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Die Unterstufe der zweijährigen Berufsfachschule Druck- und Medientechnik besuchte am 31.5.2016 und am 1.6.2016 das Stadtmuseum in Borken. Hier erlebten und praktizierten sie im Druck_Raum den Buchdruck mit beweglichen Lettern, wie einst Johannes Gutenberg. In Kleingruppen erstellten sie im „Handsatzdruckverfahren“ ein zweifarbiges Plakat. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler in der alten Buchdruck-Werkstatt ein Stück bedeutende Geschichte ihres zukünftigen Berufsfeldes hautnah erleben.

Weitere Informationen zum Druck_Raum im Stadtmuseum Borken unter:

www.stadtmuseum.borken.de

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Auszug aus der Münsterland Zeitung vom 3. Juni 2016

Tischler­-Azubis zelten auf dem Mühlenhof und reparieren Scheunen und Co.

 

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Reparaturmarathon: Die Schüler erweitern ein Fachwerkhaus, erneuern mit Lehrer Reinhard Hollander den Mäusepfeilerspeicher und sägen Sparren zurecht.

 

MÜNSTER. So etwas hätte sich Tischlerlehrling Martin Illgner zu Beginn seiner Lehre nicht träumen lassen. Seit Montag bringt er mit einigen Berufsschulkollegen eine alte Mäusepfeilerscheune aus dem 19. Jahrhundert wieder auf Vordermann.

Zum vollständigen Artikel aus der Münsterland Zeitung.

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Die Klasse BE-U1 des Berufskollegs für Technik Ahaus baute jetzt aus alten Paletten diesen Doppelsessel.

Möbel aus Paletten sind modern. Wer alte Holz-Paletten einem neuen Verwendungszweck zuführt oder „upcycled“, der tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern er baut sich ein hippes Möbelstück. Da die Paletten immer unterschiedlich aussehen, macht das die Möbel sehr individuell.

Der Paletten-Doppelsessel ziert nun den Innenhof des Berufskollegs für Technik Ahaus.

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In diesem Jahr startet Fair Trade Deutschland  mit der World Fairtrade Challenge erstmalig eine globale Kampagne.

Fairtrade-Unterstützer/innen in rund 20 Ländern schließen sich im Mai 2016 zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für fairen Kaffeehandel und die Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel im Globalen Süden zu setzen. Die größte Fairtrade-Kaffeepause der Welt als Challenge.

EIN BEITRAG IM KAMPF DER KAFFEEKLEINBAUERN GEGEN DEN KLIMAWANDEL

Mit Fairtrade erhalten Kleinbauernorganisationen neben einem festen Mindestpreis für ihren Kaffee zusätzlich die Fairtrade-Prämie, über deren Verwendung sie gemeinschaftlich entscheiden. Sie dient Investitionen in die Organisation, in soziale und ökologische Projekte. Ein Viertel der Prämie müssen die Kaffeebauern verpflichtend in Produktivität  und Qualität investieren.

Als Teil des Fairtrade-Systems haben Produzentenorganisationen außerdem Zugang zu Fachkenntnissen und ein größeres Bewusstsein für das sich wandelnde Klima und wie dieses ihren Pflanzen schadet. Der Mindestpreis gibt den Bauern finanzielle Stabilität, während ihnen Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen, den Kaffeeanbau an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen.

Kaffeepause

Kaffeeliebhaber auf der ganzen Welt planen Veranstaltungen zur World Fairtrade Challenge. Und wir machen mit:
Die Stadt Ahaus, in Zusammenarbeit mit den 3 Berufskollegs, BK  Lise Meitner, BK für Wirtschaft und Verwaltung und BK für Technik, dem Caritasverband und dem Eine Welt Laden, plant an dieser Challenge teilzunehmen und vom 17.05.2016 bis zum 22.05.2016 durch viele unterschiedliche Aktionen rund um den fairen Kaffee darauf aufmerksam zu machen.
Während der gesamten Zeit steht ein Kaffee-Parcours mit viel Infomaterial im Rathaus.
Auch im Eine Welt Laden gibt es während der Woche kostenfrei fair gehandelten Kaffee und viele Informationen zum Thema Kaffee und Fairer Handel.

