Druckindustrie.

 

Außerdem besichtigten sie die Produktion der Heidelberger Druckmaschinen.

Am ersten der beiden Tage erkundeten die Auszubildenden bei schönem Wetter die Altstadt Heidelbergs.

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Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Zweijährigen Berufsfachschule mit dem fachlichen Schwerpunkt Bau- und Holztechnik stellten sich im Unterricht einer Anforderungssituation, die ihre Fachlehrer an sie herangetragen haben:

Im Rahmen der Sanierung eines westfälischen Bauernhauses im Münsterland haben die Schülerinnen und Schüler die Herstellung einer geschlossenen, eingestemmten Holzwangentreppe übernommen. Vom ersten Kundenkontakt über die Planung, die eigentliche Herstellung und Montage der Treppe bis hin zum Abnahmegespräch mit dem Bauherrn haben die Lernenden alle Prozessschritte erfolgreich und mit viel Spaß und hohem Engagement gemeistert. Hierbei haben sie durch fächerübergreifenden Unterricht die Verzahnung von Theorie und Praxis an ihrem eigenen Anschauungsobjekt erlebt.

Die tatsächliche Herstellung der Treppe, die zur „Upkammer“ des Bauernhauses führt, erfolgte in der Holzwerkstatt des Berufskollegs für Technik Ahaus unter der fachlichen Begleitung der dort lehrenden Tischlermeister Herr Stefan Dimon und Herr Thomas Gröning. Die Treppe wurde ausschließlich in Handarbeit mit traditionellen Handwerkstechniken gefertigt.

Schülerinnen und Schüler stehend auf ihren Treppen

 

 

 

 

 

 

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Trainee-Card vom MediAhaus für Mediengestalter am BTA

Die Agentur MediAhaus vergibt bereits zum zweiten Mal die Trainee-Card und damit die Zusicherung eines Praktikumsplatzes, den die Schule dann eigenständig vergeben kann. Durch die Trainee-Card sollen besonders solche Schüler einen Praktikumsplatz erhalten, die eher praktisch veranlagt sind oder mit einem Projekt überzeugen konnten.

Ausbildungsleiter Maik Robert (Mitte links) vom MediAhaus übergibt die Trainee-Card für das Jahr 2017 an Myrna Cramer (Mitte rechts), Klassenlehrerin der Zweijährigen Berufsfachschule für Technik mit dem Schwerpunkt Drucktechnik – Profilbildung Medientechnik