 

Am Mittwoch, 18.05.2016, wird in den Pausen an den 3 Berufskollegs, BK  Lise Meitner, BK für Wirtschaft und Verwaltung und BK für Technik, kostenfrei an alle Schülerinnen und Schüler fairer Kaffee der Firma Puro ausgeschenkt. Die Challenge wird u.a. von der Firma Puro unterstützt. Das Ziel sind 1000 Becher fairer Kaffee.

Am Samstag, 21.05.2016,  wird in der Zeit zwischen 10h und 13h in der Fußgängerzone Ahaus fairer Kaffee an alle Bürgerinnen und Bürger, die Kaffeedurst haben, von Frau Bürgermeisterin, Karola Voss, ausgeschenkt. Kinder erhalten ein Trinkpäckchen mit fairtrade Orangensaft.
Am Sonntag, 22.05.2016, findet von 10h-12h ein offenes Faires Frühstück im Cafe Fair des Caritas statt.
Ab 13 Uhr wird wieder fairer Kaffee in der Fußgängerzone ausgeschenkt.
Unser Ziel ist es, in der Woche wenigstens 5000 Tassen fairen Kaffee in Ahaus zu trinken.
Mach Sie mit und unterstützen Sie uns, in Ihrer Familie, an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Organisation oder Ihrem Verein, Ihrer Nachbarschaft, Ihrer Gemeinde in der Schule, in der Gastronomie, oder wo auch immer: trinken Sie in der Woche vom 17.05.2016 bis zum 22.05.2016 so viel fair gehandelten Kaffee wie Sie können und melden Sie sich bei uns unter info@eine-welt-laden-ahaus.de. Jede Tasse fairtrade Kaffee zählt.

Wir werden eine Teilnehmerliste auf der Internetseite des Eine Welt Ladens (www.eine-welt-laden-ahaus.de) veröffentlichen.
Nähere Informationen gibt es auch unter www.fairtradechallenge.org oder www.fairtrade-deutschland.de.

 

 

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Angehende Maurer und Bautechniker vom Berufskolleg für Technik Ahaus informieren sich vor Ort

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Kreis Borken / Vreden. Mit großem Interesse haben sich zwei Schülergruppen des Berufskollegs für Technik Ahaus auf der Baustelle zum „kult“ (Kultur und lebendige Tradition Westmünsterland) in Vreden umgesehen. Die Fachoberschüler aus dem Bereich Bautechnik und die angehenden Maurer informierten sich über das Großprojekt des Kreises Borken und der Stadt Vreden, das im Rahmen der Regionale 2016 realisiert wird. Hubert Grothues, Leitender Kreisbaudirektor, und Stefan Einck, Oberbauleiter der Firma Temmink, erläuterten den Berufsschülern beim Rundgang die Details des Baus.

 

Schon vor der Fertigstellung diente das „kult“ nun also als außerschulischer Lernort: So konnten sich die Besucher praktische Beispiele aus vielen Bereichen ansehen: Hochbau, Mauerwerk, Fensterbau, Haustechnik, Planung oder Bauleitung. Eine Besonderheit ist etwa, dass sich auf der Baustelle an einem Ort Baustile aus verschiedenen Jahrhunderten finden: So gibt es noch Gebäudeteile aus dem Mittelalter, aus den 70er- und aus den 80er-Jahren und eben den großen Neubau. „Es ist ganz interessant zu sehen, wie sich das alles vereinen lässt und etwa unter dem Stichwort Energiestandards angegangen wird“, sagte Hubert Grothues. „Auch spannend ist die Kellerkonstruktion: Die bestehenden Gebäude und der neue Teil haben einen gemeinsamen Keller.“ Für den Kreis Borken ist es die größte Baustelle seit dem Bau des Kreishauses vor rund 30 Jahren.

 

Die Schüler, die mit ihren Lehrern Pascal Gerighausen, Tobias Marpert und Ingo Scheipers gekommen waren, nutzten die Gelegenheit, um ihre Fragen zur angewandten Technik und der praktischen Umsetzung der Pläne zu stellen. Beeindruckend waren für sie auch die Zahlen rund um das rund 13,5 Millionen Euro teure Investitionsvorhaben:

Rund 24.300 Kubikmeter umbauter Raum mit einer Nutzfläche von rund 4.100 Quadratmetern wird das Zentrum nach Fertigstellung umfassen. Für die Fassaden des Gebäudeensembles werden rund 130.000 Klinkersteine auf einer Außenfläche von etwa 2.000 Quadratmetern verbaut. Insgesamt 2.000 Kubikmeter Beton, 175 Meter Stahlträger und 250 Tonnen Bewehrungsstahl sichern die Stand- und Tragfähigkeit. Den Strom transportieren insgesamt mehr als 19 Kilometer lange Leitungen, die in den Wänden verlegt werden.

 

Im August sollen die hochbaulichen Arbeiten am Neubau fertig sein, die Eröffnung des „kult“ ist für Ende des Jahres geplant. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.kult-westmuensterland.de.

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Veröffentlicht am unter Fachbereich Informatik.

Die Kooperation der FH Münster mit zwei Berufskollegs aus Ahaus zahlt sich für die Schüler aus

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Teilnehmer mit Prof. Dr. Sebastian Thöne (rechts) und OStR Guido Hayk (links)

 

AHAUS. Jetzt haben die Teilnehmer des Schülerstudiums ihre Zertifikate durch Herrn Professor Dr. Sebastian Thöne von der Fachhochschule (FH) Münster ausgehändigt bekommen. Für diejenigen Schüler und Auszubildenden, die die Prüfung erfolgreich ablegen konnten, bedeutet das, dass sie schon vor einer Anmeldung zum Studium der Wirtschaftsinformatik an der FH Münster die für das Bachelorstudium notwendigen Leistungspunkte für die Vorlesung „Grundlagen der Programmierung“ erhalten haben. Die erfolgreiche Kooperation zwischen FH und Berufskollegs soll auch im nächsten Wintersemester fortgesetzt werden.

Das Schülerstudium findet in Kooperation der FH Münster Fachbereich Wirtschaftsinformatik und den Berufskollegs für Technik (BTA) und Wirtschaft und Verwaltung (BWV) Ahaus zum dritten Mal statt. An die teilnehmenden Schüler werden die gleichen Anforderungen gestellt wie an die Studenten. Allerdings besteht der Kontakt zur FH nur über das Internet. Die Vorlesungen, Übungen, Diskussionen mit Mentoren und Mitstudierenden findet für sie nur im Netz statt. Selbst die Prüfung erfolgte in der Schule zeitgleich zur Prüfung der Studenten an der FH über eine Online-Verbindung zum FH-Rechenzentrum.

Bei der Einführungsveranstaltung wandte sich Prof. Dr. Thöne an die besonders leistungsfähigen und leistungsbereiten Schüler, die hier ihre ersten Schritte in das akademische Abenteuer wagen können. Sie haben die Möglichkeit an der Vorlesung „Grundlagen der Programmierung“ teilzunehmen und bereits die erste Prüfung abzulegen. Und das noch vor dem Erwerb der Fachhochschulreife, so der Professor. Der in der Prüfung erworbene Leistungsnachweis wird anschließend auf das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster angerechnet.

Vom Berufskolleg für Technik Ahaus haben dieses Jahr 10 Schüler aus der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums (Schwerpunkt Mathematik und Informatik) und 3 Auszubildende der Oberstufen-Berufsschulklasse für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung vom Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung teilgenommen.

Auch dieses Jahr gab es viele positive Rückmeldungen, speziell „die Möglichkeit, vor dem eigentlichen Studium an Vorlesungen/Übungen und vor allem an der Prüfung teilzunehmen“, die gute Betreuung und die Lernfortschrittsüberwachung mit Hausaufgaben-Kontrolle wurden gelobt.

Die Berufskollegs möchten mit diesem Angebot ihren leistungsorientierten Schülern den Weg zu einem Hochschulstudium erleichtern und dazu motivieren.

Teilnehmer mit Herrn Prof. Dr.Sebastian Thöne und Herrn OStR Guido Hayk

Teilnehmer mit Herrn Prof. Dr.Sebastian Thöne und Herrn OStR Guido Hayk

 

Die Zertifikatsübergabe:

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Prof. Dr. Thöne , Fachinformatiker Tobias Hoge

Prof. Dr. Thöne , Fachinformatiker Marian Wilkowski

Prof. Dr. Thöne , Fachinformatiker Marian Wilkowski

Prof. Dr. Thöne , Fachinformatiker Phillipp Lammerding

Prof. Dr. Thöne , Fachinformatiker Phillipp Lammerding

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Prof. Dr. Thöne , AHR Schüler Marlon Buss

Prof. Dr. Thöne , AHR Schüler Noah Nacke

Prof. Dr. Thöne , AHR Schüler Lucca Tecce

Prof. Dr. Thöne , AHR Schüler Niklas Terglane

Prof. Dr. Thöne , AHR Schüler Matthias Uesbeck

Prof. Dr. Thöne , AHR Schüler Daniel Wenker

Veröffentlicht am unter Allgemein, Fachbereich Holztechnik.

Bericht zur CNC-Zertifizierung der Auszubildenden am Berufskolleg für Technik in Ahaus.

Von Michael Terbrack

 

Im letzten Abschnitt ihrer Ausbildung zum Tischler erreichten vor kurzem 14 Auszubildende das Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk.

Das Bedienen von computergesteuerten Maschinen und Bearbeitungszentren nimmt einen stetig wachsenden Anteil im Arbeitstag von holz- und kunststoffverarbeitenden Berufen ein.
Dieser Entwicklung wird im schulischen Teil der Holzmechaniker- und Tischlerausbildung durch ein spezielles Differenzierungskonzept am BTA bereits seit vielen Jahren Rechnung getragen. Neben den üblichen theoretischen Grundlagen werden hier Kenntnisse in der Woodwop- Programmierung vermittelt und durch  praktische Übungen an dem schuleigenem  CNC-Bearbeitungszentrum ergänzt.

 

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Bild 1(v.L.) Der Kursleiter Stefan Dimon, Kursteilnehmer Nina Walier, Gerrit Hollekamp, Anke Zimmermann, Leon Walfort, Denis Schwarzer, Christian Meesters, Jan-Hendrik Gevers, Marius Hayk, Nick Kröker und Kursleiter Michael Terbrack (r.)

 

Für eine Zertifizierung sind allerdings noch weitere vertiefende Fertigkeiten und Kenntnisse unter dem Aspekt der selbstständigen Programmierung und Bedienung des Bearbeitungszentrums notwendig.

 

Dafür bietet der Förderverein des BTA einen speziell darauf abgestimmten Kurs an, der an mehreren Nachmittagen und/oder Samstagen stattfindet.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine möglichst intensive Vertiefung und selbständiges Arbeiten an dem BAZ zu ermöglichen. Bei größerem Interesse werden die vorhandenen Teilnehmerplätze nach (bis dahin gezeigter) individueller Leistungsfähigkeit vergeben.

Dadurch können alle Bedingungen für die Vergabe des CNC-Zertifikats laut Rahmenplan in Abstimmung mit der Tischlerinnung NRW erfüllt werden.

 

Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikats sind eine regelmäßige und aktive Teilnahme an allen Terminen, die Zahlung der Kursgebühr sowie die erfolgreiche Bearbeitung der Prüfungsaufgabe am Ende des Kurses.

Die Planung und Durchführung dieser Maßnahme erfolgt durch Herrn Terbrack in Zusammenarbeit mit den Werkstattlehrern Herrn Dimon und Herrn Gröning.

 

Ihr persönlicher Einsatz wurde für die Kursteilnehmer von Erfolg gekennzeichnet. Alle 14 Absolventen erhielten das „Zertifikat zur CNC-Fachkraft im Tischlerhandwerk“ kürzlich durch Herrn Terbrack überreicht:

Mathis Heidemann, Lucas Heming, Tobias Hinkers, Sarah Wansorra, Jan-Hendrik Gevers, Christian Meesters, Leon Walfort, Nina Walier, Anke Zimmermann, Marius Hayk, Nick Kröker, Denis Schwarzer, Gerrit Hollekamp und Manuel Plate.

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Bild 2: (v.l.) Kursteilnehmer Sarah Wansorra, Manuel Plate, Mathis Heidemann, Kursleiter Thomas Gröning, Kursteilnehmer Tobias Hinkers, Lucas Heming

 

 

 

 

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Trainee-Card vom MediAhaus für Mediengestalter am BTA

Die Agentur MediAhaus geht zusammen mit dem Berufskolleg für Technik Ahaus einen neuen Weg zur Vergabe von begehrten Praktikumsplätzen (die Münsterland-Zeitung berichtete am 4. Dezember 2015). Das MediAhaus gibt der Schule eine so genannte Trainee-Card und damit die Zusicherung eines Praktikumsplatzes, den die Schule dann vergeben kann. Durch die Trainee-Card sollen besonders solche Schüler einen Praktikumsplatz erhalten, die eher praktisch veranlagt sind oder mit einem Projekt überzeugen konnten.

Raphael Räckers ist nun der erste Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule Drucktechnik, Profilbildung Medientechnik am Berufskolleg für Technik Ahaus, der in den Genuss der Trainee-Card des MediAhauses gekommen ist. Er ist sehr froh, dass er über diesen Weg einen der begehrten Praktikumsplätze im Medienbereich ergattert hat. Raphael darf bereits Übungen in den Programmen Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und Adobe InDesign am Computer durchführen, die sonst Auszubildende Mediengestalter Digital und Print in ihrer Lehrzeit absolvieren.

Maik Robert, Ausbilder beim MediAhaus, ist gut zufrieden mit Raphael und wertet die Vergabe der Trainee-Card als vollen Erfolg. „Wer diese Chance bekommt, sollen weiterhin die Lehrer entscheiden“, sagt der Ausbilder zur Klassenlehrerin von Raphael, Myrna Cramer, die ihren Schützling beim Praktikum besucht hat. Auch sie findet, dass der erste Einsatz der Trainee-Card prima geklappt hat.

Maik Robert versichert, dass es die Trainee-Card nach dieser positiven Erfahrung auch in Zukunft geben wird.

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Ausbildungsleiter Maik Robert (links) und Schüler Raphael Räckers (rechts) werten die Trainee-Card als vollen Erfolg.

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Artikel aus der Münsterland Zeitung

Kreishandwerkerschaft: Nachwuchskräfte haben gute Perspektiven

HEEK. 22 Lehrlinge der Sommer- und Wintergesellenprüfungen sind am Freitag durch die Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Ahaus in der Gaststätte Hovestadt in Ahle als Gesellen ausgezeichnet worden. Gleichzeitig erhielten sie ihren Gesellenbrief und ihre Zeugnisse.

 

Zum vollständigen Artikel aus der Münsterland Zeitung